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Mamminger Konserven GmbH & Co. KG 16.09.2021

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Mayr-Melnhof Holz Gruppe 15.09.2021

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Emil Frey Autohaus Hentschel GmbH 18.09.2021

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Food Masters Freiberg GmbH 17.09.2021

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Hiltl Fahrzeugbau GmbH 17.09.2021

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API Schmidt-Bretten GmbH & Co. KG 20.09.2021

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Stadtwerke Engen GmbH 18.09.2021

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Apleona HSG Südwest GmbH 18.09.2021

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Gesenkbau Spey GbR 18.09.2021

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Mechaniker/in Beruf, Aufgaben und Gehalt

Mechaniker Jobs
Mechaniker Jobs: Copyright: industryview

Mechaniker/in

Mechaniker kümmern sich um Metallbauteile, Blech- und Stahlkonstruktionen aller Art. Als Fachleute auf dem Gebiet der können sie fast alles montieren, fertigen und reparieren. Dies reicht vom kleinsten Präzisionsteil über spezielle Baugruppen bis hin zu fertigen Maschinen. Zum Schluss kontrollieren sie, dass alle Bauteile an der richtigen Stelle sitzen.

Mechaniker sind Technikfachleute und sind in der Lage fast jede Maschine zu bedienen, zu fertigen, zu reparieren und zu montieren. Da das Beschäftigungsfeld sehr groß ist, gibt es unterschiedliche Fachrichtungen im Bereich der Mechanik. Vor dem Start einer Ausbildung in der Branche sollte sich die/der Auszubildende genau überlegen, welche Vertiefung für sie/ihn interessant ist. Da die Einsatzgebiete der Mechaniker sehr vielfältig sind, ist schon die Ausbildung in die einzelnen Arbeitsfelder aufgeteilt. Der/Die Mechaniker/in kann hierbei zwischen einem außergewöhnlichen Arbeitsalltag auf der See, in der Werkstatt oder an der frischen Luft wählen. Eventuell ist er/sie aber auch an der Konstruktion größerer Maschinen und Bauwerke interessiert. Die Optionen, in welchen er/sie sich beruflich weiterentwickeln kann, sind sehr vielfältig. Vor der Ausbildung sollte er/sie sich informieren, welche Fachbereiche es in dem Bereich gibt und welche hiervon infrage kommen. Auch in den Bereichen Pharmazie oder Medizin werden Mechaniker benötigt. Großstädte, wie Berlin, Hamburg oder München haben hierfür einen hohen Personalbedarf,

Die Ausbildung zum Mechaniker odder zur Mechanikerin

Die Dauer der Ausbildung zum/zur Mechaniker/in oder Mechatroniker/in variiert je nach Vertiefungsrichtung. In aller Regel kann die/der Auszubildende von drei bis dreieinhalb Jahren Ausbildungszeit ausgehen. Eine Reduzierung der Ausbildung ist nach Rücksprache mit dem jeweiligen Ausbildungsbetrieb eine Möglichkeit, die Lehrjahre auf eine geringere Zeit zu vermindern. Hierfür muss sie/er entweder vor Anfang der Ausbildung bereits genügend Berufserfahrung vorweisen können oder in der Zwischenprüfung außergewöhnliche Leistungen zeigen. Es ist egal, für welchen Bereich der Mechanik die/der Auszubildende sich entscheidet, es wird in der Berufsschule die notwendige Theorie gelehrt, welche sie/er zur praktischen Arbeit in dem Ausbildungsbetrieb benötigt. Mathematisches Verständnis und technische Grundlagen stehen hierbei oben auf dem Plan. Auch das Warten von Maschinen und das Programmieren der Anlagen wird im Unterricht theoretisch vermittelt.

Je nach Spezialisierung stehen besondere Fächer auf dem Lehrplan, die die/der Auszubildende der Mechanik zur Ausübung ihres/seines Berufes braucht. Im Ausbildungsbetrieb wird sie/er in erster Linie mit den praktischen Arbeitsabläufen vertraut gemacht. So plant die/der Auszubildende bereits Maschinen, kontrolliert deren Arbeitsweise und sorgt für einen zukünftig korrekten Ablauf. Die Einweisung von Kollegen in die Maschinen und Geräte musst er während seiner Lehrjahre ebenfalls lernen. Je nach Spezialisierung kommen zudem besondere Aufgaben hinzu, die sie/er während der Ausbildung lernen und ausüben muss. Stellenangebote für die/den Auszubildende(/n gibt es reichlich. So wird die/der Auszubildende schon zum Allrounder.

Die Aufgaben eines Mechanikers bzw. einer Mechanikerin

Ursprünglich hatte der/die Mechaniker/in mit der Montage, Konstruktion, Wartung und Reparatur von Motoren, mechanischen Geräten, Maschinen und Produktionsanlagen zu tun. Kupplung, Bremsen oder Motoren von Kraftfahrzeugen setzt er/sie ebenfalls zusammen und wartet, überprüft oder repariert diese. Produktionsanlagen werden von einem Mechaniker oder einer Mechanikerin außerdem aufgebaut und pneumatische oder hydraulische Steuerungen montiert und instandgesetzt.

