38 Stellenanzeigen / Jobs für Informatiker/in

Informatiker/in Jobs, Aufgaben und Gehalt Mehr erfahren
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bei Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST in Dortmund
13.07.2020



bei HMS Analytical Software GmbH in Heidelberg, Berlin, Dresden, Düsseldorf
06.08.2020


bei SCOOP Software GmbH in Köln, Hamburg, Wiesbaden, Bonn
18.07.2020


bei Universitätsklinikum Bonn in Bonn
05.08.2020


bei Universität der Bundeswehr München in Neubiberg
22.07.2020


bei Hochschule Kaiserslautern in Zweibrücken
01.08.2020


bei Protection One GmbH in Meerbusch
17.07.2020


bei Württembergische Gemeinde-Versicherung a.G. in Stuttgart
06.08.2020


bei LIDL Stiftung & Co. KG in Neckarsulm
06.08.2020


bei VGH Versicherungen in Hannover
26.07.2020


bei dmTECH GmbH in Karlsruhe
06.08.2020


bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in Langen (Hessen)
30.07.2020


bei Bürkert Fluid Control Systems in Ingelfingen
24.07.2020


bei Landeshauptstadt München in München
22.07.2020


bei Universität Potsdam in Potsdam
20.07.2020


bei OSTHUS GmbH in Aachen
24.07.2020


bei Trianel GmbH in Aachen
24.07.2020


bei DENIC eG in Frankfurt am Main
23.07.2020


bei BJAutomotive GmbH in Großraum Mannheim/Heilbronn
23.07.2020


bei Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH in Berlin
21.07.2020


bei PÄDAGOGISCHES LANDESINSTITUT RHEINLAND-PFALZ in Koblenz
08.07.2020


bei Trianel GmbH in Aachen
24.07.2020


bei Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz in Mainz
21.07.2020



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Informatiker/in Jobs, Aufgaben und Gehalt
Informatiker Jobs
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Du kennst dich bestens mit Soft- und Hardware aus, arbeitest eigenständig und bist belastbar? Dann ist eine Anstellung als Informatiker möglich. Informatiker können in verschiedenen technischen Berufen arbeiten und haben in Unternehmen sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten. Ein Einstieg in die Informatik ist mit verschiedenen Berufsabschlüssen möglich. 

Die Aufgaben der Informatiker

Informatiker widmen sich verschiedenen IT-Aufgaben. In Abhängigkeit von der Position im Unternehmen und der Jobbeschreibung fallen für dich verschiedene Tätigkeiten an: 

  • Du übernimmst die Entwicklung und Programmierung von Software. Dafür solltest du verschiedene Programmiersprachen beherrschen und diese sicher anwenden können. 
  • In vielen Unternehmen bist du für die Gestaltung und Programmierung von Webseiten verantwortlich. 
  • Neben der Entwicklung von Hardware und der Softwareinstallation gehört die IT-Sicherheit zu deinen täglichen Aufgaben. Du schützt die IT vor Angriffen von außen. 
  • Bei IT-Problemen bist du für die Fehlersuche verantwortlich und analysierst die entsprechenden Anwendungen. 
  • Die Optimierung der Informatik gehört ebenso zu deinen Verantwortungsbereichen. 

Informatiker arbeiten überwiegend am Computer im Büro. Wochenend- und Schichtarbeit kommen eher selten vor, aber nicht völlig ausgeschlossen, denn gerade in Stoßzeiten oder bei Störungen kann es vorkommen, dass du auch am Wochenende aktiv werden musst. Je nach Job optimierst du entweder die unternehmensinterne IT oder du übernimmst diese Arbeit bei Kunden. 

In der Zusammenarbeit mit Kunden hast du eine wichtige Beratungsfunktion, bei der dich ein breites Tätigkeitsfeld erwartet: angefangen von der Analyse über die Entwicklung bis hin zur Umsetzung. Du stimmst dich dafür eng mit den Kunden ab und schulst die Mitarbeiter in der Anwendung der Software. Bei der Arbeit behältst du auch wirtschaftliche Gesichtspunkte im Blick und prüfst, ob Soft- und Hardware effizient genug für die Firmen sind.

