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Technischer Bereich Jobs

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Debeka Betriebskrankenkasse 19.09.2021

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Debeka Betriebskrankenkasse 19.09.2021

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SBK Siemens-Betriebskrankenkasse 19.09.2021

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Gemeinde Eching 19.09.2021

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LBS Westdeutsche Landesbausparkasse 19.09.2021

Münster

Dataport 19.09.2021

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UKM Universitätsklinikum Münster 19.09.2021

Münster

ekom21 - KGRZ Hessen 19.09.2021

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UKM Universitätsklinikum Münster 19.09.2021

Münster

Stadt Freising Personalamt 19.09.2021

Freising

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Gemeinde Neuried 19.09.2021

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VBL. Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder 19.09.2021

Karlsruhe

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Deutscher Orden Ordenswerke 19.09.2021

Wickede (Ruhr)

Stadt Freising Personalamt 19.09.2021

Freising

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Michael Volk Headhunting GmbH 19.09.2021

Rösrath

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KFE Klinik Facility Management Eppendorf GmbH 19.09.2021

Hamburg

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Flecken Nörten-Hardenberg 18.09.2021

Nörten-Hardenberg

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Verbandsgemeindeverwaltung Konz 18.09.2021

Konz

Gemeinde Merchweiler 18.09.2021

Merchweiler

Landkreis Kassel 18.09.2021

Kassel

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Bezirksregierung Düsseldorf 18.09.2021

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Medizinische Einrichtungen des Bezirks Oberpfalz – medbo KU 18.09.2021

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Technischer Bereich Stellenangebote

Techniker Jobs
Techniker Jobs: Copyright: Boris Jovanovic

Wer ist Techniker und welche Jobs gibt es für Techniker? Der Job eines Technikers ist ein technischer Job. In Deutschland sind Techniker diejenigen, die eine Fortbildung an einer Fachhochschule abgeschlossen haben, die auf einer abgeschlossenen Berufsausbildung und einem Staatsexamen basiert. Sie werden dann als staatlich geprüfte/r Fachmann/Fachfrau betrachtet. Neben staatlichen technischen Schulen gibt es auch private Einrichtungen, in denen die Anwärter den Titel eines staatlich geprüften Technikers erhalten können.

Techniker/in: Vom Staat verifiziert oder anerkannt?

Es gibt einen Unterschied zwischen staatlich zertifizierten Technikern und staatlich zugelassenen Technikern:

  • Staatlich geprüfte/r Techniker/in: Ausbildung basiert auf staatlichen Schulungs- und Prüfungsregel
  • Staatlich anerkannte/r Techniker/in: Ausbildung basiert auf den Schulungs- und Prüfungsinhalten, die von den zuständigen Fachhochschulen zusammengestellt und anschließend von der befugten Behörde überprüft und akzeptiert werden

Wie werde ich Techniker/in und was sind die Anforderungen?

Für die Zulassung zu einer solchen Tätigkeit ist eine Berufsausbildung in dem betreffenden Fach erforderlich - sie musste mindestens zwei Jahre dauern. Darüber hinaus muss der/die Studierende nachweisen können, dass er/sie mindestens ein Jahr in diesem Beruf gearbeitet hat. Eine Alternative wird bewertet, wenn der Nachweis einer siebenjährigen Facharbeit im Fachgebiet des Berufs ohne berufliche Qualifikation erbracht werden kann. Der Einsatz in der Bundeswehr kann auch mit dem entsprechenden Zertifikat eingereicht werden.

Ein staatlich geprüfter Techniker muss in seiner Weiterbildung verschiedene Bereiche abdecken, zum Beispiel Sprache und Kommunikation (Deutsch und Englisch), Gesellschaft und Umwelt (Politik, Wirtschaft, Recht und Umwelt) und Personalentwicklung.

In Bezug auf die Arbeit umfasst dies Unterrichtsmaterialien wie Mathematik, mechanische Analyse, Verwaltung und Präsentation von Arbeitsdaten oder alles, was mit mechatronischen Systemen zu tun hat. Dies kann auch Unternehmensgründung und Corporate Governance, professionelle und fachkundige Pädagogik und andere umfassen.

In der Arbeit der Techniker ist lösungsorientiertes und unabhängiges Arbeiten wichtig. Sie müssen auch gute mathematische Fähigkeiten für diesen technischen Job haben. Fremdsprachenkenntnisse, zumindest Englisch, Teamwork sowie ein analytischer und strukturierter Ansatz gehören ebenfalls zu den Qualitäten eines guten Spezialisten.

Wo arbeite ich als Techniker/in?

Ein/e fertige/r Techniker/in kann in Handwerksbetrieben, in der Industrie, in Unternehmen oder als Schulungsleiter arbeiten. In der Handwerksbranche umfasst die Aufgabe eines Technikers Unternehmensaufgaben wie Vertrieb und Personalmanagement. Die möglichen Aktivitäten in der Branche sind vielfältig. Hier können Techniker in Forschung und Entwicklung, Qualitätsmanagement, Management oder Einkauf arbeiten. Schulungsleiter und Techniker sind dafür verantwortlich, neue Praktikanten zu führen und auszubilden sowie die Fähigkeiten bestehender Mitarbeiter zu verbessern.

