8 Stellenanzeigen / Jobs für Fertigungsmechaniker/in

Fertigungsmechaniker/in Jobs, Aufgaben und Gehalt Mehr erfahren
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bei FiWaRec® Valves & Regulators GmbH & Co. KG in Föhren
10.12.2019


bei F. Morat & Co. GmbH in Eisenbach bei Villingen-Schwenningen
02.12.2019


bei N3 Engine Overhaul Services GmbH & Co. KG in Arnstadt
25.11.2019


bei ProUmid GmbH & Co. KG in Ulm-Einsingen
11.12.2019


bei Qioptiq Photonics GmbH & Co. KG in Aßlar
13.11.2019


bei Langnese Honig GmbH & Co. KG in Bargteheide
05.12.2019


bei Frimo GmbH in Hamburg
21.11.2019


bei Fürsten Reform Dr. med. Hans Plümer Nachf. GmbH & Co. KG in Braunschweig
01.12.2019


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Fertigungsmechaniker/in Jobs, Aufgaben und Gehalt

Du hast technischen Sachverstand und arbeitest darüber hinaus gerne mit den Händen? Dann bietet sich der Job als Fertigungsmechaniker/in an. Du arbeitest in diesem Beruf in der Metallbranche. Dabei übernimmst du vielfältige Aufgaben, angefangen von der Metallbearbeitung bis hin zur Montage mit speziellen Maschinen. Du bist ebenso dafür zuständig, dass bei der Montage von Bauteilen immer genügend Materialien und Ersatzteile bereitstehen. 

Die Aufgaben als Fertigungsmechaniker/in

Für ein produzierendes Unternehmen in der Metallbranche bist du als Fertigungsmechaniker/in so unerlässlich, wie einzelne Teile einer Maschine. Du sorgst dafür, dass immer genügend Material für die Verarbeitung vorhanden ist, koordinierst die Abläufe und führst abschließend die Montage von Bauteilen durch. Du kannst in der Metallbranche in unterschiedlichen Bereichen aktiv werden. 

Deine Aufgabe ist es, einzelne Bauteile so zu montieren, dass ein Gerät oder eine bestimmte Baugruppe entsteht. Das setzt handwerkliches Können, eine geschickte und genaue Arbeitsweise sowie Flexibilität voraus. Als Fertigungsmechaniker/in betreust du die Produktion. Hier dokumentierst du die einzelnen Arbeitsschritte und kontrollierst, dass diese ordnungsgemäß ausgeführt werden. Ebenso hältst du die Ergebnisse der Produkte fest und bereitest diese elektronisch für die anderen Abteilungen der Unternehmen auf. 

Häufig ist es dein Job, die Qualität der Fertigung und der Baugruppen zu beurteilen. Dabei ist eine objektive Bewertung der Ergebnisses wichtig, denn nur so kann die Effizienz des Unternehmens gesteigert werden. Du wendest dabei, in Abhängigkeit von den ausgesuchten Maschinen, verschiedene Arbeitsmethoden an. Schon vor Beginn der Produktion kannst du Auskunft über die genauen Bauteile und Komponenten geben: 

  • Du weißt als Fertigungsmechaniker/in, welche Teile für die Produktion benötigt werden. Außerdem kannst du Auskunft über mögliche Zubehörangebote geben. 
  • Du kannst die für die Fertigung nötigen Maschinen und Geräte auswählen und kannst deren Funktionen aufeinander abstimmen. 
  • Aufgrund deiner Erfahrung und des Know-hows fällt es dir leicht, die genauen Mengen festzulegen. 

Häufig kannst du schon vor dem Produktionsstart Auskunft darüber geben, ob beim Montieren Probleme auftreten können. Du kennst dich außerdem bestens mit den gültigen Qualitätsstandards aus. Deine Arbeit schließt die Kontrolle der Einhaltung dieser Standards ein. 

Was verdienst du als Fertigungsmechaniker/in?

Du erlernst diesen Beruf in einer dualen Ausbildung. Dabei steigt deine monatliche Vergütung mit jedem Jahr. Im ersten Ausbildungsjahr kannst du als angehende/r Fertigungsmechaniker/in mit einem Gehalt von 850,00 Euro bis 950,00 Euro rechnen. Bis zum dritten Jahr steigt das Einkommen auf 950,00 Euro bis 1.050,00 Euro. Das Einstiegsgehalt liegt in diesem Beruf deutlich über dem Niveau der Ausbildungsvergütung. 

Du kannst als Berufsanfänger/in mit einem monatlichen Gehalt zwischen 2.800,00 Euro und 3.050,00 Euro rechnen. Die genaue Höhe hängt von dem Betrieb ab, der dich beschäftigt. Außerdem spielt die Region, in der du tätig bist, eine wichtige Rolle. Hast du einige Jahre Berufserfahrung und arbeitest im Schichtdienst, kannst du mit einem höheren Einkommen sowie mit Zulagen rechnen. 

(Quelle zu Gehaltsangaben: Heimarbeit.de / Stand: 01/2019)

Fertigungsmechaniker/in: Die Voraussetzungen

Möchtest du in diesem Beruf arbeiten, erwartet dich eine Ausbildung von drei Jahren. Die Ausbildung ist dual strukturiert, das heißt, du lernst in der Berufsschule und deinem Ausbildungsbetrieb. Der Ausbildungsbetrieb vermittelt dir insbesondere die praktischen Fertigkeiten, sodass du dein Theoriewissen vertiefen und vor allem anwenden kannst. Für die Ausbildung reicht die Mittlere Reife aus. Einige Unternehmen setzen sogar lediglich den Hauptschulabschluss voraus. 

Für den Beruf solltest du geschickt sein und über eine gute Auge-Hand-Koordination verfügen. Diese ist wichtig, um Bauteile optimal anzupassen und kleine Änderungen vorzunehmen. Weiterhin solltest du eine sorgfältige Arbeitsweise an den Tag legen. Bei Baugruppen machen sich schon kleine Flüchtigkeitsfehler negativ bemerkbar. Empfehlenswert sind, neben einem ausgeprägten technischen Verständnis, ebenso handwerkliches Geschick und eine gute körperliche Verfassung. Du wirst während deiner Arbeit als Fertigungsmechaniker/in immer wieder Werkzeuge und Maschinenteile bewegen, die mit einem hohen Eigengewicht einhergehen. 

Die Fächer deiner Ausbildung richten sich nach deinem späteren Beruf. Du wirst hier beispielsweise mit Werken und Technik konfrontiert, wobei schon in der Lehrzeit die Herstellung von komplexen Maschinen auf dich wartet. Weiterhin schließt die Ausbildung die Fächer Mathematik und Physik ein. 

Fertigungsmechaniker/in auf dem Stellenmarkt 

Du hast als ausgebildete/r Fertigungsmechaniker/in gute Chancen, rasch auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Freie Stellenangebote gibt es für dich natürlich vorrangig in der Metallbranche. Hier kannst du im fertigenden Gewerbe eingesetzt werden. Aber auch in der Produktentwicklung stehen immer wieder freie Jobs zur Verfügung. Über die Metallbranche hinaus bieten sich Einsatzmöglichkeiten in der Industrie. Du arbeitest vorwiegend in großen Fertigungs- und Montagehallen. 

Weiterbildung für Fertigungsmechaniker/innen

Technische und fachspezifische Weiterbildungen ermöglichen dir eine Weiterentwicklung zum/zur Industriemeister/in. Auch eine Fortbildung zum/zur Techniker/in in der Maschinentechnik ist möglich. Hier erwarten dich dann auch deutlich bessere Verdienstmöglichkeiten. 

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