Gehaltscheck

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Gehaltscheck – Copyright: vege

Teilnahmebedingungen

Gehaltsvergleich: Warum solltest du ihn durchführen?

Du suchst einen neuen Job und willst dich nicht unter deinem Wert verkaufen? Das ist verständlich! Da in Deutschland Gehaltsangaben ein heikles Thema sind, kann es schwierig sein die Idealangabe zu finden. Wenn du zu viel oder zu wenig verlangst, wirst du in Bewerbungsverfahren schnell aussortiert.

Aber: Kein Problem, hier kannst du kostenlos einen Gehaltscheck durchführen und weißt sofort, welche Angaben realistisch sind. Gehe auf unseren Gehaltsvergleich und checke wie hoch die aktuellen Gehälter liegen.
Bei wenigen Stellen steht dein Verdienst im Voraus fest. Du hast also selbst einen gewissen Einfluss auf dein Einkommen. Deshalb ist es sinnvoll, wenn du vor deiner Bewerbung einen Gehaltsvergleich durchführst. Wenn du weißt, was andere Personen in diesem Bereich verdienen, bist du im Bewerbungsprozess klar im Vorteil. Einerseits vermeidest du es, aufgrund unrealistischer Gehaltsvorstellungen aussortiert zu werden oder unsicher zu wirken, andererseits entkommst du unterbezahlten Angeboten.
Wenn du eine Fortbildung anstrebst und dabei einen neuen Abschluss erwirbst, lohnt es sich ebenfalls vorab einen Gehaltsvergleich durchzuführen. Dann kannst du dir ausrechnen, zu welchem Zeitpunkt du die Weiterbildungskosten wieder reingearbeitet hast.

Auch wenn du in einem bestehenden Arbeitsverhältnis bist, macht ein Gehaltscheck Sinn. So kannst du vorab ermitteln, ob die Bitte um eine Gehaltserhöhung eine Chance hat. Du kannst überdies herausfinden, in welchen Rahmen sich deine Anforderungen bewegen sollten. Falls deinem Wunsch nicht entsprochen werden kann, kannst du darüber nachdenken dich nach einer neuen Stelle umzuschauen. Natürlich macht dies nur Sinn, wenn du deutlich unter dem Durchschnitt liegst.

Gehaltsvergleich: Wie gehst du am besten vor?

Wenn du deinen Zielberuf kennst, kannst du diesen gezielt aus der alphabetisch sortierten Liste auswählen. Dann erhältst du eine Grafik, in der dir die Durchschnittsgehälter in diesem Beruf angezeigt werden. Du kannst ablesen, wie hoch dein Mindestgehalt sein sollte, wo der Durchschnitt aus allen Daten liegt und wie hoch das Maximalgehalt ist. Beachte dabei, dass es sich um Jahresgehälter handelt.

Durch die Leiste hast du einen Überblick, wie viel du ungefähr als Berufsanfänger verdienen solltest und wie deine Gehaltsentwicklung aussehen könnte. Selbstverständlich gibt es Abweichungen, je nach Region, in der du arbeitest. Zur besseren Einschätzung sind daher direkt darunter noch die Durchschnittsgehälter verschiedener Großstädte angegeben. Wenn du dann noch wissen willst, wie viel dir netto von deinem Lohn übrig bleibt, kannst du den Gehaltsrechner rechts auf der Seite benutzen.
So erhältst du beispielsweise als Krankenschwester die Information, dass das Mindestgehalt in diesem Beruf bei 25028 Euro liegt, das Durchschnittsgehalt bei 37766 Euro und das Maximalgehalt, jeweils ermittelt aus den Daten der Gehaltsumfrage, bei 50280 liegt. Beim Städtevergleich erfährst du, dass das Durchschnittsgehalt mit 48269 Euro in Stuttgart am besten ist und in Leipzig mit 33668 Euro am niedrigsten ausfällt.
Du möchtest dich fortbilden? Dafür musst du in der Regel Geld investieren. Daher lohnt sich ebenfalls vorab ein Blick auf deine potentielle Gehaltsaussicht im angedachten Zielberuf. Wenn du beispielsweise die Weiterbildung zur Fachkrankenschwester in einem bestimmten medizinischen Fachgebiet anstrebst, erhältst du im Anschluss ein Durchschnittsgehalt von 39362 Euro jährlich und kannst bis zu einem Maximalgehalt von durchschnittlich 54459 Euro jährlich aufsteigen. Natürlich solltest du auch hier wieder einen Blick auf das Gehalt in deiner Region werfen.