Die Berufsbezeichnung der Techniker

Zum besseren Verständnis wird im Ausland der Begriff „staatlich geprüfter Techniker“ als „staatlich geprüfter Ingenieur“ übersetzt. Mit der Verleihung der Berufsbezeichnung „staatlich zertifizierter Techniker“ ist jedoch nur die amtliche Bescheinigung der Fachschule rechtsgültig.

Techniker werden oft als Berufsgruppen oder Personen bezeichnet, die in technischen Bereichen arbeiten. Der/Die Techniker/in hat auch eine Berufsbezeichnung in Deutschland und der Schweiz. In Deutschland sind Techniker Personen, die Auffrischungskurse belegt und das Staatsexamen an einer Fachhochschule bestanden haben und daher die Berufsbezeichnung eines staatlich geprüften Ingenieurs bzw. einer staatlich geprüften Ingenieurin verwenden dürfen. In der Schweiz handelt es sich um eine tertiäre Hochschulausbildung mit einer Abschlussarbeit für die Position eines Diplom-Technikers (HF/TS).

Der Weg zum/zur staatlich geprüften Techniker/in

Um das Recht zu erhalten, die geschützte Berufsbezeichnung des staatlich geprüften Technikers zu verwenden, ist es erforderlich, eine entsprechende Fortbildung an einer Fachhochschule zu absolvieren und die Abschlussprüfung zu bestehen. Die meisten technischen Schulen sind öffentliche technische Schulen, aber es gibt auch private Organisationen, die diese Art von zusätzlicher Ausbildung anbieten.

In der DDR wurde die Ausbildung von Technikern Ende der 1980er-Jahre additional zur Ingenieurausbildung wieder aufgenommen. Diese Qualifikation dauerte 2 Jahre nach dem bisherigen erfolgreichen Abschluss der jeweiligen Berufsausbildung und war vergleichbar mit der in der Bundesrepublik Deutschland.

In der Schweiz ist der Titel diplomierter Techniker ein geschützter Berufstitel. Dieser Titel kann erst nach erfolgreichem Bestehen des Qualifizierungsverfahrens für Techniker erhalten werden. Zu den Abschlussqualifikationen gehören u. a. eine Diplomarbeit.

Weiterbildung zum/zur Techniker/in

Die Anwärter können ihr Studium fortsetzen, um Techniker an einer technischen Schule zu werden. In Deutschland gibt es mehrere Hundert solcher Schulen, die eine Weiterbildung im technischen Bereich anbieten. Du hast auch die Möglichkeit, das Studium im Vollzeit-, Teilzeit- oder Fernunterricht fortzusetzen. Nach einer Vorbereitungszeit von 2 bis 4 Jahren kannst du die Abschlussprüfung ablegen. Anwärter können sich auf eine schriftliche Prüfung und in der Regel auf eine mündliche oder praktische Prüfung einstellen.

Wenn du dich entscheidest, ein Vollzeitstudium fortzusetzen, solltest du dein Studium für 2 Jahre planen. In Teilzeit dauert der Abschluss normalerweise 4 Jahre. Der Inhalt der interdisziplinären Studie stammt aus den Bereichen Kommunikation, Betriebswirtschaft und Englisch.

Am Ende der Ausbildung muss eine technische Prüfung bestanden werden. Wenn du die Abschlussprüfung an einer öffentlichen technischen Schule erfolgreich bestehst, werden die Absolventen als öffentlicher Techniker in dem betreffenden Fach qualifiziert. Es gibt jedoch auch offiziell anerkannte private Bildungseinrichtungen. Dort erhalten die Absolventen einen „staatlich geprüften Techniker“. Beide Abschlüsse sind inhaltlich gleichwertig.

Voraussetzungen: Vor der Prüfung müssen sie über eine einschlägige Berufsausbildung und ein oder zwei Jahre Berufserfahrung verfügen.

Ein/e staatlich geprüfte/r Techniker/in ist eine geschützte Bezeichnung, und Schulungen werden an Handelsschulen, staatlichen technischen Schulen, Privatschulen und Fernschulen angeboten. Die Bestimmungen in den Bundesländern variieren, es sind jedoch praktische Arbeiten und mindestens ein Abitur erforderlich.

Spezialisierungen von Technikern

Es gibt viele Disziplinen im technischen Ausbildungsprozess, die auch für Konstrukteure sehr gut geeignet sind. Hier werden verschiedene Richtungen angeboten:

Darüber hinaus umfasst der Beruf eines Technikers umfasst mehrere Spezialgebiete. Mögliche Spezialisierungen reichen von Elektro-, Bau-, Fertigungs-, Gartenbau- oder Holzbearbeitung bis hin zu Luft- und Kunststofftechnologie, Medizin, EDV, Automobil- oder IT-Technologie. Spezialisierte Techniker gelten als Spezialisten auf ihrem jeweiligen Gebiet. So können sie auch in folgenden Bereichen eingesetzt werden:

  • Maschinentechnik mit Schwerpunkt Konstruktion
  • Luft- und Raumfahrttechniker
  • Medizinische Technologie
  • Umwelttechnik
  • Biotechnologie
  • Physikalische Technik