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339 Lager- und Materialwirtschaft Jobs

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Altendorf GmbH 25.07.2021

Minden

Schustermann & Borenstein Logistik GmbH 25.07.2021

Poing bei München

CEM Christian Elbert GmbH 25.07.2021

Leonberg-Höfingen

Lederer GmbH 25.07.2021

Ennepetal

Arbeitgeberprofil
Johannes Beese GmbH und Co. KG 25.07.2021

Unna

WAHL GmbH 24.07.2021

Unterkirnach bei Villingen-Schwenningen

Sofort-Bewerbung
Timber Homes GmbH & Co. KG 24.07.2021

Dorfen

Sofort-Bewerbung
Krambamboul GmbH & Co. KG 24.07.2021

Nuthetal

Sofort-Bewerbung
Reinert Gruppe Ingredients GmbH 24.07.2021

Erftstadt

Egger Holzwerkstoffe Wismar GmbH & Co. KG 24.07.2021

Wismar

Sofort-Bewerbung
SAATEN-UNION GmbH 24.07.2021

Isernhagen bei Hannover

Sofort-Bewerbung
KONRAD KLEINER GmbH 24.07.2021

Mindelheim

Arbeitgeberprofil
Elektrobau Bellinger GmbH 24.07.2021

Neuhof bei Fulda

Sofort-Bewerbung
Heinkel Process Technology GmbH 25.07.2021

Besigheim (Nähe Stuttgart)

Sofort-Bewerbung
ELTEN GmbH 23.07.2021

Uedem

Sofort-Bewerbung
ELTEN GmbH 23.07.2021

Uedem

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GEV 23.07.2021

Bergkirchen (bei Dachau nahe München)

Sofort-Bewerbung
CREATON GmbH 23.07.2021

Großengottern

Arbeitgeberprofil
MOSOLF Automotive Releasing Solutions GmbH 23.07.2021

Duisburg, Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach, Wuppertal

Vitakraft pet care GmbH & Co. KG 23.07.2021

Bremen

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Lager- und Materialwirtschaft Stellenangebote

Materialwirtschaft Jobs
Jobs in der Materialwirtschaft: Copyright: Wavebreakmedia

Zur Materialwirtschaft zählen sämtliche physischen Waren, die in einem Unternehmen zur Herstellung eines bestimmten Produktes benötigt werden. Hierzu zählen vor allem Betriebs- und Rohstoffe oder zugelieferte Bauteile. Der ständige Materialfluss bedeutet, dass für die Dienstleitung alle nötigen Waren in einer definierten und zugleich qualitativ einwandfreien Anzahl zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und für die jeweiligen Kunden vorhanden sein müssen. Daher umfasst die Definition der Materialwirtschaft alle materialbezogenen Arbeiten im Unternehmen, die die zuständigen Mitarbeiter koordinieren müssen.

Welche Berufe sind in der Materialwirtschaft vertreten und welche Aufgaben erfüllen sie?

Unter dem Begriff Materialwirtschaft gibt es verschiedene Berufsfelder. Hierzu gehören das Supply-Chain-Management, das Verkehrswesen, die Logistik sowie die Beschaffung bzw. der Einkauf.

Folgende Berufe kannst unter anderen in der Materialwirtschaft ausüben:

Als Mitarbeiter/in in der Materialwirtschaft koordinierst du die Versorgung der Produktion mit dem benötigten Material. Durch dich wird die Ganzheit der materialbezogenen Arbeiten zugeordnet. Hierzu gehören jene Funktionen, welche sich mit der Versorgung des Unternehmens sowie der Lenkung des Materialflusses von der Fabrikation bis zur Auslieferung der fertigen Produkte befassen. Die Mitarbeiter führen in diesem Fall die Bedarfsermittlungen durch, planen das innerbetriebliche Nachschubwesen und ermitteln außerdem den Verbrauch an Material.

Hierbei ist die Bedarfsermittlung eine der bedeutendsten Funktionen in der Materialwirtschaft. Es geht es um die Bestimmung des Bedarfs an Hilfs-, Roh- und Betriebsstoffen sowie weiteren Materialien. Die genaue Bedarfsermittlung des mengen- und qualitätsmäßigen Materialbedarfs ist für das Unternehmen in jedem Falle entscheidend und der/die Mitarbeiter/in muss gute Kenntnisse hierüber besitzen, denn es ist kein einfaches Unterfangen.

