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bei AWO München gemeinnützige Betriebs GmbH in München
04.07.2020


bei AWO München Gemeinnützige Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungs-GmbH in Taufkirchen
04.07.2020



bei St. Josefs Heim in München
04.07.2020


bei PractiComfort GmbH in Bremen, Frankfurt am Main, Oldenburg, Osnabrück, Saarbrücken
04.07.2020


bei EDEKA Handelsgesellschaft Südwest mbH in Tamm
04.07.2020


bei EDEKA Handelsgesellschaft Südwest mbH in Köngen
04.07.2020


bei STUW Wirtschaftsberatung Steuerberatungsgesellschaft mbH in Saarlouis
04.07.2020


bei Küchen Aktuell GmbH in Berlin-Mariendorf
04.07.2020


bei BWI GmbH in München, Leipzig
04.07.2020


bei ZECH GmbH in Straubing
04.07.2020



bei BWI GmbH in München, Bonn, Köln
04.07.2020


bei Lianeo Real Estate GmbH in Hamburg, Hannover, Leipzig, Berlin, München
04.07.2020


bei Lianeo Real Estate GmbH in Berlin
04.07.2020


bei Kreiskrankenhaus Mechernich GmbH in Mechernich
04.07.2020


bei Haus Curanum am Ochsenkamp in Schwelm
04.07.2020


bei Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein in Kolbermoor
04.07.2020


bei Björn Schulz STIFTUNG in Berlin
04.07.2020


bei Allianz Geschäftsstelle Regensburg in Weiden, Wernberg-Köblitz, Auerbach, Tirschenreuth, Eschenbach
04.07.2020


bei NIERSVERBAND in Mönchengladbach
04.07.2020


bei NIERSVERBAND in Viersen
04.07.2020


bei Auto Weller GmbH & Co. KG in Bielefeld
04.07.2020


bei Nölken Hygiene Products GmbH in Windhagen
04.07.2020


bei Zentrale - Korian Deutschland AG München in München
04.07.2020


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In Vollzeit arbeiten – was genau bedeutet das?



Ein Arbeitnehmer, der in Vollzeit arbeitet, ist üblicherweise bei einem Arbeitgeber in einer Festanstellung angestellt. Dieser Arbeitnehmer geht meist einer einzigartigen Tätigkeit nach, um damit seinen vollen Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Vollzeitstellen sind eine häufig gewählte und somit übliche Beschäftigungsform in deutschen Firmen und bieten Arbeitnehmern und Betrieben zahlreiche Vorteile. Je nach persönlichen Zielen oder Unternehmenssituation können sie aber auch im Vergleich zu anderen Beschäftigungsformen aufgrund ihrer Konstellation auch Herausforderungen und Nachteile mit sich bringen.

Meist sind Vollzeitbeschäftigte durch das Gesetz deutlich besser geschützt als Personen, die freiberuflich oder in Teilzeit arbeiten. So ist es beispielsweise für Unternehmen nach dem Bestehen der Probezeit des Arbeitnehmers mit einigen arbeitsrechtlichen Hürden verbunden, das Arbeitsverhältnis, ohne Angabe besonderer Gründe, wieder zu beenden. In den meisten Fällen geht dies nur unter bestimmten Voraussetzungen, wie der Größe des Betriebs (weniger als zehn Mitarbeitende), die wirtschaftliche Lage des Unternehmens oder aus personenbezogenen Gründen, die der Arbeitnehmer zu vertreten hat.

Zu letzteren gehören beispielsweise eine länger andauernde Krankheit oder das mehrfach auffallende, negative Verhalten des Mitarbeiters. Für Arbeitnehmer bedeutet eine Vollzeitbeschäftigung oft mehr Sicherheit, da der Arbeitgeber für die Krankenversicherung zur Hälfte aufkommt und die entsprechenden Steuern und Sozialabgaben direkt an die zuständigen Stellen abführt. Somit hat der Vollzeit Arbeitnehmer dafür keine weitere Sorge zu tragen und kann einfach seiner vertraglich geregelten Arbeit nachgehen.


Durch ein Angestelltenverhältnis ist eine Weisungsbefugnis durch den Arbeitgeber gegeben. Dieser ist gesetzlich verantwortlich, die arbeitsrechtlichen Bestimmungen einzuhalten und die Meldung zur Sozialversicherung sowie Abführung von Steuern und Sozialabgaben auszuführen. Kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, so ist der Arbeitnehmer nicht strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.

Stellenumfang und Rahmenbedingungen

Vollzeit zu arbeiten bedeutet in Deutschland in einer Arbeitsstelle fest angestellt zu sein. Die Arbeitsstelle umfasst eine wöchentliche Arbeitszeit von 36 bis 40 Stunden. In einigen Fällen kann die vertragliche Arbeitszeit auch mehr betragen, beispielsweise wird die wöchentliche Arbeitszeit bei einer Vollzeitstelle vertraglich in einigen Firmen mit 42 Stunden festgelegt. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Arbeitsverhältnis befristet oder unbefristet geschlossen wird. Vielmehr geht es darum, dass der Mitarbeiter seine „volle Zeit“, also die maximal gesetzlich erlaubte Arbeitszeit oder die im Vertrag geregelte Arbeitszeit, seiner Tätigkeit für das Unternehmen nachkommt.


