490 Stellenanzeigen / Jobs für Kundenbetreuer/in

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bei CommuniGate Kommunikationsservice GmbH in Frankfurt (Oder)
10.08.2020


bei Verlag J. Maiss GmbH in München, Landsberg, Garmisch, Dachau, Bad Tölz
09.08.2020


bei GESOBAU AG in Berlin
07.08.2020


bei elpa consulting GmbH & CO. KG in Hannover
07.08.2020


bei Wera Werkzeuge GmbH in Wuppertal
07.08.2020


bei WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH in Köln
09.08.2020



bei Zettler Kalender GmbH in Schwabmünchen
03.08.2020


bei Treppenbau Schön GmbH in Rennerod
03.08.2020


bei SympaTel Telemarketing GmbH in Kaiserslautern, Nürnberg, Pirmasens, Saarbrücken
03.08.2020


bei Hamm Market Solutions GmbH & Co. KG in Niedersachsen
01.08.2020


bei Bavaria Personaldienstleistungen GmbH in München
05.08.2020


bei impeak GmbH in Bundesland Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt
07.08.2020


bei Protection One GmbH in Meerbusch
06.08.2020


bei EMS Electro Medical Systems GmbH in München
05.08.2020


bei Samhammer AG in Weiden in der Oberpfalz
30.07.2020


bei Bayern Card-Services GmbH in München
04.08.2020


bei TEMPTON Personaldienstleistungen GmbH in Detmold
07.08.2020


bei get4 GmbH in Gera, Mühlhausen/Thüringen, Suhl, Thüringen
06.08.2020



bei Stadtwerke München GmbH in Holzkirchen
23.07.2020


bei Euroassekuranz Versicherungsmakler AG in Regensburg
30.07.2020


bei Nostalgic Art Merchandising GmbH in Berlin
30.07.2020


bei Kraiss GmbH in Bad Urach
25.07.2020


bei impeak GmbH in Göttingen, Kassel, Oranienburg, Wetzlar, Wildau
05.08.2020


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Kundenbetreuer/in Jobs, Aufgaben und Gehalt
Kundenbetreuer/in
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Welche persönlichen Voraussetzungen braucht man für den Job als Kundenbetreuer?

Neben den beruflichen Voraussetzungen musst du noch weitere persönliche Eigenschaften mitbringen. Sei dir bewusst, dass du hauptsächlich Kundenkontakt haben wirst, weshalb folgende Dinge unerlässlich sind:

  • Extrovertiertheit
  • Gepflegtes Äußeres
  • Selbstbewusstes Auftreten
  • Pünktlichkeit
  • Gute Umgangsformen
  • Konfliktfähigkeit
  • Bereitschaft, stetig Neues zu lernen

In welchen Bereichen kann ein Kundenbetreuer eingesetzt werden?

Der Beruf des Kundenbetreuers ist eine vielfähige Arbeit, die in vielen großen Handels- und Dienstleistungsbetrieben angeboten wird, zum Beispiel

  • Elektroindustrie
  • Versicherungswesen
  • Banken und Finanzwesen
  • Automobilhersteller
  • Kosmetikindustrie
  • Haushaltswarenhersteller
  • Pharmaindustrie

Der Kundenbetreuer ist dabei in erster Linie Ansprechpartner sowie Problemlöser für den Kunden, als auch Aushängeschild der Firma. Wie und in welchem Umfang er eingesetzt wird, hängt ganz vom jeweiligen Betrieb ab. Beispielsweise schicken Versicherungen ihre Kundenbetreuer an die Türen der Versicherungsnehmer oder platzieren diese in regionalen Niederlassungen, während die Kundenbetreuer von Automobilherstellern oftmals persönlich in Autohäusern oder telefonisch unter der Kundenhotline anzutreffen sind. Ähnlich ist es bei Telekommunikationsunternehmen, die ihre Kundenbeauftragten in kleinen Stores oder im Callcenter einsetzen. Deine Hauptaufgabe als Kundenbetreuer besteht darin, im Namen des Unternehmens als erster Ansprechpartner für den dir zugeteilten Kundenstamm zu Verfügung zu stehen. In manchen Branchen ist es auch üblich, dass in einem bestimmten Turnus Kontakt zum Kunden aufgenommen wird, um nach der Zufriedenheit zu fragen oder einen neuen Bedarf zu ermitteln. Daher kann es sein, dass du als Kundenbetreuer nicht immer nur der Empfänger eines guten Feedbacks bist. Auch die Unzufriedenheit des Kunden und dessen Kritik gehört zum täglichen Brot.

Wie viel verdient ein Kundenbetreuer?

Das durchschnittliche Einkommen für die Tätigkeit als Kundenbetreuer ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig.