Wenn du deinen Zielberuf noch nicht genau kennst, oder dein Gehalt mit ähnlichen Berufen vergleichen möchtest, ist der Gehaltscheck ebenfalls praktisch. Du wählst einen Beruf aus der Liste aus, lässt dir das Gehalt anzeigen und erhältst direkt unter den Gehaltswerten aktuelle Stellenangebote angezeigt. Wenn du dir die Titel anschaust, kommst du eventuell auf neue Ideen für neue Möglichkeiten und kannst abgleichen, wie die Verdienstaussichten bei verwandten Berufsbezeichnungen sind. So kannst du beispielsweise bei der Krankenschwester einen Gehaltsvergleich mit dem Krankenpfleger/der Krankenpflegerin oder dem/der Heilerziehungspfleger/in machen.

Gehaltsvergleich – Wie du die Ergebnisse sinnvoll im Bewerbungsprozess nutzt

Nach einem Gehaltsvergleich kannst du in Bewerbungsverfahren sicherer auftreten. Lediglich bei tariflich gezahlten Stellen ist dein Verdienst im Voraus relativ sicher festgelegt. Allerdings gibt es sogar hier unterschiedliche Abstufungen, die deine Berufserfahrung berücksichtigen. Daher lohnt es sich, vorab einen Gehaltscheck durchzuführen und zu schauen, wie beispielsweise ein Berufseinsteiger im Allgemeinen vergütet wird. Bei Jobangeboten, die sich nicht an einem Tarif orientieren, wird oft bereits im Anschreiben die Angabe eines Gehaltswunsches erwartet. Findest du also in der Stellenanzeige eine Formulierung wie beispielsweise „Sende deine Bewerbung, inklusive Angabe deiner Gehaltsvorstellung“, musst du auf jeden Fall hierzu etwas schreiben. Die Firma sieht dabei lieber eine konkrete Zahl oder zumindest eine Gehaltsspanne, als eine ausweichende Formulierung. Wähle also aus dem Gehaltsvergleich, die Zahl, die zu dir passt und forme daraus eine runde Summe. Wenn du Berufseinsteiger/in als Krankenschwester bist, schreibst du also beispielsweise statt 25028 den gerundeten Betrag von 25000 Euro. Du darfst natürlich auch ein wenig aufrunden und 25500 Euro angeben. Zu sehr solltest du aber nicht von dem im Gehaltscheck ermittelten Wert abweichen. Berücksichtige dabei auch, in welcher Region du wohnst. Bei Leipzig und Umgebung solltest du also eher abrunden, bei Stuttgart und Umgebung kannst du aufrunden.

Falls im Anschreiben noch keine Angaben zum Gehalt verlangt werden, hebst du dir dein wertvolles Hintergrundwissen fürs Vorstellungsgespräch auf. Spätestens hier wird es ein Thema sein. Wenn du Daten im Hinterkopf hast, die durch eine Gehaltsumfrage ermittelt wurden, wird dir dies eine gewisse Sicherheit mitgeben. So kannst du bei deinen Angaben überzeugt auftreten, was dir deutliche Vorteile gegenüber anderen Bewerbern verschaffen kann. Auch im persönlichen Gespräch sind übrigens runde Beträge als Antwort erwünscht. Du kannst beispielsweise eine Formulierung wählen wie „Der Durchschnittsverdienst einer Krankenschwester liegt in Stuttgart bei ungefähr 48300 Euro jährlich, das finde ich angemessen.“ Selbstverständlich solltest du auch hier deine Berufserfahrung berücksichtigen. Als Berufseinsteiger wäre der Wert zu hoch angesetzt.

Gehaltsumfrage: deine Vorteile

Bestimmt helfen dir die Daten deiner „Mitstreiter“weiter. Der Gehaltsvergleich kann dich in deinem Berufsleben weiter bringen. Willst du dich revanchieren und anderen ebenfalls etwas Gutes tun? Dann zögere nicht, und nimm an der Gehaltsumfrage teil. Deine Angaben werden selbstverständlich anonymisiert und in die Gesamtdaten einbezogen, so dass niemand weiß, dass es sich um deine Angaben handelt. Also niemand außer uns, denn wir brauchen deine Daten für unser Gewinnspiel. Mit deinen Werten hilfst du nicht nur zahlreichen Menschen in Deutschland, du kannst überdies einen Amazon-Gutschein im Wert von 50 Euro gewinnen. Das Ausfüllen der Gehaltsumfrage dauert lediglich 2 Minuten. So kannst du ohne großen Aufwand viel bewirken und mit etwas Glück bist du bei den monatlichen Gewinnern dabei. Wenn du 18 bist und anderen Leuten im Berufsleben helfen willst, zögere nicht und nimm an unserer Gehaltsumfrage teil.

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