4-Tage-Woche

Die 4-Tage-Woche – ein zukunfts­träch­ti­ges Modell?

Glo­bal betrach­tet fin­den in der Arbeits­welt der vie­len unter­schied­li­chen Unter­neh­men ein Umden­ken und die Ent­wick­lung und Erpro­bung neu­er Model­le statt. Eine Aus­rich­tung betrifft die inno­va­ti­ven Über­le­gun­gen zu neu­en, zukunfts­wei­sen­den Arbeits­zeit­mo­del­len zu kom­men. Im Spe­zi­el­len taucht hier immer wie­der die Fra­ge nach der Ein­füh­rung einer 4-Tage-Woche auf, die mit der Ver­kür­zung der Arbeits­wo­che um einen Tag den Arbeit­neh­mern und Arbeit­neh­me­rin­nen mehr Frei­zeit zur Ver­fü­gung stel­len soll.

Recruiting Trends 2022

Recrui­t­ing Trends 2022: Das erwar­tet Sie in die­sem Jahr

Im Bei­trag zu unse­ren HR Trends 2022 haben wir bereits ange­merkt, dass die ver­gan­ge­nen zwei Jah­re in der Pan­de­mie einen star­ken Ein­fluss auf das Per­so­nal­we­sen hat­ten. Wir wol­len den Blick noch­mal etwas schär­fen und uns gezielt mit dem Wan­del im Recrui­t­ing beschäf­ti­gen. Wel­che Maß­nah­men haben sich bereits eta­bliert und gewin­nen wei­ter an Bedeu­tung?

HR-Trends 2022

HR-Trends 2022: Zwi­schen New Work und Nach­hal­tig­keit

Auch nach zwei Jah­ren hat die Coro­na-Pan­de­mie unse­ren All­tag wei­ter­hin fest im Griff. Hybri­de Arbeits­mo­del­le, die Füh­rung von hybri­den Teams sowie neue Recrui­t­ing- und Per­so­nal­ma­nage­ment-Tech­no­lo­gien präg­ten 2021 und wer­den auch in die­sem Jahr nicht an Bedeu­tung ver­lie­ren. Im letz­ten Jahr ist die Digi­ta­li­sie­rung noch wich­ti­ger gewor­den als je zuvor. Sie hat neue For­men der Kom­mu­ni­ka­ti­on und Zusam­men­ar­beit ent­ste­hen und gefes­tig­te Füh­rungs­sti­le auf­wei­chen las­sen.

Aufwärtstrend Ausbildung

Auf­wärts­trend bei Aus­bil­dun­gen: Fast die Hälf­te der deut­schen Jugend­li­chen strebt Aus­bil­dung an

Vie­le Betrie­be haben in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten von einem besorg­nis­er­re­gen­den Trend berich­tet. Immer mehr Jugend­li­che ver­las­sen die Schu­le mit dem Abitur und ent­schei­den sich lie­ber für ein Stu­di­um und gegen eine klas­si­sche Berufs­aus­bil­dung. Dabei spricht man auch von dem Trend der „Aka­de­mi­sie­rung“ oder auch von dem „Aka­de­mi­sie­rungs­wahn“. Zahl­rei­che jun­ge Erwach­se­ne sind seit län­ge­rer Zeit zum Groß­teil der Ansicht, dass man mit einem Stu­di­en­ab­schluss wesent­lich mehr Geld ver­dient als mit einer Aus­bil­dung.

Fachkräftemangel Personalmangel

Fach­kräf­te­man­gel trotz Coro­na? Die wich­tigs­ten Daten

Fach­kräf­te sind das Herz­stück einer jeden Volks­wirt­schaft. Als Garant des tech­ni­schen Fort­schritts bie­tet eine gut aus­ge­bil­de­te Arbeits­kraft einen enor­men Mehr­wert. Beson­ders durch den Nach­fra­ge­schock als Fol­ge der COVID-19-Pan­de­mie wur­de die The­ma­tik rele­van­ter. Als Arbeit­ge­ber machen Sie die Inno­va­tions- und Wett­be­werbs­kraft nutz­bar. Des­halb haben die Akteu­re der Wirt­schaft und Poli­tik ein beson­de­res Augen­merk auf die Nach­fra­ge nach Fach­kräf­ten. Um die­se Dyna­mik sicht­bar zu machen, nut­zen Volks­wir­te bestimm­te Sta­tis­ti­ken.