Informatiker haben gute Aufstiegsmöglichkeiten und arbeiten meistens in einem Team aus IT-Experten, sodass verschiedene Gesichtspunkte der Entwicklung berücksichtigt werden können. 

Was verdienen Informatiker monatlich?

Es gibt verschiedene Berufe, die dich auf die Arbeit als Informatiker vorbereiten. Entsprechend unterschiedlich fallen die Verdienstmöglichkeiten aus. Grundsätzlich kannst du mit der Arbeit in der Informatik jedoch auf ein Spitzengehalt hoffen, auf das allerdings verschiedene Faktoren Einfluss haben. Hierzu gehören: 

  • die Größe der Unternehmen
  • die Branche, in der die Betriebe angesiedelt sein
  • deine Erfahrung
  • deine genauen Position
  • die Tätigkeiten, denen du nachgehst

Dein Gehalt steigt, wie in vielen anderen Berufen, mit deiner Berufserfahrung. Etwa 3.500,00 Euro monatlich kannst du mit einer Berufserfahrung von bis zu drei Jahren erwarten. Es gibt aber auch Firmen, die diesen Verdienst schon Berufseinsteigern zahlen. In den folgenden Jahren steigen deine Einkommensaussichten signifikant. So erwarten dich nach drei bis sechs Jahren Berufserfahrung bereits durchschnittlich 4.200,00 Euro und nach sieben bis zehn Jahren schließlich 4.500,00 Euro. Der monatliche Topverdienst liegt nach zehn Jahren Berufspraxis meistens bei etwa 5.500,00 Euro. 

Die besten Verdienstmöglichkeiten erwarten dich häufig in großen Unternehmen an attraktiven Standorten. International sind gerade für IT-Manager noch höhere Einkommen möglich. 

(Quelle zu Gehaltsangaben: Karrieresprung.de / Stand: 01/2019)

Wie viel verdiene ich als Informatiker pro Jahr?

Ein Informatiker verdient im Durchschnitt 61.000€ pro Jahr. Das Einstiegsgehalt liegt bei 40.000€ und das maximal zu erreichende Gehalt liegt bei 80.000€ pro Jahr. Das Gehalt hängt dabei von der Qualifikation und Erfahrung des Informatikers, seinem Arbeitsort sowie der Branche ab.

Informatiker: die Voraussetzungen

Der Zugang zu Informatiker-Jobs ist über verschiedene Berufe möglich. Die klassische Ausbildung zum Informatiker an sich gibt es nicht. Es gibt aber Ausbildungen, die dir eine gute Ausgangsposition bescheren. Diese können sowohl dual sein als auch auf einem Studium basieren. Mit folgenden technischen Abschlüssen ist eine Anstellung in der Informatik möglich: 

  • IT Architekt
  • EDV-Kaufmann
  • Informatikkaufmann
  • Wirtschaftsinformatiker
  • Webmaster
  • Webdeveloper
  • Softwareentwickler

Auch ausgebildete SAP-Berater und Medieninformatiker finden häufig eine Anstellung in der IT-Branche. Zur/zum EDV-Kaufmann/-frau und Informatikkaufmann/-frau kannst du dich innerhalb von drei Jahren in einer dualen Ausbildung entwickeln. In den meisten Ausbildungsbetrieben reicht hier die mittlere Reife als Abschluss aus. Durch die duale Lehre sammelst du erste praktische Erfahrung, was einen Berufseinstieg nach der Ausbildung erleichtert. 

Grundsätzlich ist in vielen Berufen und Tätigkeitsfeldern der Informatik ein Quereinstieg möglich. Doch auch hier solltest du zumindest erste praktische Erfahrungen vorweisen. Möchtest du beispielsweise als Software-Entwickler arbeiten, ist es empfehlenswert, eigens entwickelte Anwendungen nachzuweisen. 

