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SYNLAB Holding Deutschland GmbH 22.09.2021

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Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden Württemberg (ZSW) 22.09.2021

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MEG Übach-Palenberg GmbH 22.09.2021

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Menarini - von Heyden GmbH 21.09.2021

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Molkerei Weihenstephan GmbH & Co KG 21.09.2021

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Charité – Universitätsmedizin Berlin 21.09.2021

Berlin

Ferdinand-Braun-Institut 21.09.2021

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Universitätsklinikum Bonn 20.09.2021

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Labor Jobs

Labor Berufe

Labortechniker untersuchen Organismen, ihre Struktur und Entwicklung sowie ihre Wechselwirkungen mit Wirkstoffen und der Umwelt. Laboranten arbeiten mit Mikroorganismen, Zellen, Pflanzen und Tieren und helfen, die Natur und Funktionsweise lebender Systeme auf verschiedenen Ebenen zu verstehen: als ganze Organismen in Zellkulturen, auf isolierten Organen oder auf der Basis isolierter zellulärer Komponenten und Biomoleküle. Chemielabortechniker stellen Wirkstoffe und Produkte her, reinigen sie und testen sie chemisch. Bei ihrer Arbeit verwenden sie empfindliche Geräte und Vorrichtungen. Laboranten helfen bei der Forschung und Entwicklung von Wirkstoffen und Chemikalien, die in verschiedenen Branchen eingesetzt werden. Auf Farben und Lacke spezialisierte Labortechniker entwickeln nach Kundenwunsch neue Farben und Lacke mit spezifischen Eigenschaften. Laborfachleute erzeugen Farben und Lacke mit Beständigkeit gegen äußere Einflüsse, guter Haftung auf verschiedenen Oberflächen und neuen Farbeffekten. Laboranten testen auch die physikalischen, chemischen und mechanischen Eigenschaften von Farben und Lacken.

In der Textilabteilung entwickeln Laboranten Farbstoffe und Chemikalien sowie neue Textilsysteme und verbessern bestehende Produkte. Darüber hinaus entwickeln sie Rezepte für die Vorverarbeitung, den Druck und die Veredelung von Stoffen. Bei defekten Produkten untersuchen sie den Schaden.

Laboranten verwenden Chemikalien, Messgeräte und Geräte. Sie arbeiten präzise, systematisch und hygienisch, denn nur dann können sie aussagekräftige Ergebnisse erzielen. Laborfachleute bewerten den Prüfablauf und halten sich an die Sicherheits-, Umwelt- und Qualitätssicherungsvorschriften.

Was machst du in diesem Job?

Chemielabortechniker prüfen organische und anorganische Substanzen und Produkte und untersuchen chemische Prozesse. Labortechniker stellen auch Stoffmischungen her und entwerfen oder optimieren die Synthese von Arzneimitteln. Bei der Analyse von Substanzen verwenden sie eine Vielzahl chemischer und physikalischer Prozesse. Immunologische, diagnostische oder biotechnologische Forschung ist ebenfalls Teil ihrer Mission. Laboranten messen weitgehend unabhängig voneinander, zeichnen Testverfahren auf und werten sie auf einem Computer aus. Da chemische Labortechniker häufig mit gefährlichen Substanzen arbeiten, befolgen sie die Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltvorschriften sorgfältig.

Wie viel verdienen Laborchemiker?

Das Gehalt für die Ausbildung zum/zur Laborchemiker/in variiert je nach Studienjahr und hängt von der jeweiligen Ausbildungsfirma ab. Wenn Laboranten für ein Unternehmen mit Tarifvertrag arbeiten, erhalten sie mehr Lohn als in einem Unternehmen, das nicht tarifvertraglich geregelt ist. Im ersten Ausbildungsjahr verdienen Azubis zwischen 750 und 850 Euro, im zweiten Jahr 790 bis 940 Euro. Im dritten Studienjahr verdienen Laborchemiker zwischen 850 und 1020 Euro und im letzten Jahr sogar noch mehr, nämlich bis zu 1100 Euro brutto. Das ist nicht schlecht für ein Ausbildungsgehalt.

