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Essen – Kulturhauptstadt RUHR.2010 "Wandel durch Kultur – Kultur durch Wandel"

Als viertgrößte Stadt des Landes Nordrhein-Westfalen, gilt die Großstadt als eines der Hauptzentren in der Metropolregion-Rhein-Ruhr. Unter den größten Städten Deutschlands platziert sie sich auf dem neunten Rang mit rund 570.000 Einwohnern.

Im Jahr 2010 war Essen Kulturhauptstadt Europas. Viele Projekte rund um Kunst, Musik, Architektur, Kultur, Technologie und Zukunft bot man den zahlreich erschienenen Besuchern. Ein besonders namhaftes Projekt war das „SchachtZeichen“, in dem über die Geschichte und den strukturellen Wandel des Bergbaus in der Region erzählt wurde. Es entstand ein wirkungsvolles Netzwerk als gute Voraussetzung für die Weiterentwicklung der Metropole Ruhr. Über allen stand aber das einmalige Projekt „Mythos Ruhr begreifen“. Dabei geht es über Kohle und Stahl, harte Arbeit und dem Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen und Religionen sowie von millionenfacher Einwanderung und dem damaligen Wirtschaftsboom.

Konzernstadt mit innovativer Arbeitsmarksituation

So kann Essen vielen Arbeitssuchenden Jobs in diversen Branchen bieten. Obwohl die Stadt einst berühmt dafür war, gehen heutzutage weniger als fünf Prozent einer Arbeit des primären Sektors nach. Die Bezeichnung „Krupp- und Kohle-Stadt“ gibt es heute nicht mehr. Über achtzig Prozent der sozialpflichtig Beschäftigten arbeitet heute deshalb im Dienstleistungssektor. Insgesamt sind rund 216.600 Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig angestellt. Die hohe Anzahl von Konzernzentralen macht die Konzern- und Messestadt zu einem bedeutenden Entscheidungszentrum der deutschen Wirtschaft. 14 der 500 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands haben ihren Hauptsitz in Essen. Ganz vorne mit dabei sind zwei im DAX notierte Unternehmen, wie der Energieversorger RWE AG und auch ThyssenKrupp. Neben der Bedeutung als Konzernstadt hat Essen insbesondere in den Gebieten Kreativwirtschaft, Energie, Wasser und Umwelt Netzwerke mit Zukunft.

Karriere- und Ausbildungsmessen

Die Messe Essen spielt für Arbeitnehmer eine große Rolle. Auf der einen Seite werden Arbeitsplätze für viele Angestellte geboten und auf der anderen Seite können sich potenzielle Arbeitnehmer über Firmen in der Region informieren. So findet zum Beispiel der sogenannte Absolventenkongress mehrmals im Jahr an verschiedenen Orten statt. Darunter auch in der Messe- und Kongressstandort Essen. Einmal jährlich findet dort die „Stuzubi“ im Congress Center West statt. Vor allem Schüler können sich rund um Studium, Ausbildung und duales Studium informieren. Der Eintritt ist frei.

Wohnen und Leben in einer grünen Stadt

Neben attraktiven Stellenangeboten lockt Essen auch mit ansprechenden Wohnangeboten. Die Nettokaltmiete beträgt 6,57 Euro pro Quadratmeter (Stand 2014). Damit bezahlen Arbeitnehmer nur leicht mehr als im Bundesdurchschnitt. Im Jahr 2014 wurde das Stadtteilbüro „BlickPunkt 101“ im Rahmen des Wettbewerbs "Preis Soziale Stadt 2014" für die Förderung des "familienfreundlichen Wohnlebens im Quartier" ausgezeichnet. Für junge Arbeitnehmer mit Familie, auch mit unterschiedlicher Herkunft, gestaltet „BlickPunkt 101“ regelmäßig Beratungs- und Gruppenangebote. Dort wird aufgeklärt und Verständnis für Migration geschaffen, denn der Anteil der nicht-deutschen Bevölkerung beträgt mehr als zehn Prozent.

Mobil unterwegs sein in Essen

Auch wenn Essen Anfang der 90er Jahre nicht gerade berühmt dafür war, besonders fahrradfahrerfreundlich zu sein, so hat sich in den vergangenen Jahren doch einiges geändert. Inzwischen gibt es ein Netz von ausgeschilderten und abgesetzten Radwegen, auf denen Arbeitnehmer durchs Stadtgebiet zur Arbeit gelangen. Volle Mobilität gewährleisten auch Bus und Bahn. Die EVAG komplettiert den Verkehrsverbund Rein-Ruhr, der aus insgesamt 27 einzelnen Verkehrsbetrieben besteht. Mit dem „FirmenTicket“ besteht die Möglichkeit für Unternehmen, ihren Angestellten eine stressfreie und klimafreundliche Fahrt zum Arbeitsplatz zu gewährleisten. Das Fahrrad kann kostenfrei mittransportiert werden.

Draußen in der Natur und vielfältige kulturelle Angebote

Vorbei sind die Zeiten, in denen Essen als grauer Industriestandort galt. Das Stadtbild gestaltet sich heute durchweg grün. Arbeitnehmer stehen über 700 Grünanlagen zur Erholung zur Verfügung oder 400 Spielplätze für ihre Kinder. Wer seine Freizeit gerne aktiv gestaltet, kann einen der zahlreichen Radwege in und um Essen befahren.

In mehr als 50 Kultureinrichtungen, darunter Theater, Bibliotheken, Museen oder auch alte Zechen, findet man ein breit gefächertes Angebot, um sich auch in der Freizeit weiterzubilden.

Informationen und Kontaktdaten zu wichtigen Servicestellen in der Stadt Essen:

Bürgeramt Gildehof, Innenstadt

Gildehof
Hollestr. 3
45127 Essen
Telefon: 0201 / 88 33222
Fax: 0201 / 88-33218
E-Mail: buergeramt@einwohneramt.essen.de

Finanzamt Essen-NordOst

Altendorfer Str. 129
45143 Essen
Telefon: 0201 / 1894-0
Fax: 0800 / 100 9267 5111

Kraftfahrzeugzulassungen und Fahrerlaubnisse

Kaiser-Otto-Platz 1-5
45276 Essen
Telefon: 0201 / 88 33999
E-Mail: kfz@einwohneramt.essen.de

Zahlen und Fakten

Durchschnittlicher Mietpreis: 6,57 €/m² (Stand Oktober 2014)
Durchschnittlicher Bruttolohn: 2.721 €/Monat (Stand 2013)
Einwohnerzahl: 570.000 (Stand 2011)

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