Mehr poten­zi­el­le Bewer­ber für Ihre Stel­len­an­zei­ge mit Retar­ge­ting

Täg­lich brow­sen etwa 45.000 Besu­cher und poten­zi­el­le Kan­di­da­ten für Ihre Stel­le die Stel­len­an­ge­bo­te auf stellenanzeigen.de. Man­che von ihnen füh­len sich direkt von einem Stel­len­an­ge­bot ange­spro­chen und bewer­ben sich sofort für die Stel­le – das ist der Ide­al­fall. So schnell und ein­fach läuft die Stel­len­su­che aber oft­mals nicht ab und Vie­le sehen sich zunächst erst ein­mal eini­ge Stel­len­aus­schrei­bun­gen an und ver­las­sen unse­re Job­bör­se dann wie­der. Die­se Nut­zer (und poten­zi­el­len Bewer­ber für Ihre Stel­le) set­zen anschlie­ßend ihren Weg durch das Inter­net fort und ver­ges­sen auf­grund der zahl­rei­chen Ablen­kun­gen, die das Netz bie­tet, die zuvor ange­se­he­nen Job­an­ge­bo­te wie­der.

positive Fehlerkultur im Unternehmen

Posi­ti­ve Feh­ler­kul­tur in Ihrem Unter­neh­men schaf­fen – 10 Tipps

„Irren ist mensch­lich“ oder „Feh­ler pas­sie­ren…“ sind Aus­sa­gen, die jeder schon ein­mal gehört hat. Doch gera­de in Unter­neh­men kön­nen Feh­ler schwer­wie­gen­de Fol­gen haben. Kun­den kön­nen ver­lo­ren gehen oder das Unter­neh­men kann ein nega­ti­ves Image davon­tra­gen, schwar­ze Zah­len ver­wan­deln sich in rote. Der­ar­ti­ge Din­ge kom­men Ihnen sicher­lich sofort in den Sinn. Aber zei­gen Feh­ler nicht erst bestehen­de Schwach­stel­len und geben einen deut­li­chen Hin­weis dar­auf, an wel­chen Stel­len Ver­bes­se­run­gen not­wen­dig sind?

Frauen in MINT-Berufen

MINT-Beru­fe – Wie wer­den sie attrak­ti­ver für Frau­en?

Trotz zahl­rei­cher Initia­ti­ven der Bun­des­re­gie­rung sind Frau­en in MINT-Beru­fen immer noch rar. Rol­len­kli­schees natur­wis­sen­schaft­li­cher Beru­fe ist nur einer der Grün­de für den gerin­gen Frau­en­an­teil. Was Unter­neh­men und Recrui­ter gezielt tun kön­nen, damit MINT-Beru­fe auch für Frau­en attrak­ti­ver wer­den, erfah­ren Sie in die­sem Bei­trag.

Frau­en sind in natur­wis­sen­schaft­li­chen Beru­fen immer noch unter­re­prä­sen­tiert. Ob Mathe­ma­tik, Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten oder Infor­ma­tik: In den soge­nann­ten MINT-Stu­di­en­gän­gen sit­zen in Deutsch­land mehr Män­ner als Frau­en.

Hochwasser Deutschland - stellenanzeigen.de spendet

Spen­den Sie jetzt für die Betrof­fe­nen der Hoch­was­ser-Kata­stro­phe!

Las­sen Sie uns zusam­men hel­fen: Mit Ihrer Spen­de unter­stüt­zen Sie die Not­hil­fe für die vom Hoch­was­ser betrof­fe­nen Men­schen in Deutsch­land.

Das Hoch­was­ser, das vor allem den Wes­ten Deutsch­lands heim­ge­sucht hat, hat eine Kata­stro­phe unge­ahn­ten Aus­ma­ßes für die betrof­fe­nen Land­stri­che zur Fol­ge: Todes­op­fer sind zu bekla­gen, Exis­ten­zen zer­stört, gan­ze Infra­struk­tu­ren wie die Was­ser-, Strom- und Gas­ver­sor­gung lie­gen brach. Teil­wei­se wur­den gan­ze Dör­fer ver­nich­tet.

Im Urlaub richtig entspannen

End­lich Urlaub: So kön­nen Sie rich­tig ent­span­nen

Frei­zeit und Urlaub sind nur dann rich­tig erhol­sam, wenn das eige­ne Ent­span­nungs­le­vel hoch ist. Urlaub zu genie­ßen und dabei Kör­per, Geist und See­le voll­kom­men zu rege­ne­rie­ren, soll­te das Ziel sein. Damit Sie rich­tig ent­span­nen kön­nen, ist es wich­tig, sich erst ein­mal inner­lich auf die bevor­ste­hen­de Urlaubs­zeit ein­zu­stim­men, was nicht immer ganz leicht fällt. Eine har­te Trenn­li­nie zwi­schen Arbei­ten und Urlaub gibt es näm­lich aus psy­cho­lo­gi­scher Sicht über­haupt nicht, die Gren­zen sind eher flie­ßend. Des­halb emp­feh­len Psy­cho­lo­gen, auch nicht gleich am ers­ten Urlaubs­tag in den Flie­ger zu stei­gen oder mit dem Auto weg­zu­fah­ren, son­dern zunächst noch min­des­tens 2 Tage abzu­war­ten, um erst ein­mal her­un­ter­zu­kom­men. So kann nicht nur in aller Ruhe gepackt wer­den, son­dern es ent­steht auch die Art von Vor­freu­de, wel­che ein­fach wich­tig ist, um die Arbeit erst ein­mal inner­lich hin­ter sich zu las­sen.