Betrachtet man verschiedene Regionen Deutschlands, können bereits hier große Unterschiede festgestellt werden. Das höchste Einkommen kann statistisch gesehen in Stuttgart erzielt werden, denn hier liegt der durchschnittliche Verdienst eines Kundenbetreuers bei etwa 54.700 Euro im Jahr, dicht gefolgt von der bayerischen Hauptstadt München mit rund 54.500 Euro und Bonn mit 51.200 Euro. Im Gegensatz dazu verdienen Personen mit dem gleichen Beruf in Leipzig vergleichsweise am wenigsten, nämlich nur etwa 38.000 Euro. Betrachtet man die Zahlen deutschlandweit, kann man jedoch von einem durchschnittlichen jährlichen Einkommen zwischen 40.000 Euro und 50.000 Euro sprechen. Es gibt außerdem unterschiedliche Möglichkeiten, wie der Verdienst gestaltet sein kann. Zum einen ist es möglich, als Kundenbetreuer gegen Festgehalt angestellt zu sein. Dies bedeutet, dass du mit dem Arbeitgeber die komplette Höhe deines Einkommens festlegst. Diese Variante wird meist bei Angestellten genutzt, die von einem Callcenter aus telefonisch agieren können. Die Hauptaufgabe besteht dann meistens in der Lösung von Problemen. Angewendet wird dies oftmals bei großen Elektroherstellern. Diese Einkommensmethode ist besonders sicher, da das Gehalt, ausgenommen von Lohnerhöhungen und Boni, gleichbleibend ist.

In manchen Branchen ist es jedoch auch die Aufgabe des Kundenbetreuers den Kunden über einen möglichen Bedarf aufzuklären und entsprechende Produkte zu verkaufen. Ist dies der Fall erfolgt meist eine Bezahlung auf Provisionsbasis. Dabei wird ein geringes Grundgehalt ausbezahlt, jedoch wird der Verkäufer an seinen Umsätzen beteiligt. Daraus resultiert, dass die Höhe des Einkommens besonders arbeits- und erfolgsabhängig ist. Mit dieser Variante ist es oftmals möglich, ein besseres Einkommen zu erzielen, als beim Festgehalt. Besonders üblich ist die Methode bei Versicherungen, Banken und Telekommunikationsunternehmen.

Wie wird man Kundenbetreuer?

Kundenbetreuer kannst du auf vielerlei Wege werden. Der Beruf wird nicht explizit von den deutschen Berufskammern ausgebildet, jedoch gibt es viele Fortbildungsmöglichkeiten, um die notwendigen Kenntnisse zu erwerben. Manche Ausbildungen oder Studiengänge enthalten bereits entsprechende Bausteine. Dies ist beispielsweise bei der Ausbildung zum Versicherungskaufmann bzw. Versicherungskauffrau, Bankkaufmann bzw. Bankkauffrau oder Automobilkaufmann bzw. Automobilkauffrau der Fall. Auch in BWL Studiengängen ist dies im Lehrplan integriert. Da du als Betreuer dem Kunden mit deinen Fachkenntnissen mit Rat und Tat zur Seite stehst, ist es grundsätzlich erforderlich, dass du in der entsprechenden Branche bereits eine Ausbildung, einen Quereinstieg oder ein Studium absolviert hast. Wenn du also beispielsweise für einen Kosmetikhersteller als Firmenkundenbetreuer arbeiten möchtest, kommst du um eine entsprechende Grundausbildung nicht herum. Dies könnte in diesem Fall die Ausbildung zum Kosmetiker bzw. zur Kosmetikerin oder zum Drogisten bzw. zur Drogistin sein.

Da ein Kundenbetreuer ständig auf dem aktuellsten Stand sein muss, gehören Schulungen, Fortbildungen und Unterweisungen zum Berufsalltag dazu.

Welche Benefits bietet dir der Arbeitgeber als Kundenbetreuer?

Der Beruf als Kundenbetreuer bringt viele Vorteile und Freiheiten mit sich. Grundsätzlich hängen diese natürlich von den Regelungen des entsprechenden Arbeitgebers ab:

  • Flexible Arbeitszeiten
  • Firmenwagen
  • berufliches Smartphone
  • beruflicher Laptop bzw. Tablet
  • Homeoffice
  • Firmenkleidung
  • Eigene Büro- bzw. Beratungsräume
  • Höhere Verdienstmöglichkeiten durch Bezahlung auf Provisionsbasis

Welche Entwicklungsmöglichkeiten hat ein Kundenbetreuer?

In vielen Firmen ist es nach langjähriger, erfolgreicher Tätigkeit als Kundenbetreuer in der Regel auch möglich, die Karriereleiter weiter hinaufzuklettern. Grundsätzlich wäre denkbar, dass du auf lange Sicht der Hauptverantwortliche eines bestimmten Kundenkreises wirst. Als Leiter für Geschäftskundenbereich beispielsweise würdest du dir unterstellte Kundenbetreuer koordinieren und wärst deren Ansprechpartner für alle anfallenden Probleme und Fragen. Dir könnte auch die Zuständigkeit für die Neueinstellung von Personal und die Fort- und Ausbildung der Kundenbetreuer überlassen werden. Der direkte Kontakt mit Kunden würde durch diesen Aufstieg jedoch in den Hintergrund rücken. Es lohnt sich, wenn du dich im Vorfeld beim entsprechenden Arbeitgeber über deine Aufstiegsmöglichkeiten informierst, da die Optionen grundsätzlich von der Größe und der Struktur des Betriebs abhängig ist.

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