Mitarbeiter kündigen

Rich­tig kün­di­gen als Arbeit­ge­ber – So geht’s

Sowohl Arbeit­ge­ber als auch Arbeit­neh­mer haben Rech­te und Pflich­ten, die bei der Auf­he­bung eines Arbeits­ver­trags und bei einer Kün­di­gung gel­tend sind. Die Kün­di­gung stellt dabei immer eine ein­sei­ti­ge Wil­lens­er­klä­rung dar und ist emp­fangs­be­dürf­tig. Das bedeu­tet, sie ist nur dann wirk­sam, wenn sie dem Betrof­fe­nen schrift­lich zugeht.
Häu­fig wird das Arbeits­ver­hält­nis durch Sie als Arbeit­ge­ber auf­ge­löst, wenn die Bedin­gun­gen nicht stim­men oder Per­so­nal ent­las­sen wer­den muss.

Job Sharing

Job Sharing wird immer belieb­ter – aus guten Grün­den!

Beim Job Sharing tei­len sich in der Regel zwei Teil­zeit­be­schäf­tig­te eine Voll­zeit­stel­le. Klar abge­grenz­te Auf­ga­ben­be­rei­che wer­den dabei an bei­de Mit­ar­bei­ter dele­giert, sodass die­se unab­hän­gig von­ein­an­der gezielt an ihren Auf­ga­ben arbei­ten kön­nen.
Abge­lei­tet wird die­ses Modell vom klas­si­schen Tan­dem­fahr­rad, bei dem zwei Men­schen zusam­men auf einem Fahr­rad sit­zen und gemein­sam in eine Rich­tung fah­ren.

Geschenke an Mitarbeiter

Geschen­ke an Mit­ar­bei­ter: Wie viel dür­fen sie kos­ten?

Geschen­ke an Mit­ar­bei­ter kom­men gut an, erhö­hen die Moti­va­ti­on und stär­ken die Loya­li­tät zum Unter­neh­men. Grund­sätz­lich dür­fen Sie Ihrem Per­so­nal selbst­ver­ständ­lich so viel schen­ken, wie Sie möch­ten.
Doch wel­che Rol­le spielt das Finanz­amt? Was darf ein Mit­ar­bei­ter­ge­schenk kos­ten, damit es steu­er­frei und für Sie als Arbeit­ge­ber zugleich abzugs­fä­hig ist?

berufstätige Eltern Schulferien

Schul­fe­ri­en als Pro­blem für berufs­tä­ti­ge Eltern – Wie kön­nen Arbeit­ge­ber Unter­stüt­zung leis­ten?

Schul­fe­ri­en sind die schöns­te Zeit – zumin­dest für die schul­pflich­ti­gen Kin­der selbst. Wäh­rend die­se sich über ins­ge­samt 15 Wochen Feri­en im Jahr freu­en kön­nen, haben berufs­tä­ti­ge Eltern hier so man­che Pro­ble­me. Immer­hin haben die­se bei einem Voll­zeit­job nur etwa 25 Urlaubs­ta­ge – und damit gan­ze 50 Tage weni­ger als ihre Kin­der.

Urlaubsrückstellung

Urlaubs­rück­stel­lung: Das soll­ten Sie als Arbeit­ge­ber wis­sen

Bei der Beschäf­ti­gung von Mit­ar­bei­tern sind ver­schie­de­ne gesetz­li­che Regeln ein­zu­hal­ten. Dazu gehört die Urlaubs­rück­stel­lung. Erfah­ren Sie in die­sem Bei­trag, war­um es so wich­tig ist, eine Urlaubs­rück­stel­lung zu bil­den, wie die­se berech­net wird und wel­che Daten dabei benö­tigt wer­den.

Stellenbesetzung

Stel­len­be­set­zung: intern oder extern?

Wenn im Unter­neh­men Stel­len neu ent­ste­hen, oder besetzt wer­den müs­sen, stellt sich oft die Fra­ge, was bes­ser ist: Die inter­ne Aus­schrei­bung und Rekru­tie­rung oder die Ein­stel­lung eines exter­nen Mit­ar­bei­ters? Bei­de Vari­an­ten haben ihre Vor- und Nach­tei­le. War­um eine stra­te­gi­sche Stel­len­be­set­zung aus inter­ner und exter­ner Rekru­tie­rung die bes­te Lösung ist, erfah­ren Sie im Bei­trag.