Die Beschaffungsmarktforschung ist außerdem ein bedeutender Bereich bei der Marktforschung. Hinter diesem Aufgabengebiet verbirgt sich die planmäßige Beschaffung und Aufbereitung absatzrelevanter Angaben. Hierbei werden die Beschaffungsmärkte bestimmt. Das Ziel ist vor allem die Ausdehnung der Wettbewerbsfähigkeit sowie eine optimale Absatz- und Produktgestaltung, um welche sich die Mitarbeiter kümmern müssen. Es geht hierbei vor allem um die Marktanalyse im Zusammenhang mit der der Transparenz sowie um die Beobachtung des Marktes, um verschiedene Entwicklungen erkennen zu können. Im Zentrum der Forschung liegen bereits bestehende als auch mögliche künftige Handelspartner.

Unter der Lagerhaltung ist in der Herstellung das Lagern der Materialien zu verstehen. Hierbei werden bewusst solche Materialien gelagert, welche für den Materialfluss im Unternehmen unerlässlich sind.

Materialwirtschaft: die Voraussetzungen

Schon nach dem Schulabschluss stehen dir die Türen zur Materialwirtschaft in jedem Falle offen. Der Weg in die Praxis führt hierbei meistens über die klassische Berufsausbildung. Hierbei rotieren drei Jahre Ausbildungsbetrieb und Berufsschule im Block, wodurch der/die Auszubildende theoretisches und praktisches Know-how für einen zweckvollen Einstieg in den Beruf der Materialwirtschaft bekommt. Das Ausbildungsangebot ist dabei sehr vielfältig.

Die Ausbildung zu einer Fachkraft für Lagerlogistik ist ein Themengebiet. Die Aufgaben und Lehrinhalte reichen hierbei von der Sortierung über die Warenannahme bis hin zur elektronischen Speicherung der Daten, um eine Kommissionierung erleichtern zu können.

Der Kaufmann bzw. die Kauffrau für Spedition und Lagerlogistik ist ein weiterer Bereich. Aufgabentechnisch steht hierbei eher die Beratung bei Transportmitteln und -wegen im Vordergrund. Hierbei fokussiert der/die Auszubildende die Kapazität sowie die Kosten.

Für viele Positionen ist nur ein Schulabschluss ausreichend. Doch auch ein Studienabschluss kann eine wichtige Voraussetzung für Jobs in der Materialwirtschaft sein. Vor allem für Führungsaufgaben muss der/die Mitarbeiter/in hierdurch eine höhere Qualifikation erreichen. Auch das durchschnittlich höhere Einstiegsgehalt der Akademiker ist von besonderem Interesse. Ob der/die Mitarbeiter/in nun BWL mit dem Schwerpunkt der Warenwirtschaft oder Beschaffungswirtschaft und Management studiert, hängt von den persönlichen Präferenzen ab. Einige Grundlagenfächer sind allerdings in den meisten Studiengängen der Materialwirtschaft enthalten. Hierzu gehören das Produktionscontrolling, die Wirtschaftsmathematik sowie das Steuerrecht.

Viele Arbeitgeber legen schon durch die Stellenangebote und der Bewerbung Wert auf die gesammelten Berufserfahrungen. Hier kann es sich also lohnen, bereits während des Studiums durch Praktika oder Jobs als Werkstudent/in den eignen Marktwert zu erhöhen. Hier punkten in erster Linie duale Studiengänge.

Das Gehalt in der Materialwirtschaft

Verschiedene Faktoren beeinflussen das Einstiegsgehalt im Bereich der Materialwirtschaft sowie im Handel. Als Berufseinsteiger/in kannst du mit deinem Abschluss geradewegs Einfluss auf dein erstes Gehalt nehmen. Du verdienst mit einem Studienabschluss und dem entsprechenden Job natürlich mehr als mit einem Ausbildungs- oder Schulabschluss.

