Beruflicher Erfolg hängt auch von unserer Stimme und ihrem bewussten Einsatz ab. Sie ist unsere akustische Visitenkarte. Bei Meetings, in Präsentationen oder in der Telefonkonferenz kommt ihr eine große Bedeutung zu. Die weit verbreitete Angst vor dem Sprechen vor Publikum hat ihre Ursache nicht selten in einem ungeübten Umgang mit der eigenen Sprechstimme.
Aber man kann sich professional trainieren lassen. Hier kommen Stimmtrainer zum Einsatz, die sich von der Atmung über die Artikulation bis zur Körperhaltung mit allen Aspekten auskennen, die die Stimme beeinflussen.

Einsatzmöglichkeiten als Trainer

Stimmtrainer helfen Schauspielern und Sängern ebenso beim Finden des richtigen Tons wie allen anderen, die viele Reden halten – vom Konzernchef bis zum Politiker oder professionellen Coach sind nahezu alle Berufsgruppen vertreten. Die Trainingsangebote reichen dabei von Gruppenangeboten bis hin zu Einzelstunden.
Denkbar ist mit entsprechender Berufserfahrung auch, andere zum Trainer auszubilden.

Ausbildung zum Stimmtrainer

Stimmtrainer sind oft ausgebildete Sänger oder Schauspieler, erfahrene Synchronsprecher, ausgebildete Atemtherapeuten oder Logopäden. Eine einheitliche Qualifikation gibt es nicht, jedoch eine Vielzahl unterschiedlicher Weiterbildungen und Seminare.

Persönliche Voraussetzungen

Persönliche Voraussetzungen für die Arbeit als Stimmtrainer sind – wie in allen Lehrberufen – das Interesse und das Talent zur Vermittlung von Wissen und Können, Geduld und die Freude am Umgang mit anderen Menschen.
Und natürlich nicht zu vergessen: Eine sonore, resonanzreiche Stimme ist eine Grundvoraussetzung für diesen Beruf. Bei vielen Weiterbildungen steht deswegen ein Eignungstest vor der Aufnahme in die Seminare.

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