Gehaltstransparenz im Recruiting
Gehaltstransparenz im Unternehmen

Gehaltstransparenz im Recruiting

PRESSEMITTEILUNG

München, 14. September 2026 · Zur sofortigen Veröffentlichung

stellenanzeigen.de startet Datenserie zu Gehaltsangaben in Jobanzeigen

  • Anteil Anzeigen mit Gehalt: rund 16 % (Stand August 2026), steigende Tendenz
  • Bewerbererwartung: 82 % erwarten einen Gehaltsrahmen, 68 % konkrete Zahlen (Königsteiner, 2026)
  • Neues Presseformat: Serie mit mehreren Einzelauswertungen

Bewerbende wünschen sich Transparenz beim Gehalt – Arbeitgeber halten sich bislang zurück. Eine aktuelle Auswertung von stellenanzeigen.de zeigt: Rund 16 Prozent der aktiven Stellenanzeigen auf der Plattform enthalten eine Gehaltsangabe. Gleichzeitig erwarten laut einer aktuellen Königsteiner-Umfrage 82 Prozent der Bewerbenden mindestens einen Gehaltsrahmen bereits im Stellenangebot, 68 Prozent wünschen sich konkrete Zahlen.

Damit zeigt sich eine deutliche Lücke zwischen den Erwartungen von Bewerbenden und der aktuellen Praxis vieler Arbeitgeber. stellenanzeigen.de nimmt diese Diskrepanz zum Anlass für eine neue Datenserie rund um Gehaltstransparenz im Recruiting. Grundlage sind eigene Plattformdaten, die in den kommenden Monaten regelmäßig ausgewertet und veröffentlicht werden.

Gehaltsangaben bislang die Ausnahme

Für Bewerbende ist das Gehalt ein wesentliches Kriterium bei der Entscheidung für oder gegen eine Stelle. Dennoch nennt bislang nur ein vergleichsweise kleiner Teil der Arbeitgeber das Gehalt bereits in der Stellenanzeige: Im August 2026 enthielten rund 16 Prozent der aktiven Anzeigen auf stellenanzeigen.de eine Gehaltsangabe. In den vergangenen zwei Monaten zeigte sich dabei eine leicht steigende Tendenz.

„Gehaltstransparenz ist längst nicht mehr nur eine Frage gesetzlicher Vorgaben. Wenn Bewerbende schon vor der Bewerbung wissen, in welchem Rahmen sich das Gehalt bewegt, können beide Seiten schneller entscheiden, ob eine Stelle wirklich passt. Arbeitgeber sparen damit Zeit und vermeiden Bewerbungen, bei denen die Gehaltsvorstellungen von Anfang an auseinanderliegen“, sagt Manuel Sigl, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de GmbH & Co. KG.

Neue Datenserie untersucht Gehaltstransparenz im Recruiting

Mit der neuen Datenserie will stellenanzeigen.de genauer untersuchen, wie sich der Umgang mit Gehaltsangaben im deutschen Recruiting entwickelt. Die kommenden Auswertungen betrachten unter anderem, in welchen Branchen und Städten Arbeitgeber besonders häufig Gehälter nennen und welche Gehaltshöhen ausgeschrieben werden.

Ein weiterer Schwerpunkt soll die Frage sein, welchen Einfluss Gehaltsangaben auf die Performance von Stellenanzeigen haben. Damit will stellenanzeigen.de Arbeitgebern konkrete Anhaltspunkte dafür geben, welche Rolle Gehaltstransparenz für ein erfolgreiches Recruiting spielen kann.

Die Datenserie erscheint vor dem Hintergrund der EU-Entgelttransparenzrichtlinie und der Diskussion um deren Umsetzung in Deutschland. Unabhängig von den künftigen gesetzlichen Vorgaben zeigen die Bewerbererwartungen bereits heute: Für Arbeitgeber kann es sich lohnen, beim Gehalt frühzeitig für Klarheit zu sorgen.

Interessierte Medien können einzelne Auswertungen vorab erhalten; Kontakt siehe unten.

Über stellenanzeigen.de

stellenanzeigen.de zählt seit 1995 zu den etablierten Online-Jobbörsen Deutschlands und ist Teil der Tenhil-Gruppe. Über ein Netzwerk von mehr als 400 Partnerseiten erreicht stellenanzeigen.de Bewerbende über unterschiedliche digitale Kanäle. Das Jobportal verzeichnet durchschnittlich rund 3,5 Millionen Page Impressions pro Monat. Mit digitalen Recruiting-Lösungen und KI-gestützten Technologien unterstützt stellenanzeigen.de Arbeitgeber bei der Besetzung ihrer offenen Stellen.

Pressekontakt

Eva Zils (im Auftrag von)

stellenanzeigen.de GmbH & Co. KG – Welfenstraße 22 – 81541 München

E-Mail: presse@stellenanzeigen.de

Inhaltsverzeichnis
Kontakt

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir die männliche Form (generisches Maskulinum), z. B. „der Mitarbeiter“. Wir meinen immer alle Geschlechter im Sinne der Gleichbehandlung. Die verkürzte Sprachform hat redaktionelle Gründe und ist wertfrei.

Weitere Artikel

Exklusive Angebote, Produkt-Updates und Recruiting-Tipps direkt per E-Mail.

Please enable JavaScript in your browser to complete this form.

Mit dem Klick auf Anmelden willigen Sie in den Empfang unseres Newsletters mit Informationen zu Produkten und Aktionen unseres Unternehmens und der Verarbeitung Ihrer übermittelten Daten zu diesem Zwecke ein. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit kostenfrei und mit Wirkung in Zukunft schriftlich: Welfenstraße 22, 81541 München, oder per E-Mail: team@news.stellenanzeigen.de widerrufen. Weitere Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.