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bei Berry Dombühl GmbH in Dombühl
30.09.2020


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Verfahrensmechaniker/in Jobs, Aufgaben und Gehalt

Als Verfahrensmechaniker/in bist du in erster Linie richtige/r Ansprechpartner/in, wenn es um die perfekte Beschichtung geht. Du kennst dich mit verschiedenen Beschichtungslösungen aus und wählst ein Material, das den optimalen Schutz für den jeweiligen Gegenstand bietet.

Die Aufgaben als Verfahrensmechaniker/in

Ganz gleich, ob Auto, Fahrrad oder Möbel: Die meisten Gegenstände, die es heute im Handel zu kaufen gibt, sind beschichtet. Die Beschichtung ist eine Art Schutzfilm, die Beschädigungen der Grundmaterialien vermeiden soll. In diesem Beruf kennst du dich bestens mit Beschichtungslösungen, wie der Kautschuktechnik, aus. 

Deine Arbeit besinnt sich hier auf die Auswahl der richtigen Beschichtungslösungen, umfasst aber beispielsweise auch die Einstellung der Maschinen. Du arbeitest im Alltag mit verschiedenen Stoffen, wie Lack und Farbe. Ebenso verwendest du Kunststoffe und Korrosionsschutzmittel. 

Du wendest als Verfahrensmechaniker/in unterschiedliche technische Verfahren bei der Verarbeitung an. Dabei achtest du immer auf das Beschichtungsmaterial, das ausgesucht wird. Bevor du die Beschichtung aufträgst, bereitest du die Materialien für diesen Verarbeitungsschritt vor. Hier greifst du teilweise auf Chemikalien zurück, um die Haltbarkeit zusätzlich zu verbessern. Als Verfahrensmechaniker/in kannst du verschiedene Fachrichtungen einschlagen. So kannst du dich beispielsweise auf die Kautschuktechnik spezialisieren, kannst den Fokus aber auch auf die allgemeine Beschichtungstechnik legen. 

Was verdienst du als Verfahrensmechaniker/in?

Für deine Arbeit wirst du schon während der Ausbildung entlohnt. Die Ausbildung ist dual, sodass dir dein Ausbildungsbetrieb ein Gehalt zahlt. Deine Ausbildungsvergütung steigt mit jedem Jahr. Sie kann jedoch unterschiedlich ausfallen. So spielt es beispielsweise eine Rolle, ob du dich auf die Kautschuktechnik konzentrierst oder eine andere Fachrichtung wählst. Du bekommst im Durchschnitt im ersten Ausbildungsjahr 1000,00 Euro. Schon im zweiten Jahr werden dir bis zu 1.050,00 Euro gezahlt. Im dritten Jahr sind es 1.100,00 Euro. 

Nach der Ausbildung erwartet dich ein monatliches Einstiegsgehalt von 2.000,00 Euro. Umso mehr Erfahrung du hast, desto besser sind deine Verdienstmöglichkeiten. 

(Quelle zu Gehaltsangaben: Karrieresprung.de / Stand: 04/2019)

Verfahrensmechaniker/in: Die Voraussetzungen

Bevor du als Verfahrensmechaniker/in arbeiten kannst, erwartet dich eine dreijährige Ausbildung. Die Berufsschule vermittelt dir das nötige theoretische Wissen für den Beruf, im Ausbildungsbetrieb lernst du die Praxis kennen. 

In der Ausbildung erfährst du alles, was du zur Kautschuktechnik und Beschichtungstechnik wissen sollst. Du lernst die verschiedenen Ausführungen von Kunststoff kennen. Außerdem erfährst du, welche Eigenschaften Kunststoff hat und wie er sich bedienen lässt. Weiterhin wird auf folgende Schwerpunkte eingegangen: 

  • Du erlernst das Planen und Steuern verschiedener Arbeitsabläufe. 
  • Du erfährst, welche Voraussetzungen in der Kautschuktechnik erfüllt sein müssen. 
  • Im Betrieb wird dir die richtige Bedienung von Maschinen gezeigt. Du lernst, welche Einstellungen an den Maschinen für die Verarbeitung von Kunststoff erforderlich sind. 
  • Weiterhin wirst du an die Qualitätskontrolle in deinem Beruf herangeführt. Diese ist wichtig, um die Funktionalität der Beschichtung belegen zu können. 

Verfahrensmechaniker/innen auf dem Stellenmarkt

Gerade in der Kunststoff verarbeitenden Industrie bist du als Verfahrensmechaniker/in ein wichtiger Experte beziehungsweise Expertin. Du kannst aber auch für Maschinen- und Anlagenbauer tätig sein oder eine offene Stelle bei einem Möbelhersteller in Anspruch nehmen. Weiterhin bieten Unternehmen der Elektroindustrie sowie Firmen, die sich auf die Oberflächenveredelung spezialisiert haben, die Möglichkeit, den Beruf nach der Ausbildung auszuüben. 

Weiterbildung als Verfahrensmechaniker/in

Ob Kautschuktechnik oder neuer Kunststoff – in deinem Beruf gibt es immer wieder neue Themen, mit denen du dich auseinandersetzen sollst. In diese kannst du durch spezielle Weiterbildungen eingeführt werden. Verschiedene Weiterbildungen vermitteln dir beispielsweise, wie du Kunststoff in diversen Maschinen verarbeitest. Mit der richtigen Fortbildung kannst du zum "Industriemeister Lack" aufsteigen oder dir eine Karriere als Techniker/in für Farb- und Lacktechnik ermöglichen. Außerdem kannst du dich für die Weiterbildung zum Betriebsmanager für Farbtechnik entscheiden. 

Was verdient man als Verfahrensmechaniker/in?Mehr erfahren

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