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267 Forschung und Wissenschaft Jobs

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bei Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology in Freiburg im Breisgau
08.03.2021


bei apo-discounter.de/Apotheke im Paunsdorf Center Kirsten Fritsch e. K. in Bocholt, Borken, Ahaus, Duisburg, Gelsenkirchen
08.03.2021


bei Oberlausitz Kliniken gGmbH in Bautzen
08.03.2021


bei Pulcra Chemicals GmbH in Geretsried
08.03.2021


bei Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa) in Düsseldorf
07.03.2021


bei E.V.A. GmbH in Oberreute
07.03.2021


bei IASON consulting in Niederzier, Aachen, Köln, Bonn, Düsseldorf
07.03.2021


bei iC Consult GmbH in Hamburg, Essen, Frankfurt am Main, Stuttgart, München
07.03.2021


bei Klinik Sanssouci Potsdam GmbH & Co. KG in Potsdam
06.03.2021


bei Klinikum Landkreis Erding in Erding
06.03.2021


bei Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut in Jena
06.03.2021


bei ROTOP Pharmaka GmbH in Dresden
06.03.2021


bei BIOSCIENTIA Institut für Medizinische Diagnostik GmbH in Moers
05.03.2021


bei Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH in Eschborn
05.03.2021




bei Menarini - von Heyden GmbH in Dresden
05.03.2021


Sofort-Bewerbung

bei Eurofins Laborbetriebsgesellschaft Gelsenkirchen GmbH in Iserlohn
05.03.2021


bei Technischen Universität Berlin in Berlin
05.03.2021


bei Numerus GmbH in Reutlingen (nahe Tübingen)
05.03.2021



bei STROOMER PR Concept GmbH in Hamburg
05.03.2021


Arbeitgeberprofil

bei Stadt Regensburg in Regensburg
04.03.2021


bei BERLIN-CHEMIE AG in Berlin
04.03.2021


bei Fraunhofer-Institut für Digitale Medizin MEVIS in Bremen
04.03.2021


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Forschung und Wissenschaft Stellenangebote
Forschung Jobs

Du bist von Natur aus neugierig? Und wenn du etwas wissen willst, dann lässt dir das keine Ruhe? Dann sind Stellen in der Branche Forschung ideal für dich. Was sich hinter der Branche Forschung, Wissenschaft und Entwicklung verbirgt und welche Jobs es gibt, verraten wir dir hier.

In der Forschung suchen Mitarbeiter systematisch nach neuen Erkenntnissen. Sie benutzen dazu wissenschaftliche Methoden. Übliche Tätigkeiten sind Daten auswerten, Versuche dokumentieren und anschließend die Ergebnisse in Fachjournalen oder Büchern zu publizieren. Dabei kannst du entweder in der Industrie arbeiten oder an einer Hochschule. Beliebte Forschungsgebiete sind die Naturwissenschaften, die Medizinische Forschung und die Gesellschaftsforschung.

Interessante Berufe in der Forschung:

Welche Karrieremöglichkeiten und welche Aufgaben hast du in der Forschung?

Die Forschung bietet dir vielfältige Karrieremöglichkeiten. Zunächst musst du dich entscheiden, ob du lieber an einer Hochschule forschen willst oder in einem Unternehmen neue Produkte entwickeln willst. Welche Karrierechancen und Aufgaben du hast, hängt stark von deinem Fachgebiet ab. In einigen Forschungsstellen verlässt du praktisch dein Labor nicht, in anderen bereist du die abgelegensten Gegenden auf dieser Welt.

Gefragte Berufsbilder in Forschung und Wissenschaft:

Berufe in den Naturwissenschaften

Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Naturwissenschaften sind glänzend. Die besten Aussichten, hast du mit einer Promotion in der Tasche. Das gilt für alle Fachrichtungen der Naturwissenschaft: Biologen, Physiker und Chemiker. Für Naturwissenschaftler gibt es viele offene Stellen an Hochschulen und Forschungsinstituten. Auch die freie Wirtschaft veröffentlicht ständig Stellenangebote für qualifizierte naturwissenschaftliche Spezialisten.