Inzwischen werden die meisten mechanischen Antriebe datentechnisch und elektronisch gesteuert und zugleich überwacht, dass sich das Berufsbild des Mechanikers bzw. der Mechanikerin von heute gewandelt hat. Weil ein/e Mechaniker/in aber auch Kenntnisse im Bereich der EDV und Elektronik haben muss, wurde dieser Beruf zum/zur „Mechatroniker/in“ umbenannt. Zur Installation, Montage und Programmierung von informationstechnischen oder mechatronischen oder Einheiten gehört auch das Umsetzen und Lesen von Schaltplänen. Die Ausführung von Messungen und die Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Geräteeinheiten nimmt ein/e Mechatroniker/in ebenfalls vor. Er/Sie geht zudem den Funktionsstörungen auf den Grund und beseitigt diese. Die Stellenangebote beschreiben die Aufgaben zumeist deutlich.

Einsatzorte eines Mechanikers bzw. einer Mechanikerin

Die handwerkliche Arbeit der Mechaniker findet zumeist in den Werkstätten statt. Für die Wartung oder die Instandsetzung wird der Arbeitsplatz oder ein anderer Ort, an welchem sich die Anlage befindet, gewählt. In jedem Fall hat der/die Mechaniker/in keinen altbewährten Bürojob, sondern er/sie ist viel unterwegs. Oftmals wechselt der Arbeitsplatz täglich oder wenigstens projektbezogen. Viele Mechaniker arbeiten je nach Vertiefungsrichtung auf Ölbohrplattformen oder auf Schiffen. Auch die Arbeit auf dem Flughafen ist eine Möglichkeit. Die Mannigfaltigkeit der Einsatzgebiete ist schwerlich aufzuzählen. Generell wird aber deutlich, dass der/die Mechaniker/in kein Problem mit wechselnden Wirkungsbereichen haben sollte. Einen festen Arbeitsplatz wird ein Mechaniker eher selten haben, egal in welcher Branche dieser unterwegs ist.

Das Gehalt eines Mechanikers bzw. einer Mechanikerin

Die Gehälter auf dem Arbeitsgebiet der Mechanik sind von gewissen Faktoren abhängig. Deshalb ist eine konkrete Angabe über die Höhe des Gehalts schwer zu treffen. Durchschnittlich jedoch bekommt ein/e Mechaniker/in in Deutschland ein mittleres Gehalt in Höhe von 2971 Euro brutto im Monat. Generell liegt die Gehaltsspanne für eine/n Mechaniker/in zwischen 2000 Euro und 4000 Euro brutto pro Monat. Ein/e einfach arbeitende/r Mechaniker/in verdient nach etwa zehn Arbeitsjahren im Schnitt 39.800 Euro brutto. Leiter in den Werkstätten verdienen zumeist im Bereich zwischen 42.000 und 48.000 Euro brutto im Jahr.

Anforderungen an eine/n Mechaniker/in

Mechaniker arbeiten mit verschiedenen Materialien und Bauteilen und bauen hieraus komplette Anlagen. So wissen sie, wie die einzelnen Bauteile und das Endprodukt gehandhabt und instandgehalten. Je nach Arbeitsbild verstehen diese die Funktionsweise unterschiedlicher Geräte und Anlagen. Diese reichen vom Fahrstuhl bis hin zur Hebebühne. Mechaniker sind stets vor Ort, wenn Maschinen oder Metallkonstruktionen in Betrieb genommen werden müssen und stellen sicher, dass diese Geräte einwandfrei funktionieren. Innerhalb des Unternehmens kommunizieren Mechaniker mit anderen Abteilungen, um die Gerätequalität optimieren oder die Wünsche erfüllen zu können. Wer nun eine Berufsausbildung zum/zur Mechaniker/in absolvieren möchte, sollte generell viel handwerkliche und praktische Intelligenz, und technisches Verständnis, gute Mathematikkenntnisse und logisches und räumliches Denkvermögen besitzen. Als grundsätzliches Element der allgemeinen Reife für die Ausbildung gehört auch die Sprachkompetenz zu den Einstellungsvoraussetzungen.

Wie viel verdient man als Mechaniker/in in Deutschland?

Das durchschnittliche Gehalt für den Beruf Mechaniker/in in Deutschland liegt bei 34996 Euro brutto pro Jahr.

In welchen Tätigkeitsfeldern wird der Beruf Mechaniker/in in Deutschland gesucht?

Der Beruf Mechaniker/in wird aktuell in den Tätigkeitsfeldern Handwerk / gewerblich-technische Berufe und Medizin und Gesundheit gesucht.

Wie viele Stellenangebote gibt es aktuell als Mechaniker/in in Deutschland?

Aktuell gibt es 356 Stellenangebote als Mechaniker/in in Deutschland.