Was Sie als Arbeitgeber über die Urlaubsrückstellung wissen sollten

Was Sie als Arbeit­ge­ber über die Urlaubs­rück­stel­lung wis­sen soll­ten

Bei der Beschäf­ti­gung von Mitarbeiter*innen sind ver­schie­de­ne gesetz­li­che Regeln ein­zu­hal­ten. Dazu gehört die Urlaubs­rück­stel­lung. Hat ein Arbeitnehmer*in im Lau­fe eines Geschäfts­jah­res nicht sämt­li­che Urlaubs­ta­ge ein­ge­löst, so ent­steht auf dem Arbeits­zeit­kon­to ein Über­schuss, zu dem auch Über­stun­den und Zei­ten der Mehr­ar­beit zäh­len. Für die­sen Über­schuss muss eine Rück­stel­lung gebil­det wer­den.  Wofür wird die Urlaubs­rück­stel­lung gebil­det? Eine…

Wissenskultur fördern: Bildungsurlaub - Das müssen Sie als Arbeitgeber beachten

Wis­sens­kul­tur för­dern: Bil­dungs­ur­laub – Das müs­sen Sie als Arbeit­ge­ber beach­ten

In den meis­ten Bun­des­län­dern gibt es gesetz­li­che Rege­lun­gen, nach denen Arbeitnehmer*innen Anspruch auf Bil­dungs­ur­laub haben. Aus­nah­men bil­den nur Sach­sen und Bay­ern, wo es sol­che gesetz­li­chen Vor­ga­ben nicht gibt. Dar­aus resul­tie­ren selbst­ver­ständ­lich auch Fol­gen für Sie als Arbeit­ge­ber. Wor­auf Sie beim The­ma Bil­dungs­ur­laub ach­ten soll­ten und wes­halb er letzt­lich auch Ihnen und Ihrem Unter­neh­men zugu­te­kommt, erklä­ren…

Personalplanung: Wie berechnet man die Jahresarbeitszeit?

Per­so­nal­pla­nung: Wie berech­net man die Jah­res­ar­beits­zeit?

Beson­ders in Bran­chen, die star­ken sai­so­na­len Schwan­kun­gen unter­lie­gen, hat sich der Begriff der Jah­res­ar­beits­zeit durch­ge­setzt. Doch auch in Per­so­nal­ab­tei­lun­gen und bei Expert*innen rund um die Per­so­nal­pla­nung ist die Jah­res­ar­beits­zeit ein wich­ti­ger Begriff.  Wel­che Bedeu­tung sich hin­ter die­sem Begriff ver­birgt und wie die Jah­res­ar­beits­zeit berech­net wer­den kann, das ver­rät der vor­lie­gen­de Text. Prak­ti­sche Vor- und Nach­tei­le…

Das Jahresgespräch: Tipps zur Vorbereitung des Mitarbeiterjahresgesprächs für Personalverantwortliche

Das Jah­res­ge­spräch: Tipps zur Vor­be­rei­tung des Mit­ar­bei­ter­jah­res­ge­sprächs für Per­so­nal­ver­ant­wort­li­che

Ein Mit­ar­bei­ter­jah­res­ge­spräch zum Ende bezie­hungs­wei­se zum Beginn eines neu­en Jah­res gibt Ihnen und Ihren Mitarbeiter*innen die Gele­gen­heit, in einem ver­trau­li­chen Rah­men und einem wert­schät­zen­den Gesprächs­kli­ma auf Augen­hö­he Resü­mee zu zie­hen. Was ist im ver­gan­ge­nen Jahr pas­siert? Wie war die Zusam­men­ar­beit ganz all­ge­mein? An wel­cher Stel­le gibt es Lob, wel­che Punk­te sind noch ver­bes­se­rungs­wür­dig?  In die­sem…

Im letzten Geschäftsquartal als Arbeitgeber an Rückstellungen für Urlaubstage denken

Im letz­ten Geschäfts­quar­tal als Arbeit­ge­ber an Rück­stel­lun­gen für Urlaubs­ta­ge den­ken

Als Unter­neh­mer und Arbeit­ge­ber müs­sen Sie im Ver­lauf eines Geschäfts­jah­res an unzäh­li­ge Din­ge den­ken. Sie sind nicht nur für The­men wie Arbeits­si­cher­heit oder Brand­schutz ver­ant­wort­lich, son­dern Ihnen obliegt auch die Letzt­ver­ant­wor­tung, wenn es um die Urlaubs­an­sprü­che Ihrer Mitarbeiter*innen geht. Ein Teil­aspekt sind hier Rück­stel­lun­gen für Rest­ur­laubs­ta­ge.   Gesetz­li­che Rege­lun­gen zum The­ma Rest­ur­laub Eine Ihrer Auf­ga­ben als…

Personalplanung: Welche gesetzlichen Grenzen bestehen für die Arbeitszeit?