Einige Berufe in der Naturwissenschaft:

Virologe/in

Als Virologe oder Virologin bist du den Erregern von Krankheiten auf der Spur – das kann schon mal ziemlich spannend und unter Umständen mit viel Zeitdruck verbunden sein. Von deinen Forschungsergebnissen hängen Menschenleben ab: Im Jahr 2020 hat das Coronavirus traurige Berühmtheit erlangt. Seit März 2020 versuchen Virologen aus Staaten auf der ganzen Welt das neue Virus SARS-CoV-2 einzudämmen.

Neurowissenschaftler/in

Das Nervensystem – sein Aufbau und seine Funktionsweise – ist Gegenstand der Forschung von Neurowissenschaftlern. Untersucht wird die Vernetzung einzelner Zellen und die Bildung von neuronalen Netzwerken. Neurowissenschaftler betreiben aber nicht nur Grundlagenforschung, sie suchen auch nach Ursachen für Nervenkrankheiten, wie Demenz, und deren Heilungsmöglichkeiten.

Meeresbiologe/Meeresbiologin

Als Meeresbiologe oder Meeresbiologin analysierst und erforschst du Strukturen und Vorgänge bei Pflanzen, Tieren und von Mikroorganismen im Meer. Meeresbiologen arbeiten in der Wissenschaft, aber auch als Lehrer, im Umweltschutz und als Gutachter.

Typische Aufgaben eines Meeresbiologen/innen:

  • biologische, chemische und physikalische Abläufe im Meer erforschen
  • Temperatur und Strömungsgeschwindigkeit messen
  • meteorologische und ozeanografische Prognosen erstellen
  • Daten mittels Computer auswerten
  • Meeresverschmutzung erfassen
  • verschiedene Labor- und Messgeräte verwenden
  • Folgen der Erderwärmung auf Meeresspiegel und -strömung erfassen

Epidemiologe/Epidemiologin

Als Epidemiologe oder Epidemiologin erforschst du die Verbreitung und den Verlauf von Krankheiten in bestimmten Ländern, Regionen und Bevölkerungsgruppen. Dabei untersuchst du mit Hilfe von Studien die Faktoren, die zum Ausbruch eines Virus führen können.

Typische Aufgaben:

  • Erforschung der Verbreitung von Krankheiten
  • Erkennen von Ursachen und Risikofaktoren
  • Untersuchung des natürlichen Verlaufs einer Krankheit
  • Ermittlung prognostischer Faktoren zum Verlauf einer Krankheit

Berufe in der Geisteswissenschaft

Geisteswissenschaftler sind die Generalisten in der Forschung. Sie kommen auf dem Arbeitsmarkt fast überall unter: Als Lehrer, in Werbeagenturen und an Hochschulen. Oft erschließen sich geeignete Berufsfelder und Branchen erst auf den zweiten Blick. Jeder dritte geisteswissenschaftlich ausgebildete Erwerbstätige arbeitet in der Bildung oder in der Marktforschung. Karriere in der wissenschaftlichen Forschung machen Geisteswissenschaftler häufig im Rahmen einer Promotion.

Einige Berufe in der Geisteswissenschaft:

Typische Aufgaben:

  • Recherche, Auswertung und Aufbereitung von Daten
  • Durchführung von Experimenten
  • Publizieren von Forschungsarbeiten
  • Kostenplanung und Gewinnung von Fördergeldern
  • Neuentwicklung von Produkten

Archäologe/in

Archäologie bedeutetet wortwörtlich „die Lehre von den Altertümern“. In dem Beruf gräbst du in der Vergangenheit und hältst dich dabei in historisch interessanten Gebieten auf, etwa in Lykien. Aber auch bei uns sind Archäologen auf der Suche nach den Geheimnissen der Vergangenheit und suchen, etwa in Köln, nach den Spuren und Zeugnissen der Römer. Du verwendest bei deiner Arbeit naturwissenschaftliche und geisteswissenschaftlich fundierte Methoden, um die Entwicklung der Menschheit zu erforschen.

