611 Stellenanzeigen / Jobs für Programmierer/in

Programmierer/in Jobs, Aufgaben und Gehalt Mehr erfahren
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bei futronic GmbH in Tettnang
12.12.2019


bei Präzisions-Entwicklung DENZ Fertigungs GmbH in Ottobrunn (München)
12.12.2019


bei SARSTEDT AG & Co. KG in Nümbrecht
11.12.2019


bei Rohrer Industrieservice GmbH in Dietzenbach, Frankfurt am Main, Wiesbaden
11.12.2019


bei AUCOTEAM GmbH Berlin in Berlin
12.12.2019


bei Nicolay GmbH in Nagold
10.12.2019


bei Splu Experts GmbH in Dresden
09.12.2019


bei Marquis Automatisierungstechnik GmbH in Herbrechtingen
08.12.2019


bei Benjamin Systems GmbH in Berlin
07.12.2019


bei ESSERT GmbH in Ubstadt-Weiher
07.12.2019


bei BiNaTec Industrie-Systemtechnik GmbH in Schwelm
06.12.2019


bei SMB International GmbH in Quickborn
05.12.2019


bei ESSERT GmbH in Ubstadt-Weiher
07.12.2019


bei Meleghy Automotive GmbH & Co. KG in Reinsdorf
04.12.2019


bei Heldele GmbH in Landkreis Göppingen (zwischen Stuttgart und Ulm) / Baden Württemberg
04.12.2019


bei M4U GmbH in Renningen
04.12.2019



bei PMB Recruiting GmbH Personalberatung in Region Nürtingen - Kirchheim / Teck
02.12.2019


bei Ohr engineering Gmbh in Schwaigern
30.11.2019


bei Werner Maschinenbau GmbH in Wolfhagen
29.11.2019


bei TÜNKERS® Maschinenbau GmbH in Hannover, Wolfsburg
02.12.2019


bei Sandvik Tooling Supply Schmalkalden in Schmalkalden
27.11.2019


bei Humboldt-Universität zu Berlin in Berlin
27.11.2019


bei Humboldt-Universität zu Berlin in Berlin
27.11.2019


bei E.P. Elektro Projekt GmbH & Co. KG in Weingarten
27.11.2019


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Programmierer/in Jobs, Aufgaben und Gehalt

Das Internet ist fester Bestandteil des alltäglichen Lebens geworden. Immer mehr Dinge werden heute online erledigt. Um den hohen Anforderungen der Verbraucher dabei gewachsen zu sein, braucht es vor allem eine gute Programmierung, mit der ein reibungsloses Handling bei der Nutzung von Webseiten und Apps gewährleistet wird. Das ist die Aufgabe der Programmierer/innen. 

Die Aufgaben als Programmierer/in

Du kannst als Programmierer/in mit ganz unterschiedlichen Herausforderungen und Projekten betraut werden. Neben der Programmierung von Webseiten und Apps gehört auch die Erstellung von Software verschiedenster Art zu den täglichen Arbeiten. Mit deinem Job sorgst du dafür, dass all die zahlreichen Programme die Befehle der Nutzer bedenkenlos weiterverarbeiten können. Du trägst beispielsweise auch im Smart Home dafür Sorge, dass Kühlschränke mit Smartphones kommunizieren können und auch dafür, dass Software oder auch Webseiten weitgehend sicher vor virtuellen Angriffen sind. 

Dabei kannst du sowohl für die Entwicklung einer neuen Software als auch für die Weiterentwicklung verantwortlich sein. Zu deinen wichtigsten Arbeitsmaterialien gehören der PC und die verschiedenen Programmiersprachen, die du sicher anwenden kannst. Schon bei der Entwicklung von Software und Webseiten achtest du auf verschiedene Punkte: 

  • Die Anwenderfreundlichkeit einer Software ist ein entscheidendes Argument, das für, aber auch gegen den Kauf sprechen kann. 
  • Du erstellst die Datenbanken, die für Webseiten erforderlich sind und richtest diese ein. 
  • Auch die Programmierung von Industrierobotern gehört zu deinen täglichen Aufgaben. 
  • Meistens legst du schon bei der Gestaltung von Webseiten den Grundstein für die spätere Suchmaschinenoptimierung. 
  • Arbeiten Webseiten nicht mehr flüssig oder sind einzelne Funktionen nicht mehr abrufbar, springst du ein. Du behebst die Störungen zügig und sorgst dafür, dass alle Funktionen wieder sicher arbeiten. 
  • Du arbeitest eng mit diversen Abteilungen des Unternehmens zusammen. So tauschst du dich zum Beispiel mit den grafischen Mitarbeitern oder der Redaktion aus und lässt deren Wünsche und Arbeit in die Programmierung einfließen. 

Dein Job als Programmierer/in ist stressig, denn gerade, wenn einmal etwas nicht richtig funktioniert, musst du schnell reagieren und darüber hinaus einen kühlen Kopf bewahren. Viele deiner Arbeiten erledigst du selbständig am Computer. Du bist dabei aber auch dazu in der Lage, auf verschiedene Endgeräte auszuweichen. 