Folglich bedeutet eine Vollzeitbeschäftigung, dass Arbeitsnehmer sich vertraglich an einen Arbeitgeber binden und dieser sie für die aufgebrachte Zeit mit einem festen Gehalt entlohnt. Zusätzlich können vertraglich oder durch eine Betriebsvereinbarung auch Sonderzahlungen vereinbart werden. Diese können sich beispielsweise als Weihnachtsgeld, Urlaubsgehalt oder einem aus beiden kombinierten 13. Gehalt ausdrücken. Je nach Tätigkeit und Branche werden darüber hinaus weitere Erfolgsprämien gezahlt, in denen die Mitarbeitenden am Unternehmenserfolg beteiligt werden, oder gesonderte Leistungszulagen erhalten. Bei Verkäufern sind häufig neben einem Festgehalt Bonuszahlungen üblich, die an zuvor vereinbarte, individuelle Ziele angepasst sind und nach diesen bemessen werden.


In einem Vollzeit Arbeitsvertrag sind meist alle Details genau geregelt. So zahlt der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer die monatlich und prozentual zum Gehalt anfallenden Rentenversicherungsbeiträge. In einigen Fällen unterstützen Arbeitgeber ihre Mitarbeitenden mit einer Betriebsrente, oder vermögenswirksamen Leistungen, die der Betrieb direkt an ein für den Mitarbeiter eröffnetes oder bestehendes Konto abführt. Im Krankheitsfall zahlt der Arbeitgeber den Lohn bis zu sechs Wochen fort, erst dann kommt die Krankenkasse auf und zahlt Krankengeld als Lohnersatzleistung. Durch die Weisungsbefugnis des Arbeitgebers übernimmt dieser für seine Mitarbeitende auch eine Fürsorgepflicht und muss gesetzlich geregelten Arbeitsschutzvorschriften nachkommen. So sind Arbeitnehmer und Arbeitgeber zur Erbringung gegenseitiger Leistungen vertraglich verpflichtet: Arbeitnehmer: Bringt die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit auf und erfüllt die ihm erteilten und zu seinem Anforderungsprofil passenden Aufgaben. Arbeitgeber: Sorgt für den Arbeitsschutz und kommt seinen Verpflichtungen, etwa zur Zahlung und Meldung der Beiträge sowie zur Fürsorge seiner Mitarbeitenden nach.


Das Gehalt in einer Vollzeitstelle ist branchenabhängig und richtig sich meist nach der Erfahrung und Qualifikation, die du als Mitarbeiter mitbringst. Oftmals sind die Gehälter bei Tarifunternehmen höher oder bieten eine bessere Entwicklungschance über die Jahre der Betriebszugehörigkeit.

Welche Branchen bieten Vollzeit Stellen an?

Vollzeitstellen sind in den meisten Betrieben üblich und werden in allen Branchen angeboten. Bei Vollzeitstellen empfiehlt es sich, ein besonderes Augenmerk auf die Bedingungen zu werfen, da die Arbeitszeit stark variieren kann. Teilweise werden im Rahmen der Vollzeitbeschäftigung auch gerne sachlich oder befristete Verträge angeboten. Die Befristungen von Vollzeitstellen sind meist im Rahmen von Projekten, oder beispielsweise Vertretungen, rechtsgültig und können zweimal bis zu insgesamt vier Jahren verlängert werden, bis rechtlich bestimmt eine unbefristete Beschäftigung eintreten muss. Vollzeitbeschäftigung gibt es vor allem in kaufmännischen Tätigkeiten und großen Betrieben. In Deutschland gibt es diese in einer großen Anzahl im Industriegewerbe, der Metall verarbeitenden Industrie, der Automobilbranche oder im Dienstleistungssektor. Auch Banken und andere Finanzinstitute bieten Vollzeitstellen an.


In Stellenangeboten ist die Art der Beschäftigung stets angegeben, solange dies nicht anders im Suchfilter programmiert wird, suchen die großen Jobportale nach Vollzeitstellen und zeigen dir diese in der Ergebnisliste an. Dabei ist das Angebot auch im Gesundheitssektor und der Versorgung groß und vielseitig.


Wenn du bei Behörden oder als Arzt nach einer Vollzeitstellen suchst, wirst du zahlreiche Angebote finden, die ebenfalls befristet sind oder eine reduzierte Vollzeit darstellen. Es empfiehlt sich immer darauf zu achten, im Falle einer Befristung danach zu fragen, ob die Vollzeitstelle als Dauerstelle angelegt ist und, was der Grund der Befristung ist. In einigen Stellenangeboten steht dies direkt drin und ein Hinweis gibt Ausschluss darüber, ob die Stelle voraussichtlich verlängert wird. Stellen, die durch öffentliche Gelder finanziert sind, sind oftmals als Teilzeitstellen ausgeschrieben. Dies wird dir besonders bei Beschäftigungen im öffentlichen Dienst, bei Institutionen, Stiftungen oder in der Politik oft begegnen.