Voraussetzungen für einen Job in der Forschung

Je nachdem, für welches Forschungsgebiet du dich entscheidest, unterscheiden sich die fachlichen Voraussetzungen. In einem Wirtschaftsunternehmen reicht schon ein Bachelor-Abschluss als Einstieg in die Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Wenn du die wissenschaftliche Forschung in einer Hochschule anstrebst, musst du auf jeden Fall einen Master-Abschluss oder eine Promotion nachweisen.

Dazu musst du dich gut mit quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden auskennen. Vor allem aber brauchst du in der Forschung viel Geduld und Mut, denn es kann sein, dass du einen Versuch hunderte Male oder öfter durchführen musst bis du zu einem brauchbaren Ergebnis kommst.

Neben Fachkenntnissen brauchen Forscher kommunikatives Talent, um ihre Ergebnis schriftlich vorzustellen oder auf Tagungen und Kongressen Vorträge zu halten. Diese Skills sind in der Forschung oft gefragt:

  • Visionen
  • Genaue und sorgfältige Arbeitsweise
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Durchhaltevermögen
  • Fundierte Fachkenntnisse

Gehalt im Bereich Forschung

Das Gehalt in der Forschung hängt von der Stelle ab, die du ausübst. In der freien Wirtschaft verdienst du mehr als an einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut, es sei denn du bekommst einen Ruf als Professor/in – aber das ist selten.

Diese Faktoren bestimmen dein Gehalt:

  • Branche
  • Verantwortung
  • Standort des Unternehmens
  • Berufserfahrung
  • Unternehmensgröße

Auf stellenanzeigen.de kannst du dir einen Überblick über Stellenangebote verschaffen und was du in bestimmten Berufen in der Forschung verdienst und wie unterschiedlich das Gehalt in einzelnen Städten ist. So bekommt ein/e Entwicklungsingenieur/in in Deutschland durchschnittlich 75.518 Euro Gehalt im Jahr. Ein/e Laborleiter/in verdient durchschnittlich 67.544 Euro. Als Chemiker/in kannst du sogar 80.960 Euro durchschnittlich im Jahr verdienen. Das höchste Gehalt bekommst du in den Metropolregionen München, Stuttgart und Düsseldorf, das geringste in den östlichen Bundesländern.

Auch die Branche wirkt sich auf die Gehaltshöhe aus: Die Branche Banken und Finanzdienstleistungen liegen an der Spitze, was die Gehälter betrifft, gleich gefolgt von den Versicherungen und dem Sektor Beratung und Consulting. Größere Unternehmen mit vielen Mitarbeitern können mehr zahlen als kleine Forschungsunternehmen oder Institute. Gut verdienst du auch in der Forschung der Pharmazie und Medizintechnik, in der Informationstechnologie und bei allen Unternehmen, die mit Energie, Umwelt und Wasser zu tun haben.

Berufliche Aussichten in der Forschung

Deine Berufsaussichten in der Forschung unterscheiden sich, je nachdem ob du in der freien Wirtschaft oder an einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut tätig bist. Aber: Forscher sind in Deutschland sehr gefragt und gut bezahlt.

Bist du in der Wirtschaft tätig, dann kannst du dich zum/zur Laborleiter/in, Abteilungsleiter/in oder Leiter/in von Forschung und Entwicklung weiterbilden. In der Hochschule winken leider meist nur befristete Verträge und der Weg der Habilitation ist steinig.

Je weiter sich unsere Welt entwickelt, umso mehr und schwierigere Herausforderungen tauchen auf: Gute Forscher braucht das Land, um dem zu begegnen. Neue Viren tauchen auf, Umwelt- und Klimaprobleme verlieren nicht an Dringlichkeit. Zeit für dich, um innovative Produkte und Lösungen zu entwickeln. Nicht zuletzt geht es darum, die „digitale Gesellschaft zu gestalten“ mit neuen Arbeits- und Lebensformen. Der Bürgerforschung – Citizen Science – sagt das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein besonders großes Entwicklungspotential voraus.

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