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941 System- und Netzwerkadministration Jobs

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Kassenärztliche Vereinigung Sachsen 05.08.2021

Dresden, Leipzig

ALDI International Services GmbH & Co. oHG 05.08.2021

Mülheim an der Ruhr, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf

Dept Germany Marketing Holding GmbH 05.08.2021

deutschlandweit

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DENIC eG 05.08.2021

Frankfurt am Main

M-Back GmbH 05.08.2021

Gebesee

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psX GmbH 05.08.2021

Hamburg, Berlin, Düsseldorf, München

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UNGLEHRT GmbH & Co. KG; Bauunternehmen 05.08.2021

Memmingen

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Etengo AG 05.08.2021

Mannheim

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Scandio GmbH 05.08.2021

München, Augsburg, Berlin

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BSS IT GmbH 05.08.2021

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wenglor sensoric GmbH 05.08.2021

Tettnang

RWG Germany GmbH 05.08.2021

Höchstadt an der Aisch

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Deutscher Alpenverein e. V. 05.08.2021

München

SPH AG 05.08.2021

Stuttgart

Stadtwerke München GmbH 05.08.2021

München

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Materna Information & Communications SE 05.08.2021

Aachen, Dortmund, Düsseldorf, Hannover, Köln

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ISE Informatikgesellschaft für Software-Entwicklung mbH 05.08.2021

Aachen

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FEP Fahrzeugelektrik Pirna GmbH & Co. KG 05.08.2021

Pirna

Alexander Thamm GmbH 05.08.2021

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L.T.G. Langenlonsheimer Transport GmbH 05.08.2021

Langenlonsheim

WWK Lebensversicherung a. G. 05.08.2021

München

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ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH 05.08.2021

Waltershausen

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Stadtverwaltung Hohen Neuendorf 05.08.2021

Neuendorf B

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System- und Netzwerkadministration Stellenangebote

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Gehalt

  • Durchschnittliches Gehalt: 62.188 Euro im Jahr
  • Gehaltsobergrenze: 80.768 Euro pro Jahr

Voraussetzungen

  • Methodische Fähigkeiten
  • Skriptprogrammierung

Aufgaben

  • Diagnose und Beseitigung von Hardwarefehlern
  • Sicherheitskonzepte erstellen
  • Systeme testen

Arbeitsstellen in der System- und Netzwerkadministration

Ein/e Systemadministrator/in verwaltet Computersysteme und wird auch unter den Namen Systemadmin, Netzwerkadministrator/in, Netzwerkverwalter/in, Netzadministrator/in, Netzverwalter/in, Systemmanager/in, Systemverwalter/in, Systembetreuer/in, Systemoperator/in, Operator/in oder Sysop bezeichnet. Systemadministrator/innen installieren, planen, pflegen und konfigurieren die IT-Infrastruktur von Unternehmen und Organisationen. Als Operator/innen führen sie erforderliche manuelle Tätigkeiten für den laufenden Betrieb von Computeranlagen aus. Die IT-Infrastruktur ist ein geschäftskritischer Faktor geworden. Daher ist ein reibungsloses Funktionieren der Infrastruktur von großer Bedeutung. Zu den Strukturen gehören Server, Arbeitsplatzrechner, Speichersysteme, Telekommunikationssysteme und Netzwerke. Je nachdem, für welchen spezifischen Bereich der/die Systemadministrator/in zuständig ist, spezifiziert sich auch dahingehend seine/ihre Berufsbezeichnung. Systemadministration ist der Überbegriff für viele Aufgabenbereiche um Server, PCs und Netzwerke. Voraussetzung für eine solche Tätigkeit sind, je nach Möglichkeit und Berufserfahrung, Personen mit folgendem Ausbildungshintergrund vorbehalten:

  • Betriebsinformatiker/in (HWK, IHK),
  • Fachinformatiker/in (IHK),
  • Informatikkaufmann/-kauffrau (IHK),
  • Informatikstudium an Fachhochschule oder Universität,
  • Informatiktechniker/in von Fachschulen Technik,
  • IT-Systemelektroniker/in (IHK),
  • IT-Systemkaufmann/-kauffrau (IHK),
  • technische Assistenz für Informatik,
  • technisches oder naturwissenschaftlich orientiertes Studium an Fachhochschulen oder Universitäten (Quereinsteiger/innen).

