56 Stellenanzeigen / Jobs für Zerspanungsmechaniker/in

Zerspanungsmechaniker/in Jobs, Aufgaben und Gehalt Mehr erfahren
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bei ATM Qness GmbH in Mammelzen
23.01.2020


bei ZIEGLER GmbH Feinwerktechnik und Maschinenkomponenten in Bermatingen
21.01.2020


bei Buss-SMS-Canzler GmbH in Butzbach
20.01.2020


bei persona service AG & Co. KG in Gutach (Schwarzwaldbahn)
24.01.2020


bei persona service AG & Co. KG in Bielefeld
24.01.2020


bei INTERPRECISE DONATH GmbH in Nürnberg, Obermichelbach, Erlangen
19.01.2020


bei ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH in Waltershausen
21.01.2020


bei Hans Kämmerer GmbH in Wachtendonk bei Kempen
21.01.2020



bei BWS Technologie GmbH in Grevenbroich
15.01.2020


bei ISCAR Germany GmbH in Ettlingen
15.01.2020


bei Flottweg SE in Vilsbiburg
14.01.2020


bei Viega Holding GmbH & Co. KG in Attendorn-Ennest
12.01.2020


bei STB GmbH in Strausberg
04.01.2020


bei PTS Präzisionstechnik Schunder GmbH & Co. KG in Aalen
04.01.2020


bei Perrin GmbH in Nidderau bei Frankfurt am Main
02.01.2020


bei Ystral gmbh in Ballrechten-Dottingen
02.01.2020



bei ATG Autotechnik GmbH in Trittau, Siek
26.01.2020


bei WaldrichSiegen GmbH & Co. KG in Burbach
26.01.2020


bei Lang Technik GmbH in Holzmaden
22.01.2020


bei LEIBER Group GmbH & Co. KG in Emmingen-Liptingen
24.01.2020


bei PMB Recruiting GmbH Personalberatung in München
22.01.2020


bei Kohler Präzisionstechnik GmbH & Co. KG in Aldingen
11.01.2020


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Zerspanungsmechaniker/in Jobs, Aufgaben und Gehalt

Insbesondere für die Industrie haben sich Zerspanungsmechaniker/innen zu unerlässlichen Experten entwickelt. Jeder Industriezweig ist heute auf deine Produkte angewiesen. Dabei begeistert du bei diesen Produkten mit einer hohen Genauigkeit. Teilweise erledigst du hier Bearbeitungen im Mikrometerbereich. 

Die Aufgaben der Zerspanungsmechaniker/in

Als Zerspanungsmechaniker/in gehst du einem technisch-handwerklichem Beruf nach, in dem du vor allem ein ausgewiesenes Interesse an Naturwissenschaften mitbringen solltest. Deine wesentliche Aufgabe ist es, Bauteile herzustellen, die schließlich in Maschinen oder auch in diversen Fahr- und Flugzeugen eingesetzt werden. Bei diesen Bauteilen arbeitest du im Mikrometerbereich, denn Präzision ist hier das oberste Gebot. Die Bauteile müssen akkurat gefertigt sein, da sonst die Gefahr besteht, dass sie nicht in die vorgesehene Maschine passen. 

Durch verschiedene Arbeitsschritte, wie Fräsen, richtest du die Bauteile aus. Diese Teile, die von dir mit speziellem Werkzeug hergestellt werden, sind sehr unterschiedlich. Neben größeren Komponenten für Werkzeugmaschinen, gehören hierzu beispielsweise auch Schrauben, Muttern und Winkel, die im Baumarkt zum Standardangebot gehören. 

Du kannst aus einem Werkstück aus Metall aber auch ganz andere Gegenstände produzieren. So ist ebenso die Fertigung von Uhrengehäusen dein Aufgabenbereich. Weiterhin stellst du diverse Metallteile für Prothesen her. Zerspanungsmechaniker/innen werden auch gebraucht, wenn es um die Herstellung von Piercingschmuck geht. 