Was ist das Anfangsgehalt für eine/n chemische/n Laborassistenten/-assistentin?

Was ist mit dem Anfangsgehalt für eine/n Laborchemiker/in? Das durchschnittliche Einkommen als neu ausgebildete/r Laborchemiker/in hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einerseits ist es eine Frage der Geografie, was bedeutet, dass Laboranten und Laborantinnen in unterschiedlichen Bundesländern und Regionen differente Löhne erhalten. Zum Beispiel bekommt man im Westen oft mehr Geld als im Osten. Wie oben in Bezug auf die Ausbildung erwähnt, hängt es auch davon ab, ob der Arbeitgeber die Vergütung auf der Ebene der Tarifverträge der Bundesländer festlegt. Im Durchschnitt kann ein/e chemische/r Labortechniker/in mit einem Bruttogehalt von 1700 bis 2850 Euro rechnen.

Laborassistenten nach Tätigkeit

  • Biologische/r Laborassistent/in: Das Beobachten, Überwachen und Bewerten von Testverfahren gehört ebenso zum Job wie das Untersuchen von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen. Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich hauptsächlich auf Forschungslabore in Medizin und Gesundheitswesen. Im privaten Sektor werden sie von Pharmaunternehmen und Kosmetikherstellern sowie in einigen Bereichen der Lebensmittelproduktion benötigt.
  • Baustofftester/in: Durchführung verschiedener Tests für Asphaltmischanlagen, Betonwerke oder für Kunden. Prüfung von Zuschlagstoffen, Beton, Asphalt und anderen Baustoffen.
  • Dunkelkammer-Techniker/in: Diese Techniker sind für das Design, die Verarbeitung und die Optimierung von fotografischen oder digitalen Bildern verantwortlich.
  • Assistent/in des chemischen Labors: Hier arbeiten die Laboranten hauptsächlich auf dem Gebiet der chemischen Analyse und manchmal in der chemischen Produktion und in den Hauptbereichen der qualitativen und quantitativen Analyse.
  • Lackierassistent/in: Sie sind verantwortlich für Design, Produktion, Optimierung, Prüfung und Farbauftrag.
  • Landwirtschaftliche/r und technische/r Assistent/in: Durchführung von Agrarforschung, chemischen, physikalischen, biochemischen und mikroskopischen Untersuchungen von Pflanzen und Tieren sowie landwirtschaftlichen Produkten.
  • Medizintechnische/r Laborassistent/in: Laborassistenten unterstützen in erster Linie technische Apothekerassistenten und medizintechnische Labortechniker bei täglichen diagnostischen Aufgaben. Laborassistenten nehmen an klinisch-chemischen, hämatologischen, mikrobiologischen und histologischen Laboruntersuchungen von Körperflüssigkeiten, Abfallprodukten und Geweben teil. Zum Beispiel führen sie Blutuntersuchungen, Gerinnungs- oder Urintests durch und helfen bei der Bestimmung der Blutgruppe oder der technischen Vorbereitung von histologischem Material. Medizinische Labortechniker arbeiten hauptsächlich in Krankenhauslaboren, bei niedergelassenen Ärzten oder in spezialisierten medizinischen Laboren. In der Schweiz wurde der Begriff „medizinische/r Laborassistent/in“ durch „biomedizinische/r Analytiker/in“ ersetzt.
  • Textillaborant/in: Textillaboranten arbeiten in den Laboren der Textilindustrie und sind auf Textiltechnologie, Textilveredelung und Textilchemie spezialisiert.
  • Molkerei-Laborassistent/in: Molkerei-Laborassistenten testen Milch und Milchprodukte auf Bakterien und im Allgemeinen auf Fremdkörper.
  • Assistent/in des Physiklabors: Wird in Test-, Mess- und Forschungslaboren verwendet. Diese Assistenten finden sich auch im technischen Handel, in der Fertigung und in der Beratung.