Vorteile von Vollzeitstellen

Der Vorteil einer Vollzeitstelle ist meist, die Bezahlung und das gesamte Versorgungspaket durch den Arbeitgeber. Entscheidet ein Arbeitnehmer sich für eine Vollzeitstelle, so führt der Arbeitgeber Steuer, Sozialbeiträge und die Rentenversicherungs-Beiträge direkt vor der Lohnauszahlung ab. Er zahlt dir also den Nettolohn aus. Der Vorteil ist, dass der Arbeitnehmer somit zunächst nicht selbst für eine Krankenversicherung sorgen muss und gleichzeitig in der Rentenversicherung versichert ist. Außerdem zahlt er monatlich automatisch seine Steuern, so dass hier keine aufwändige Steuererklärung von nichtselbständiger Arbeit zu erbringen ist, sondern stattdessen meist bei der Einkommenssteuererklärung von einer Rückzahlung auszugehen ist. Zudem hat ein Arbeitnehmer mehr Sicherheit, denn durch eine Vollzeitstelle erbringt er eine vertraglich festgelegte Zeit an Arbeitsstunden und erhält dafür seinen monatlichen Lohn. Damit hat er ein geregeltes und planbares Einkommen, das meist automatisch im Laufe der Beschäftigungsjahre erhöht wird und somit dafür sorgt, dass die steigenden Lebenskosten auch mit diesem Gehalt gedeckt und gesichert sind.


In der Regel ist gesetzlich auch ein späterer Wechsel in eine Teilzeit-Beschäftigung möglich, welcher beim Arbeitgeber ohne Angabe von Gründen beantragt werden kann. Allerdings ist hier zu Bedenken, dass man mit einer Vollzeit Beschäftigung die höchst möglichen Beitragspunkte in der Rentenversicherung erreicht, die später ausschlaggebende Faktoren für die Berechnung der Rente darstellen.


Meist ist je nach Konstruktion, bei der Vollzeit-Tätigkeit auch der zur Verfügung stehende Urlaub deutlich höher. Zudem ist es einfacher in seiner Vollzeittätigkeit die vom Arbeitgeber übertragenen Aufgaben zu erledigen, da von Gesetz her, die tägliche Arbeitszeit zum Schutz des Arbeitnehmers legitimiert ist. Diese beträgt maximal zehn Stunden. So erreicht man diesen gesetzlichen Schutz deutlich schneller und ist vor Mehrarbeit, die womöglich vertraglich im Verdienst bereits abgegolten ist, besser geschützt, als dies bei einer Teilzeitstelle der Fall wäre.


Du kannst Vollzeitstellen einfach in den Stellenangeboten suchen und wirst schnell fündig. Dabei reicht das Angebot von allen Ortschaften, über Branchen und Berufsbilder bis hin zu den verschiedensten Arbeitgebern und Vertragskonstruktionen!

Dinge, die es bei Vollzeit Stellen zu bedenken gibt

Wer Vollzeit arbeitet, der sollte sich eine Stelle aussuchen, die es dem Arbeitnehmer ermöglicht, damit seinen Lebensstandard zu finanzieren und ausreichend für die Rente oder unerwartete finanzielle Kosten zurücklegen zu können. Vollzeit zu arbeiten bedeutet, dass man 40 Stunden seiner Zeit in der Woche der Arbeit widmet. Dies ist bereits ein Drittel eines Tages, also sollte die Arbeit nicht nur möglichst ausreichende Mittel für die Lebenshaltung einbringen, sondern zudem auch einen positiven Beitrag zur Zufriedenheit und beruflichen Erfüllung mit sich bringen.


Bei einer Vollzeit Tätigkeit ist es oftmals schwierig, oder seitens des Arbeitgebers nicht zugelassen, nebenbei noch einer anderen Tätigkeit als zusätzliche Einnahmequelle nachzugehen. Aus dem Grund muss bereits bei der Berufswahl möglichst darüber nachgedacht werden, einen Beruf zu wählen, mit dem man später seine Existenz sichern kann. Es gibt heutzutage zahlreiche Vollzeit Beschäftigungen, die bezuschusst werden, da der Lohn allein nicht ausreichend, um Miete und andere Kosten zu finanzieren.


Bei allen Sicherheiten bedeutet eine Vollzeittätigkeit auch, dass man seine private Lebenszeit zu großen Teilen an den Arbeitgeber überträgt und diesem weisungsgebunden ist, was wiederum bedeutet, dass man sich durch eine Vollzeitstelle auch in eine große Abhängigkeit von einem einzelnen Arbeitgeber oder einer Branche begeben kann.

Um diesen Herausforderungen bewusst und souverän zu begegnen, solltest du bereits bei der Auswahl der Vollzeitstelle auf Arbeitszeit, Lohn, Zusatzleistungen, etc. achten und dir die notwendige Zeit dafür nehmen, beim Arbeitgeber und dem Job eine wirklich gut durchdachte Wahl zu treffen, die auch nachhaltig für deine Zufriedenheit und ein unbeschwertes Leben führen. Vollzeit Stellen kannst du direkt finden, wenn du in den Stellenangeboten danach schaust.

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