Als Lagerist/in kannst du direkt nach der Schule beginnen und bekommst ein Einstiegsgehalt von etwa 23.000 Euro im Jahr. Im Durchschnitt verdienst du als Lagerist/in ein Gehalt von 32.500 Euro. Mit genügend Geschick und Berufserfahrung kannst als zum/zur Lagerleiter/in aufsteigen – Lagerleiter bekommen ein Durchschnittsgehalt von 41.200 Euro.

Mit einer Berufsausbildung steigst du mit einem höheren Gehalt ein. Hast du eine kaufmännische Ausbildung abgeschlossen und arbeitest als Einkäufer/in in der Materialwirtschaft, dann kannst du einen durchschnittlichen Verdienst von 57.100 Euro bekommen.

Ein Studienabschluss bringt dich in die höheren Positionen – mit viel Berufserfahrung kannst du auch in den Chefetagen landen. Du kannst nach einem betriebswirtschaftlichem Studium als Strategische/r Einkäufer/in ein Gehalt von maximal 98.700 Euro bekommen – durchschnittlich immerhin 68.800 Euro im Jahr.

Die Berufschancen im Bereich der Materialwirtschaft

Dem immer weiter wachsenden Handel in der Materialwirtschaft und der Logistikbranche wird ein künftiger Mangel an Fachkräften sicher prognostiziert. So steigen die Jobchancen in jedem Fall. Hierbei stehen die Nachwuchskräfte der Materialwirtschaft vor vielen offenen Stellen, welche zu besetzen sind. Zudem beeinflussen neuartige Techniken vom zunehmenden Gebrauch der Software bis hin zur digitalen Vernetzung die Berufe in der Materialwirtschaft. Diesem Aspekt kann der/die Hochschulabsolvent/in mit einem akademischen Hintergrund und den persönlichen Voraussetzungen als Berufseinsteiger/in sicher begegnen.

Mit steigender Berufserfahrung bieten sich zudem spannende Möglichkeiten zum Aufstieg. Die Vielzahl an einzelnen Zweigen in der Materialwirtschaft und der stetig zunehmende Warenverkehr gestatten es daher, den Traum vom/von der einfachen LKW-Fahrer/in zum/zur Leiter/in der Spedition.

Warum ist Materialwirtschaft in der heutigen Zeit wichtig?

Die klassische Materialwirtschaft richtet sich an die Versorgung der Herstellung mit zur Fertigung von Waren notwendigen Materialien. Dies sind Hilfs-, Roh- und Betriebsstoffe sowie die Zulieferteile. Dies ist der Bereich der Beschaffung.

Die integrierte Materialwirtschaft umfasst hierbei sämtliche Handlungen eines Unternehmens, welche auf die orts- und termingerechte Bereitstellung der zur Aufrechterhaltung der Funktion benötigten Dienstleistungen und Güter in der obligatorischen Art, Qualität und Menge sowie die Absonderung von Reststoffen ausgerichtet sind.
Die Steuerung und die Verwaltung der Abläufe ist hierbei die organisatorisch- betriebswirtschaftliche Ebene, um die Ökonomie der Bereitstellung zu optimieren. Es wird das materialwirtschaftliche Optimum gefunden. Dieser Bereich koordiniert somit auch den Warenfluss zwischen Bedarfsträgern, Zulieferern und Lagern. Auf diesem Gebiet kann die Materialwirtschaft als total integrierte Materialwirtschaft die vollständige Logistik beinhalten.

Generell können die Ziele der Materialwirtschaft drei Gebieten zugeordnet werden. Hierzu gehören die Sachziele. Dies ist die Befriedigung des Bedarfes an Material bzw. die materielle Liquidität. Die Formalziele sind die wirtschaftlichen Ziele. Hierzu gehören die Kostenoptimierung, das Umsetzen und das Erkennen von Einsparpotenzialen sowie die Vermeidung von Überfluss. Die Sozialziele befassen sich mit dem Umweltschutz, der Imageverbesserung sowie dem Recycling.

Die Materialwirtschaft weist Interfaces zur Lagerlogistik auf und auch zu Controlling und zur Buchhaltung. Um die hierbei auftretenden komplexen Anforderungen bewältigen zu können, werden zumeist Warenwirtschaftssysteme oder Enterprise-Ressource-Planning-Systeme eingesetzt.