Viele Betriebe setzen einen akademischen Abschluss voraus. Diesen erwirbst du über ein Studium mit dem Abschluss Bachelor of Science. Ein solches Studium ist in Deutschland sowohl an Fachhochschulen als auch an Universitäten möglich. Die Studieninhalte sind hier breit gefächert: 

  • Du lernst in den Studiengängen die Grundlagen der Informatik kennen, wirst aber auch in die Grundsätze der objektorientierten Programmierung eingeführt. 
  • Du erwirbst für deine Arbeit wichtige mathematische Grundlagen und beherrschst die Möglichkeiten des Software Engineerings. 
  • Im Informatik-Studium spielt das Thema künstliche Intelligenz zusehends eine wichtige Rolle. 
  • Da du auch andere Aufgaben in den Betrieben übernimmst, widmen sich die Studiengänge ebenso Themen wie Controlling und Recht. 

Dein Bachelorstudium umfasst mehrere Semester, wobei die ersten vier ausschließlich als Basisstudium angesehen werden müssen. In den folgenden Semestern geht es darum, dein Wissen zu vertiefen. Oft kannst du dich hier auch schon für Spezialisierungen entscheiden, um deine Jobchancen zu steigern. So kannst du beispielsweise eine stärkere Ausrichtung auf die IT-Sicherheit oder das Controlling wählen. 

Die Voraussetzungen für die Studienzulassung sind hoch. So solltest du beispielsweise die deutsche Sprache in Wort und Schrift problemlos beherrschen. Viele Softwarefunktionen sind in Englisch formuliert, sodass du auch diese Fremdsprache sicher anwenden können solltest. Unerlässlich sind außerdem umfassende Mathematikkenntnisse, denn auch in der Informatik sollte dir die Arbeit mit Zahlen liegen. 

Jobs: Informatiker auf dem Stellenmarkt

Ohne Technik würde heute in vielen Unternehmen Stillstand herrschen. Gerade künstliche Intelligenz ist eines der großen Zukunftsthemen. Entsprechend groß ist der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften. Informatiker-Jobs gibt es in verschiedenen Unternehmen, wobei auch branchenfremde Betriebe entsprechende Fachkräfte suchen, etwa um die eigene IT-Abteilung intern optimieren zu lassen. 

Gute Jobchancen hast du natürlich in Betrieben, die beispielsweise in der Hard- und Softwareentwicklung tätig sind. Außerdem kannst du im IT-Consulting Anstellungen finden. Auch IT-Sicherheitsfirmen sind auf gut ausgebildete Experten angewiesen. Mit dem nötigen betriebswirtschaftlichen Fachwissen kannst du ebenso den Sprung in die Selbständigkeit wagen. Berater in diesem Fachbereich sind gern gesehene Experten, die sich mit verschiedenen Themen der angewandten Informatik auseinandersetzen. 

Weiterbildung für Informatiker

Ob bei der Arbeit am Computer oder in der Fahrzeugtechnik: Es ist unerlässlich für Informatiker, sich weiterzubilden und neues Wissen zu erwerben. Neue Technologien und Anwendungen solltest du dir schnellstmöglich aneignen und verhindern, dass Lücken entstehen.

Weiterbildung werden verschieden strukturiert angeboten. Teilweise organisieren IT-Unternehmen diese selbst. Meistens sind sie berufsbegleitend wahrnehmbar. Mit Fortbildungen kannst du dich zum Beispiel vom Junior- zum Senior-Mitarbeiter weiterentwickeln. Ausgehend von den Senior-Jobs bieten sich gute Möglichkeiten für die Arbeit in der Geschäftsleitung, sodass du die Aussicht auf eine Anstellung im Management hast. Hierfür solltest du dich nicht nur fachspezifisch weiterbilden, sondern auch betriebswirtschaftliche Themenbereiche aufgreifen. 

Welche Benefits sind von der Arbeitgeberseite bestenfalls möglich?

Als Informatiker hast du den Luxus, dass die meisten Arbeitgeber einen unbefristeten Arbeitsvertrag anbieten, da der Bedarf an guten Fachinformatikern sehr groß ist. Je nach Unternehmen muss man als Informatiker auch mal zu seinen Kunden fahren, um sie vor Ort zu beraten, ihnen zu helfen oder gemeinsam neue Projekte auszuarbeiten, weshalb Kommunikationsmittel, wie Laptop und Handy zur Verfügung gestellt werden. Bei vorhandener technischer Ausstattung gibt es auch die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten und teils seine Arbeitszeit an den Kundenterminen auszurichten.

Was verdient man als Informatiker/in?Mehr erfahren

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