Per­so­nal­pla­nung: Wel­che gesetz­li­chen Gren­zen bestehen für die Arbeits­zeit?

Umfas­sen­de Erhe­bun­gen bezüg­lich der Arbeits­zei­ten der Deut­schen haben 2019 erge­ben, dass deut­sche Voll­zeit­be­schäf­tig­te rund 41 Stun­den in der Woche arbei­ten und durch­schnitt­lich drei Stun­den pro Woche län­ger arbei­ten, als im jewei­li­gen Arbeits­ver­trag ver­ein­bart. Nähe­res zum Arbeits­um­fang regeln Arbeits- und Tarif­ver­trä­ge, sowie Bestim­mun­gen zahl­rei­cher moder­ner Arbeits­zeit­mo­del­le.   Inso­fern bestehen von Arbeitnehmer*in zu Arbeitnehmer*in deut­li­che Unter­schie­de hin­sicht­lich…

Schwie­ri­ge Per­so­nal­ge­sprä­che erfolg­reich meis­tern: So gelingt das auch Ihnen

Wenn ein Vor­ge­setz­ter zum Gespräch bit­tet, dann ist das für Ange­stell­te häu­fig eine gro­ße Sache. Ange­stell­te lei­den häu­fig unter Ner­vo­si­tät, Auf­re­gung und damit ver­bun­de­nen Sym­pto­men wie Übel­keit und Herz­ra­sen, wenn der Chef sie zum Gespräch bit­tet. Nicht immer ist mit einem posi­ti­ven Feed­back zu rech­nen.   Schaut man sich die heu­ti­ge Situa­ti­on auf dem Arbeits­markt an,…

Nachfolgeplanung: Heute schon an morgen denken

Nach­fol­ge­pla­nung: Heu­te schon an mor­gen den­ken

Das The­ma Nach­fol­ge­pla­nung ist ein wich­ti­ger Teil der Per­so­nal­ent­wick­lung, über den Sie auch recht­zei­tig nach­den­ken soll­ten. Die Nach­fol­ge­pla­nung zielt näm­lich dar­auf ab, dass die Schlüs­sel­po­si­tio­nen in Ihrem Unter­neh­men früh­zei­tig und anfor­de­rungs­ge­recht neu besetzt wer­den.   Soll­ten Füh­­rungs- sowie Fach­po­si­tio­nen frei wer­den, geht die Suche nach poten­zi­el­len Nachfolger*innen los, wel­che qua­li­ta­tiv sowie quan­ti­ta­tiv für den Job…

Betriebsrat besser verstehen- Aufgaben im Unternehmen

Betriebs­rat bes­ser ver­ste­hen – Auf­ga­ben im Unter­neh­men

Die Rech­te, Pflich­ten sowie Auf­ga­ben des Betriebs­rats sind im Betriebs­ver­fas­sungs­ge­setz (BetrVG) gere­gelt. Kurz­um der Betriebs­rat hat fol­gen­de Auf­ga­ben:  Gestal­tung  Über­wa­chung  Schutz För­de­rung Bei den Über­wa­chungs­auf­ga­ben hat der Betriebs­rat dar­über zu wachen, dass Ver­ord­nun­gen, Geset­ze, Tarif­ver­trä­ge, Unfall­ver­hü­tungs­vor­schrif­ten sowie Betriebs­ver­ein­ba­run­gen, wel­che zu Guns­ten der Arbeitnehmer*innen bestehen, genau­so durch­ge­führt sowie ein­ge­hal­ten wer­den.   Gera­de bei sozi­al­ver­si­che­rungs­recht­li­chen sowie arbeits­recht­li­chen…

Fehlzeiten und Krankenstände als Arbeitgeber richtig deuten: So handeln Sie richtig im Fall von Verdienstausfällen

Fehl­zei­ten und Kran­ken­stän­de als Arbeit­ge­ber rich­tig deu­ten: So han­deln Sie rich­tig im Fall von Ver­dienst­aus­fäl­len

Leis­tungs­fä­hi­ge und -berei­te Mit­ar­bei­ter*innen sind ent­schei­dend für den Erfolg eines Unter­neh­mens. Damit wir­ken sich Fehl­zei­ten und Kran­ken­stän­de der Mitarbeiter*innen in der Regel nega­tiv auf die Pro­duk­ti­vi­tät des Unter­neh­mens aus. Je weni­ger Mitarbeiter*innen ihre Arbeit erbrin­gen kön­nen, des­to weni­ger Leis­tung wird erzielt.   Oft­mals müs­sen Betrie­be damit mit finan­zi­el­len Ein­bu­ßen rech­nen, die sich nur schwer wie­der…