Überlastungen Mitarbeiter

Über­las­tun­gen bei Mit­ar­bei­tern erken­nen: Das soll­ten Sie als Arbeit­ge­ber wis­sen

Die aktu­el­le Stress­stu­die der Tech­ni­ker Kran­ken­kas­se zeigt: Seit 2013 steigt das Stress­le­vel von Jahr zu Jahr. 2021 fühl­te sich jede vier­te Per­son häu­fig gestresst. Dabei vari­iert das Stress­le­vel zwi­schen den Geschlech­tern. Bei den Män­nern fühlt sich jeder Fünf­te extre­men Stress aus­ge­setzt, bei Frau­en sogar jede Drit­te. Erfah­ren Sie, wie sich Über­las­tun­gen bemerk­bar machen und was eine Über­las­tungs­an­zei­ge bewir­ken soll­te.

Sucht am Arbeitsplatz

Sucht am Arbeits­platz: Als Arbeit­ge­ber rich­tig reagie­ren 

Der ris­kan­te Kon­sum von Alko­hol, Medi­ka­men­ten oder ille­ga­len Dro­gen macht auch vor den Ein­gangs­tü­ren von Behör­den und Unter­neh­men nicht Halt. Meist sind es die Kol­le­gen, die zuerst Bescheid wis­sen, wenn im beruf­li­chen Umfeld jemand zu Sucht­pro­ble­men neigt. Belas­tun­gen und Span­nun­gen wir­ken sich nega­tiv auf die Zusam­men­ar­beit aus. Eine sin­ken­de Arbeits­leis­tung, Feh­ler, Unfäl­le und häu­fi­ge Fehl­zei­ten för­dern schließ­lich eine schlech­te Stim­mung im Team.

psychische Gesundheit am Arbeitsplatz

Wie för­de­re ich die psy­chi­sche Gesund­heit am Arbeits­platz?

Wel­che Dimen­sio­nen psy­chi­sche Erkran­kun­gen in der Arbeits­welt ein­neh­men, ist an einer Zahl abzu­le­sen: Im Jahr 2019 ent­fie­len 17,1 Pro­zent aller Krank­schrei­bun­gen auf psy­chi­sche Ursa­chen. Damit neh­men sie nach den Mus­kel- und Ske­let­ter­kran­kun­gen den zwei­ten Platz auf der Lis­te der häu­figs­ten Grün­de für Fehl­ta­ge ein. Für Unter­neh­men bedeu­tet das enor­me wirt­schaft­li­che Ein­bu­ßen. Erschwe­rend kommt hin­zu: Belas­ten­de Arbeits­be­din­gun­gen und unzu­frie­de­ne Beschäf­tig­te schä­di­gen auch das Fir­men­image.

Impfpflicht Arbeitsplatz

Impf­pflicht am Arbeits­platz?

Das Coro­na-Virus hat selbst heu­te noch, nach mitt­ler­wei­le ein­ein­halb Jah­ren, vie­le Tei­le der Welt noch fest im Griff. An vie­len öffent­li­chen Orten müs­sen nach wie vor noch Mas­ken getra­gen wer­den, Min­dest­ab­stän­de ein­ge­hal­ten wer­den, und seit die­sem Jahr oft auch ein Impf­nach­weis vor­ge­legt wer­den. Denn im Gegen­satz zum Jahr 2020 ver­fü­gen wir heu­te in Deutsch­land über eine aus­rei­chen­de Men­ge an Impf­stof­fen gegen das Virus, die wir wäh­rend des ers­ten Jah­res der Pan­de­mie noch nicht zur Ver­fü­gung hat­ten.

Yoga im Büro – Nach­ge­fragt bei Sabri­na

Hal­lo ich hei­ße Sabri­na, und bin seit Janu­ar 2019 im stellenanzeigen.de Team. Mein Job ist die Assis­tenz der Geschäfts­lei­tung. Eine gute per­sön­li­che Assis­ten­tin ist unter Druck uner­schüt­ter­lich. Sie ist ruhig, bleibt wert­frei und gelas­sen und kann schnell reagie­ren. All das ist erlern­bar und Yoga för­dert die­se Eigen­schaf­ten zusätz­lich. Als aus­ge­bil­de­te Yoga­leh­re­rin freue ich mich, dass unser Unter­neh­men dies unter­stützt und ich jede Woche eine Stun­de für die Kol­le­gen geben darf.

Im Urlaub richtig entspannen

End­lich Urlaub: So kön­nen Sie rich­tig ent­span­nen

Frei­zeit und Urlaub sind nur dann rich­tig erhol­sam, wenn das eige­ne Ent­span­nungs­le­vel hoch ist. Urlaub zu genie­ßen und dabei Kör­per, Geist und See­le voll­kom­men zu rege­ne­rie­ren, soll­te das Ziel sein. Damit Sie rich­tig ent­span­nen kön­nen, ist es wich­tig, sich erst ein­mal inner­lich auf die bevor­ste­hen­de Urlaubs­zeit ein­zu­stim­men, was nicht immer ganz leicht fällt. Eine har­te Trenn­li­nie zwi­schen Arbei­ten und Urlaub gibt es näm­lich aus psy­cho­lo­gi­scher Sicht über­haupt nicht, die Gren­zen sind eher flie­ßend. Des­halb emp­feh­len Psy­cho­lo­gen, auch nicht gleich am ers­ten Urlaubs­tag in den Flie­ger zu stei­gen oder mit dem Auto weg­zu­fah­ren, son­dern zunächst noch min­des­tens 2 Tage abzu­war­ten, um erst ein­mal her­un­ter­zu­kom­men. So kann nicht nur in aller Ruhe gepackt wer­den, son­dern es ent­steht auch die Art von Vor­freu­de, wel­che ein­fach wich­tig ist, um die Arbeit erst ein­mal inner­lich hin­ter sich zu las­sen.

Bewegung Kreativität

Wel­chen Ein­fluss hat Bewe­gung auf Krea­ti­vi­tät?

Dass Sport gut für den geist­li­chen Zustand ist und zum Bei­spiel Stress abbaut, ist eine weit aner­kann­te Gege­ben­heit. Hier­zu gibt es vie­le wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en, wel­che die Vor­tei­le der sport­li­chen Betä­ti­gung bele­gen. Hier­bei wer­den die Aus­wir­kun­gen der Bewe­gung auf das Gehirn unter­sucht. Die Wis­sen­schaft­ler beto­nen, dass Sport die Neu­ro­plas­ti­zi­tät stär­ken kann. Dies ist die Fähig­keit, neu­ar­ti­ge neura­le Bezie­hun­gen zu schaf­fen.