Bereits während der Ausbildung wirst du bemerken, dass dieser Beruf nicht nur am Computer stattfindet, sondern du auch selbst Hand anlegen musst. Zu dem Werkzeug, das du für die Herstellung der verschiedenen Komponenten nutzt, gehören Fräsen ebenso wie diverse Schleifmaschinen und Drehautomatensysteme. Immer häufiger werden dir in den Betrieben für die Bearbeitung der Werkstücke CNC-Maschinen zur Verfügung gestellt. 

Was verdienen Zerspanungsmechaniker/innen?

Während der Ausbildung bekommst du ein relativ gutes Gehalt, das sich durchaus mit dem Lohn anderer Berufe messen kann. Schon im ersten Jahr der Ausbildung verdienst du 830,00 bis 930,00 Euro. Hier spielt beispielsweise die Größe des Betriebes eine Rolle. Jedes Jahr kannst du auf einen kleinen Lohnzuwachs hoffen. So bekommst du schließlich schon im zweiten Jahr zwischen 910,00 Euro und 980,00 Euro. Im letzten Jahr der Ausbildung wird dir monatlich ein Gehalt von 1.010,00 Euro bis 1.120,00 Euro gezahlt. 

Ist die Ausbildung abgeschlossen, bewegt sich das Einstiegsgehalt bei 1.500,00 Euro bis 2.500,00 Euro. Besser gestellt sind Angestellte, die einem Tarifvertrag der IG Metall unterliegen. Sie können auf 2.800,00 Euro monatlich hoffen. 

(Quelle zu Gehaltsangaben: Ausbildung.de / Stand: 04/2019)

Zerspanungsmechaniker/in: Die Voraussetzungen

Um als Zerspanungsmechaniker/in in einem Betrieb zu arbeiten, absolvierst du zunächst eine Ausbildung. Diese dauert dreieinhalb Jahre und ist dual gestaltet. Demnach lernst du die praktischen Abläufe im Betrieb und die Theorie in der Berufsschule. Du erfährst, welche Maschinen dir für die Bearbeitung zur Verfügung stehen, welche Besonderheiten die Werkstücke mitbringen und welche Bearbeitungsmöglichkeiten es gibt. Schon zu Beginn der Ausbildung führst du erste Übungen an Werkstücken durch, um ein Gefühl für deine Arbeit zu bekommen. Im Betrieb erlernst du die richtige Bedienung der Maschinen. Du kannst dich mit einem Hauptschulabschluss für einen Ausbildungsplatz in diesem Beruf bewerben. Viele Betriebe erwarten jedoch wenigstens auf die Mittlere Reife. 

Zerspanungsmechaniker/innen auf dem Stellenmarkt

Ein guter Abschluss deiner Ausbildung zahlt sich aus. Zerspanungsmechaniker/innen werden in Deutschland gesucht. Chancen auf einen Job hast du vor allem in den verschiedenen Industriebetrieben. So kannst du sowohl in der Metallindustrie als auch in der Automobilbranche Fuß fassen. Die Aufgaben, die du erledigst, sind von Branche zu Branche verschieden. 

Weiterbildung für Zerspanungsmechaniker/innen

Fort- und Weiterbildungen zahlen sich im Beruf meistens aus. Das ist Zerspanungsmechaniker/innen nicht anders. Du kannst dich durch Weiterbildung für einen anderen Beruf qualifizieren, der dann meistens auch besser bezahlt ist. So bietet sich beispielsweise die Weiterbildung zum Meister oder zur Meisterin an. Hierfür brauchst du einige Jahre Berufserfahrung. Du kannst als Meister/in den Nachwuchs ausbilden, hast aber auch die Möglichkeit, dich selbständig zu machen. Ebenso ist nach der Lehre noch einmal ein Studium möglich. Als Studiengang bieten sich die Ingenieurwissenschaften an. Weiterhin lohnt sich die Fortbildung zum Techniker oder zur Technikerin, mit der du die Fachhochschulreife erhältst.

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