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Volksbank Filder eG 26.07.2021

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Privatkundenberater/in Beruf, Aufgaben und Gehalt

Privatkundenberater Jobs
Privatkundenberater Stellenangebote: Copyright: Ivan-balvan

Der Job als Privatkundenberater/in

Die Beschäftigung als Privatkundenberater/in gehört zu den klassischen Positionen im Bankgewerbe für junge Nachwuchskräfte. Deshalb beginnt die Weiterbildung für eine solche Position oft schon während der Ausbildung zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann. Hierbei liegt der Fokus auf dem Produktwissen und der Vertriebsorientierung. Nach einer erfolgreichen Ausbildung erfolgt die Zusammenführung als Serviceberater. Eine solche Stelle beinhaltet vor allem Aufgaben im Servicebereich und standardisierte sowie kleine Produktverkäufe. Nach etwa ein bis zwei Jahren kann dann eine Bewerbung als Privatkundenberater/in erfolgreich sein. Stellenangebote finden sich in jedem Fall ausreichend.

Was ist ein/e Privatkundenberater/in?

Der/Die Privatkundenberater/in betreut die Privatkunden der Banken und Sparkassen in allen Fragen über das Bankgeschäft. Dies beginnt bei den Dienstleistungen, welche die Bank anbietet, über das Bauspar- und Versicherungsgeschäft bis hin zum Kredit- und Anlagengeschäft. Hierbei sucht er/sie die besten Produkte für den Kunden heraus. Der wichtigste Fokus liegt in der ganzheitlichen Beratung mit dem geltenden Finanzkonzept. Hierbei nimmt der/die Berater/in vorab im Rahmen eines Finanz-Checks die aktuelle Situation beim Kunden auf. Auf Grundlage dieser Ergebnisse des Checks werden Handlungsfelder zusammen mit dem Kunden ausarbeitet. Die weiteren Angelegenheiten leiten sich aus den Lebenszielen und -phasen des Kunden ab. Auf diese Weise werden dann individuell für die Bankkunden Lösungen gesucht, mit welchen sie ihre Ziele am besten erreichen können.

Zusammen mit dem Kunden werden die Lösungen umgesetzt. Dies passiert in aller Regel nicht gleich von heute auf morgen, sondern schrittweise und je nach Bedarf des jeweiligen Kunden. In der Phase ist es die wichtige Aufgabe eines/einer Privatkundenberaters/-beraterin, den Kunden sicher zu begleiten und diesen bei Änderungen von gesetzlichen oder steuerlichen Rahmenbedingungen zu informieren. Auch nach der Kredit- oder Anlageentscheidung bleibt ein/e Privatkundenberater/in stets der/die Ansprechpartner/in für die Kunden direkt vor Ort.

Jener Aspekt ist besonders sinnvoll, weil sich oftmals noch weitere Fragen hierbei anschließen. Im Laufe der Zeit erwächst ein gutes Verhältnis zwischen dem Kunden und dem Berater. Dies erleichtert es dem Berater für den Kunden, die optimalen Lösungen zu finden. Kundenberater in den Banken haben aktuell besonders gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Außer der recht geringen Arbeitslosenquote lockt dieser Beruf mit der Chance, hier in der Bank arbeiten zu können, wo er oder sie auch wirklich arbeiten möchte. Jobs finden sich daher immer. Ein Job als Privatkundenberater in Berlin ist kein Problem, da die Großstadt immer gute Perspektiven bietet. Egal, ob in einer Bankmetropole, in der Kleinstadt, im Ausland oder auf dem Land – Privatbanken gibt es überall. Hierzu gehören auch Genossenschaftsbanken und öffentlich-rechtliche Kreditinstitute, sodass in vielen Regionen eine Möglichkeit auf eine Karriere im Finanzbereich bestehen kann, die ein Anwärter anstrebt. Stellenangebote finden sich vor allem im Internet.

Die Karrierechancen als Privatkundenberater/in

Privatkundenberater können sich über die Ausbildung als Sparkassenbetriebswirt weiter qualifizieren. Eine weitere Möglichkeit ist eine Spezialisierung in diesem Bereich. So finden gute Kundenberater oft neue Arbeitsfelder zum Baufinanzierungsberater oder im Kreditgeschäft. Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind sehr vielfältig und bestehen aus einer bestimmten Anzahl von Seminaren, um das vorhandene Wissen immer aktuell zu halten. Die Haupttätigkeit der Kundenberater in den Banken gestaltet sich über die Beratung und über Finanzierungsmöglichkeiten für den Erwerb von Immobilien und die Planung der Altersvorsorge. Auch der Abschluss von Krediten und die Eröffnung neuer Konten gehören zum Tätigkeitsfeld der Privatkundenberater. Neben den persönlichen Bedürfnissen der Kunden und den dazugehörigen Einkommensverhältnissen müssen die Privatkundenberater auch zu jeder Zeit im Blick haben, welche genauen Angebote sie diesen aktuell noch machen können. Dies bedeutet, sie müssen jene Dienstleistungen des Arbeitgebers sicher kennen und sie mit den Anliegen und Vorstellungen der Kunden vergleichen und sicher in einen Einklang bringen.

Wie können junge Leute Privatkundenberater werden?

Der Weg in den Beruf eines/einer Privatkundenberaters/-beraterin ist nicht streng geregelt. Meist führt dieser über die Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau sowie über eine Weiterbildung. Eine Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau ist stets dual geregelt und findet in der Berufsschule sowie in der Bank als Ausbildungsbetrieb statt. Diese dauert immer drei Jahre.