Verschiedene Hersteller bieten auch fachspezifische Lehrgänge mit Herstellerzertifikat an wie Apple, Cisco, Microsoft, Novell, Sun u. a.

Voraussetzungen für die Ausübung dieses Berufes sind methodische Fähigkeiten, soziale Eigenschaften und fachliche Fertigkeiten. Es wird ein grundlegendes Verständnis und die Beherrschung von allgemeinen Konzepten im IT-Umfeld erwartet. Dazu zählen:

  • Microsoft Windows Server 2003, 2008, 2012
  • Unix Linux Sever
  • MacOS Server
  • relevante Konzepte der zu administrierenden Betriebssysteme (Prozesse, Speicher, Eingabe/Ausgabe, Dateisysteme...)
  • Basisdienste von Betriebssystemen (E-Mail, Druckdienste, Benutzerverwaltung...)
  • Sicherheitskonzepte, Authentifizierungsdienste
  • Diagnose und Beseitigung von Hardwarefehlern
  • Netz-Infrastruktur
  • Netzprotokolle und Netzbasisdienste (Internetprotokollfamilie)
  • Anwendungsarchitekturen (Client-Server, Peer-to-Peer,)
  • Verzeichnisdienste
  • Skriptprogrammierung
  • PHP
  • MySQL
  • Programmiersprachen wie Perl, Java, ASP, Apache usw.

Gute Englischkenntnisse sowie Teamarbeit, Flexibilität, Selbstständigkeit, Kommunikation, Kreativität und Loyalität sind erwünscht. Wie der Name sagt, administriert der/die System- oder Netzwerkadministrator/in Systeme und Netzwerke. Die Arbeitsstellen sind sehr gefragt, gut bezahlt, verantwortungsvoll, international ausgerichtet und mit ständigem Lernen verbunden.

Möglichkeiten in der System- und Netzwerkadministration

Ein System- oder Netzwerkadministrator kann durch Ausbildung, Studium oder
Quereinstieg eine solche Tätigkeit ausüben. Studiengänge beispielsweise sind:

  • Informatik (B. Sc.),
  • Angewandte Informatik (B.Sc.),
  • Software Engineering (B. Sc.),
  • Software- und Systemtechnik (Duales Studium mit B. Sc.),
  • Technische Informatik (B. Sc.) u. a.
  • System Engineering

Nicht immer ist ein Studium Voraussetzung. Auch eine Ausbildung in Betriebsinformatik, Fachinformatik oder IT-Systemelektronik kann für diese Tätigkeit ausreichen. Der Fokus liegt auch auf Personen mit viel Berufserfahrung. Typische Branchen und Bereiche für die Tätigkeit sind der Einkauf, der öffentliche Dienst, das Gesundheitswesen, das Finanzwesen, der Vertrieb und die Verwaltung. Systemadministrator/innen sind überall dort gefragt, wo zuverlässig arbeitende Netzwerke und Computersysteme eine Rolle spielen. Besonders auf dem Gebiet der IT-Sicherheit wird die Bedeutung erfahrener Systemadministrator/innen zunehmen, denn viele Unternehmen sind schwerwiegenden Cyberangriffen ausgesetzt.

