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12 Sicherheit und Zivilschutz Jobs

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bei Bundeskriminalamt in Wiesbaden
26.02.2021


bei Dataport in Altenholz, Kiel, Hamburg
26.02.2021


bei ZITiS Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich in München
25.02.2021


bei ZITiS Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich in München
25.02.2021


bei ZITiS Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich in München
25.02.2021


bei ZITiS Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich in München
25.02.2021


bei Gemeinde Halstenbek in Halstenbek
24.02.2021


bei Gemeinde Mainhausen in Mainhausen
22.02.2021


bei Landgericht Köln in Köln
20.02.2021


Sofort-Bewerbung

bei LPR Trägergesellschaft für jugendschutz.net gGmbH in Mainz
22.02.2021


bei Bundeskriminalamt in Meckenheim, Wiesbaden
16.02.2021


bei Bewachungsinstitut Eufinger GmbH in Frankfurt am Main
13.02.2021


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Zivilschutz

Der Zivilschutz erfüllt eine wichtige Aufgabe für unser Land. Katastrophen und Notfälle wie beispielsweise eine Überschwemmung oder Pandemie können jederzeit auftreten. Der Zivilschutz hilft bei der Bewältigung solcher Ereignisse. Er umfasst eine breite Palette von Aufgaben zum Schutz der Bevölkerung und ihrer Lebensgrundlagen. Er kümmert sich um Schutzsuchende, bietet Schutzinfrastruktur und Warnungen und schützt Kulturgut. Darüber hinaus unterstützt der Katastrophenschutz die Behörden und Partnerorganisationen des Katastrophenschutzes, insbesondere Polizei, Feuerwehr und Gesundheitswesen. Ziel ist es, dem Zivilschutzpersonal ein allgemeines Grundwissen zu vermitteln und es mit einer Vielzahl von Aufgaben in verschiedenen Bereichen des Zivilschutzes vertraut zu machen. Der Zivilschutz gilt für diejenigen, die während der Rekrutierung in die Armee als zivilschutzberechtigt gelten. Der obligatorische Zivilschutz dauert ein Jahr. Im Rahmen des Katastrophenschutzes ist er ein wichtiges Element bei der Bewältigung verschiedener Ereignisse. Das Zivilschutzpersonal ist qualifiziert und gebildet. Sie werden durch Menschen verstärkt, die sich freiwillig am Zivilschutz beteiligen und sich somit für den Schutz der Bevölkerung einsetzen. Zum Beispiel Frauen oder potenzielle Personen im Dienstalter.

Der Zweck des Zivilschutzes

Der Zweck des Zivilschutzes besteht darin, die Handlungsfähigkeit, Selbstbestimmung und Integrität des Staates und ihrer Bevölkerung vor Bedrohungen und Gefahren zu schützen. Die Strategie für den Zivilschutz kann wie folgt beschrieben werden: Sie besteht in der Nutzung eines wirksamen und effizienten Zusammenspiels sicherheitspolitischer Instrumente, um Bedrohungen und Gefahren zu verhindern und zu verteidigen, die bereits erkannt wurden oder in Zukunft auftreten. Der Grundsatz der Netzwerksicherheit und -zusammenarbeit innerhalb des Landes und mit anderen angrenzenden Nationen wird in Form eines Verbandes umgesetzt. Ziel und Zweck von Zivilschutz ist es, Bedrohungen und Gefahren auf koordinierte Weise unter Einbeziehung verschiedener Partner und sicherheitspolitischer Instrumente umfassend zu identifizieren, zu bekämpfen und zu verwalten. Hauptpartner des Zivilschutzes sind die Bundesregierung und die Länder und Gemeinden.

Sie sind für die Mission verantwortlich und verfügen über die erforderlichen Ressourcen, Leitungsgremien und Managementinfrastruktur. Weitere Partner sind Kommunen (insbesondere Großstädte) und Dienstleister, insbesondere im Bereich kritischer Infrastrukturen wie Energie, Wasserversorgung, Abfallentsorgung, Transport- und Kommunikationsinfrastruktur. Zivilschutzorganisationen konzentrieren sich nicht mehr auf bewaffnete Ereignisse, sondern auf Naturkatastrophen und Hilfsmaßnahmen sowie auf gemeinnützige Operationen. Zur Erreichung sicherheitspolitischer Ziele stehen sicherheitspolitische Instrumente zur Verfügung.