Die Bankkaufleute lernen in der Ausbildung verschiedene Schwerpunkte kennen. Hierzu gehören die Kontoführung, die Kundenberatung, das Rechnungswesen, die Kreditvergabe und auch die Vermögensanlage. Nach dem Absolvieren der Ausbildung oder einer vergleichbaren kaufmännischen Lehre steht einer Bewerbung für den Kundenberater bei einer Sparkasse oder Bank nichts mehr im Wege. In aller Regel absolvieren die Anwärter in der ersten Zeit erneut eine besondere Schulung oder ein Trainingsprogramm, das auf den Beruf des Beraters bzw. der Beraterin vorbereitet. Das fachliche Wissen kann hierbei geschult und trainiert werden. Am bedeutendsten ist jedoch, dass ein/e Anwärter/in den künftigen Arbeitgeber zuerst von seinem/ihrem Talent überzeugt. Ob ein/e Bewerber/in über dieses verfügt, prüfen die Sparkassen und Banken meist in einem Auswahlverfahren, zu welchem auch das Assessment Center zählt.

Wichtige Eigenschaften, die ein/e Privatkundenberater/in haben sollte

Bankberater schaffen es oft sehr leicht, auf den ersten Blick zuverlässig und seriös zu wirken. Dies liegt nicht zuletzt an dem Anzug und der Krawatte. Das äußere Erscheinungsbild sagt allerdings nichts über Kompetenz und die Ehrlichkeit aus. Wie erkennen die Kunden aber nun also, ob der/die Berater/in auch wirklich fair ist? Den ersten Kontakt zu dem/der Kundenberater/in bekommt der Kunde meist schon, wenn er einen Termin für eine Beratung telefonisch oder am Schalter der Bank vereinbart. Ein/e gute/r Privatkundenberater/in sollte sich schon bei der Vergabe des Termins alle wichtigen Informationen, die relevant sind, vom Kunden geben lassen. Hierzu gehört vor allem das Thema, über welches der Kunde im Termin sprechen möchte. Denn nur auf diese Weise kann sich der/die Bankberater/in am besten auf den Termin vorbereiten. Ein/e gute/r Kundenberater/in spricht nicht laut vor anderen anwesenden Kunden über die finanzielle Situation, sondern mit diesem unter vier Augen und in aller Ruhe. Er/Sie weiß auch bei der Terminvergabe auf bedeutende Unterlagen und Dokumente für das Beratungsgespräch hin. Hierzu gehören zum Beispiel der Kreditvertrag oder das Sparbuch und plant hinreichend Zeit für die Beratung ein. Sollte der Berater allerdings das Gespräch direkt mit einer bestimmten Empfehlung für Produkte beginnen, könnte der Kunde gleich misstrauisch werden.

Bankberater/in

Ein/e gute/r Bankberater/in muss zuerst den Kunden kennenlernen, ehe er/sie ihm das geeignete Produkt anbietet. Er/Sie sollte sich ein gutes Bild über die familiären und die finanziellen Verhältnisse machen. Zudem sollte er/sie den Kunden fragen, was ihm finanziell bedeutend ist und was nicht. Nur dann, wenn er/sie den Kunden auch wirklich gut kennenlernt, kann er/sie genau die richtige finanzielle Lösung aufzeigen. Viele Kunden kennen das Problem, dass sie zur Bank gehen, um nur eine Bagatelle zu erledigen, und schon sitzen sie im Beratungsbüro und bekommen irgendwelche Produkte angeboten. In einem solchen Fall sind sie sicher an einen sogenannten „Verkäufertyp“ geraten, welcher jede Chance nutzen möchte, dem Kunden etwas aufzuschwatzen. Dieser Typ hat außerdem die Eigenschaft, den Kunden immer von allen Produkten überzeugen zu wollen. Wenn der Kunde erklärt, dass zum Beispiel ein Kredit oder eine Versicherung nicht infrage kommt, versucht er trotzdem, ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Ein/e gute/r Bankberater/in ist immer ein „Beratertyp“.

Dieser hilft dem Kunden gerne bei Kleinigkeiten und  akzeptiert alle finanziellen Entscheidungen der Kunden. Wenn der „Beratertyp“ aber ein Produkt anbietet, achtet er vor allem darauf, dass es in das Budget des Kunden passt. Er setzt den Kunden bei seinen Entscheidungen nicht unter Druck. So sieht er seine Beratertätigkeit vor allem als informierende und helfende Funktion an. Jobs als Privatkundenberater/in in München sind immer von Interesse, da diese Großstadt viele Kunden anzieht. Ein/e gute/r Bankberater/in kann schwerwiegende Sachverhalte nachvollziehbar und einfach erklären. Auf eventuelle Rückfragen reagiert er/sie vor allem nicht genervt und nimmt sich hinreichend Zeit und beantwortet alle Fragen sehr gerne.

Wie viel verdient man als Privatkundenberater/in in Deutschland?

Das durchschnittliche Gehalt für den Beruf Privatkundenberater/in in Deutschland liegt bei 47277 Euro brutto pro Jahr.

In welchen Tätigkeitsfeldern wird der Beruf Privatkundenberater/in in Deutschland gesucht?

Der Beruf Privatkundenberater/in wird aktuell in den Tätigkeitsfeldern Banken / Versicherungen / Finanzdienstleister und Consulting / Beratung gesucht.

Wie viele Stellenangebote gibt es aktuell als Privatkundenberater/in in Deutschland?

Aktuell gibt es 10 Stellenangebote als Privatkundenberater/in in Deutschland.