Stellenausschreibungen in der System- und Netzwerkadministration

Die Stellenausschreibungen sind dem Tätigkeitsfeld des/der System- und Netzwerkadministrator/in angepasst. Dazu gehören:

  • die Verwaltung von Servern und Arbeitsplatzrechnern
  • die Betreuung und Beratung von Operateuren und Nutzern sowie die enge Zusammenarbeit und Unterstützung von Rechenzentrumsleitungen und IT- Geschäftsleitungen
  • das Anpassen, Einstellen und Messen von Serversystemen
  • die Verwaltung von Benutzerrechten
  • die Hard- und Softwarepflege
  • die Administration von Speichersystemen, Datenwiederherstellung und Datensicherung
  • die Netzüberwachung und -planung
  • die Softwareverteilung

Der/Die Administrator/in benötigt nicht immer alle Kenntnisse der informationstechnischen Infrastruktur. Es gibt Spezialisierungen mit entsprechenden Schwerpunkten.

Dazu gehören folgende Schwerpunkte:

  • Betriebssysteme
  • Speichersysteme
  • Relationale Datenbanken
  • Webserver/Mailsysteme
  • Netze/Infrastruktur

Gesucht werden in den Jobbörsen vor allem

  • IT-Systemdaministrator/innen
  • IT-Netzwerkadministrator/innen,
  • IT-Systemtechniker/innen
  • IT-Network Engineers
  • Linux-Systemadministrator/innen
  • Systemadministrator/innen VMware

Gefragt sind sie in vielen Städten und Regionen mit den entsprechenden Angaben der Skills und Soft Skills. Über 90.000 Stellenausschreibungen sind allein in Deutschland in den Jobbörsen veröffentlicht.

Gehalt in der System- und Netzwerkadministration

Systemadministrator/innen verdienen als IT-Fachkräfte sehr gut. Das Anfangsgehalt liegt zwischen 36.000 und 45.000 Euro pro Jahr. Das Gehalt ist abhängig vom Grad der Verantwortung. Ebenso sind die vorhandenen Qualifikationen ausschlaggebend und ob Personalverantwortung übernommen wird. Nach 10 Jahren Tätigkeit kann das Gehalt bei etwa 66.500 Euro liegen. Datenbankadministrator/innen verdienen bereits nach etwa 3 Jahren 45.500 bis 54.500 Euro. Nach 10 Jahren liegt das Gehalt in diesem Bereich bei etwa 68.000 Euro brutto im Jahr. Ein/e IT-Projektleiter/in kommt nach 10 Jahren schon auf 90.000 Euro.

Berufliche Aussichten

Weiterbildung ist in dieser Branche ein wichtiger Aspekt, da die Branche stark wächst und sich weiterentwickelt. Die Weiterbildung kann nebenberuflich selbstständig vorgenommen werden, indem entsprechende Fachliteratur studiert oder eine Programmiersprache geübt wird. Verschiedene Unternehmer zahlen auch die Weiterbildungen, um beispielsweise neue Systeme zu implementieren. Ein Berufsaufstieg kann sehr schnell erfolgen. Zurzeit werden sehr viele IT-Abteilungen gegründet. Ein/e ambitionierte/r Systemadministrator/in übernimmt dann eine Führungsposition oder kann die Verwaltung von Mitarbeiter/innen der IT-Abteilung übernehmen.

Wächst ein Unternehmen, wachsen auch die Aufgabenbereiche von Systemadministrator/innen, da konstant alle Abteilungen einen funktionierenden Netzwerkzugriff haben müssen. Neben der Personalverantwortung kann der/die Administrator/in sich auch auf spezielle Netzwerkarten weiterbilden und damit deutlich aufsteigen. Kann der/die Systemadministrator/in mit den wichtigsten Programmen umgehen und zusätzliches Fachwissen in nachgefragten Netzwerkarten nachweisen, ist eine Einstellung in großen und relevanten Unternehmen mit höherem Gehalt denkbar. Mit Anpassungs- und Aufstiegsweiterbildungen erreicht der/die Administrator/in weitere höhere Stufen seiner/ihrer beruflichen Entwicklung.