Im Wesentlichen umfasst dies die Verhinderung von Gefahren und die Gewährleistung der Sicherheit der Bürger. Die Länder tragen die Hauptverantwortung für die Sicherheit ihres Territoriums und üben daher die polizeiliche Souveränität aus. Es besteht jedoch eine enge Zusammenarbeit zwischen den Ländern und zwischen dem Bund und den Ländern. Der Zivilschutz ist auf Wohltätigkeit für Staat und Gesellschaft ausgerichtet und trägt zum Schutz und zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen bei. Der Zivildienst ist kein Mittel zur sofortigen und dringenden Hilfe. Vielmehr kann es zur langfristigen Reparatur und Behandlung von Schäden sowie zur Unterstützung der Zivilbevölkerung eingesetzt werden.

Struktur und Befugnisse des Zivilschutzes

Der Zivilschutz ist eines der acht Instrumente der Sicherheitspolitik. Es ist ein bürgerliches Netzwerk von Partnerorganisationen - Feuerwehr, Gesundheitswesen, Technologieunternehmen und Katastrophenschutz. Partnerorganisationen sind für ihre Verantwortungsbereiche verantwortlich und unterstützen sich gegenseitig. Die Mission des Zivilschutzes besteht darin, die Bevölkerung und ihren Lebensunterhalt bei Katastrophen und Notfällen sowie bei bewaffneten Konflikten zu schützen. Der Katastrophenschutz bietet in solchen Fällen Anleitung, Schutz, Rettung und Unterstützung. Dies hilft, Schäden zu begrenzen und zu verwalten.

Alltägliche Ereignisse werden normalerweise nur von Polizei, Feuerwehr und Sanitätern abgewickelt. Zivilschutz kommt nur dann ins Spiel, wenn die Veranstaltung Partnerorganisationen gemeinsam betrifft und sie von den Leitungsgremien (Krisengruppen) als Gruppe engagiert werden. Dies betrifft hauptsächlich Naturkatastrophen und Katastrophen im Zusammenhang mit Zivilisation und Notfällen. Tatsächlich sind die Länder dafür verantwortlich, den Katastrophenschutz in Zusammenarbeit mit Ländern und Regionen unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedürfnisse und Bedrohungen zu gestalten. Darüber hinaus muss die Bundesregierung bestimmte Aufgaben erfüllen (z. B. Koordination, Forschung, Ausbildung). Die Armee ist nicht Teil des Katastrophenschutznetzes. Die Armee kann jedoch bei Katastrophen und Notfällen auf Unterstützungsbasis eingesetzt werden, wenn die zivilen Ressourcen in Bezug auf Personal, Material oder Zeit aufgebraucht sind oder wenn keine Ressourcen (z. B. Transportkapazität, schwere Rettungsausrüstung) verfügbar sind. Somit erhöht die Armee die Widerstandsfähigkeit des integrierten Katastrophenschutzsystems.

Katastrophenschutzpartner und ihre Herausforderungen

Die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und den Rettungsdiensten ist gut etabliert. Die Feuerwehr ist für die Rettungshilfe und den allgemeinen Zivilschutz verantwortlich, einschließlich Brandbekämpfung und Katastrophenmanagement. Es löst zusätzliche Aufgaben wie Öl-, Chemikalien- und Strahlenschutz. Als Ressource ist die Feuerwehr innerhalb von Minuten einsatzbereit und führt Operationen durch, die Stunden bis Tage dauern. Die Feuerwehr wird von den Ländern reguliert. Das Gesundheitssystem, einschließlich Krankenwagen, bietet öffentliche Gesundheits- und Notfalldienste. Dies beinhaltet auch Vorsichtsmaßnahmen und psychologische Unterstützung. Der Rettungsdienst leistet Erste Hilfe und arbeitet eng mit Polizei und Feuerwehr zusammen.

 

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