Was verdienst du als Programmierer/in?

Viele Unternehmen setzen bei diesem Beruf vor allem auf Erfahrung in der Softwareentwicklung und diese macht sich beim Gehalt bezahlt. Du kannst bei diesem Job in der Regel schon auf ein hohes Einstiegsgehalt hoffen. Auch, wenn es hier aufgrund von Branche und Firmengröße zu Abweichungen kommen kann, hast du meistens ein Einstiegsgehalt zwischen 2.800,00 Euro und 3.500,00 Euro. 

Beim Branchenvergleich schneiden derweil Unternehmen in Medizin und Automobilindustrie am besten ab. Hohe Gehälter zahlen aber auch die Banken und Versicherungsgesellschaften. Umso mehr Erfahrung du hast, desto höher fällt dein monatlicher Lohn als Programmierer/in aus. Nach einigen Jahren kannst du auf ein Jahresgehalt von 50.000,00 Euro hoffen. Schon nach mehr als fünf Jahren im Beruf steigt das Einkommen auf jährlich 60.000,00 Euro bis 80.000,00 Euro an. 

(Quelle zu Gehaltsangaben: Karrieresprung.de / Stand: 03/2019)

Programmierer/in: Die Voraussetzungen

Willst du in diesem Job arbeiten, brauchst du, neben einer fundierten Ausbildung, vor allem die Bereitschaft, dich stetig weiterzuentwickeln, denn kaum eine Branche ist so schnelllebig wie diese. Die meisten aktiven Programmierer/innen haben ihr Wissen im Rahmen eines Studiums erworben. Die beste Grundlage bildet hier sicherlich ein Informatikstudium. 

Es gibt aber auch eine ganze Reihe von anderen Studiengängen, die dich gut auf die spätere Arbeit vorbereiten. Hierzu gehören vor allem die ingenieur- und naturwissenschaftlichen Studiengänge. Doch auch ohne Studium kannst du den Sprung in diesen Job schaffen. Gute Voraussetzungen haben deswegen auch Fachinformatiker/innen und Softwareentwickler/innen. Hast du einen Abschluss als Softwarearchitekt/in, so kannst du dich ebenso auf die Stellenangebote bewerben. 

Weiterhin gibt es eine Ausbildung, die dich gut auf deinen Beruf vorbereitet. Hierbei handelt es sich um die Lehre der Mathematisch-Technischen Softwareentwickler/innen. Hier lernst du die verschiedenen Grundlagen und Werkzeuge der Softwareentwicklung kennen und erfährst, wie diese in der Praxis angewendet werden können. 

Natürlich hast du unter Umständen auch als Quereinsteiger/in die Möglichkeit, einen Arbeitsplatz in diesem Berufsumfeld zu ergattern. Dabei solltest du aber die nötigen Programmiersprachen bereits beherrschen. Für Softwareentwickler/innen reicht es nicht aus, wenn eine der geläufigen Sprachen bekannt ist. Neben PHP-Kenntnissen, brauchst du in der Regel auch Java-, HTML- und CSS-Wissen. 

Für deinen Berufsalltag ist es zudem wichtig, dass du ein hohes Stresslevel besitzt und auch das nötige technische Verständnis mitbringst. Du solltest einen ausgeprägten Sinn für Logik haben. Weiterhin sind gerade in diesem Bereich sehr gute Englischkenntnisse erforderlich. 

Programmierer/in auf dem Stellenmarkt

Gute Programmierer/innen sind für eine Firma Gold wert. Entsprechend gefragt sind ausgebildete Experten und Expertinnen in diesem Bereich. In erster Linie ist hier sicherlich die IT-Branche zu nennen. IT-Unternehmen sind permanent auf der Suche nach gutem Nachwuchs. Dabei werden gerade hier ausgewiesene Spezialisten, wie C-Programmierer/innen und SPS-Programmierer/innen, sehr häufig gesucht. Auch Unternehmen, die sich mit der künstlichen Intelligenz auseinandersetzen, sind auf die Fachleute angewiesen. Darüber hinaus greift der öffentliche Dienst gern auf eigene Experten und Expertinnen in diesem Feld zurück. Selbst in Logistik und Gesundheitswesen geht kaum mehr etwas ohne diese Fachleute. 

Weiterbildung für Programmierer/innen

Stetige Weiterbildung ist wichtig, denn so lernst du Neuheiten und Weiterentwicklungen bei den Programmiersprachen kennen. Durch anhaltende Fortbildung ist ein Aufstieg zum/zur Datenbank-Administrator/in möglich. Weiterhin bieten sich Weiterentwicklungsmöglichkeiten für einen Job in der Rechenzentrumsleitung. Möchtest du nicht dauerhaft für einen Vorgesetzten arbeiten, kannst du natürlich auch den Sprung in die Selbständigkeit wagen und dein eigenes Unternehmen gründen. In diesem Fall solltest du dich auf der betriebswirtschaftlichen Ebene weiterbilden. Leitest du ein kleines Team, bieten sich Schulungen in der Mitarbeiterführung an. 

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