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Autohaus Kiefer GmbH 19.09.2021

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Georg-August-Universität Göttingen 19.09.2021

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Infraserv Logistics GmbH 19.09.2021

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Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH 19.09.2021

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Armstark Handels GmbH 19.09.2021

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MAGNA sweets GmbH 19.09.2021

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B+S GmbH Logistik und Dienstleistungen 19.09.2021

Borgholzhausen, Paderborn, Bielefeld

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Debeka Betriebskrankenkasse 19.09.2021

Koblenz

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Debeka Betriebskrankenkasse 19.09.2021

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Franz Mensch GmbH 19.09.2021

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ETL Freund & Partner GmbH Steuerberatungsgesellschaft 19.09.2021

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hl-studios GmbH 19.09.2021

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FLORAPHARM Pflanzliche Naturprodukte GmbH 19.09.2021

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FrieslandCampina Germany GmbH 19.09.2021

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Goldbeck GmbH 19.09.2021

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B+S GmbH Logistik und Dienstleistungen 19.09.2021

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ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG 19.09.2021

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Kaufmännische Berufe & Verwaltung Stellenangebote

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Kaufmännische Stellenangebote: Copyright: g-stockstudio

Kaufmännische Berufe

Kaufmännische Berufe gehören zu den beliebtesten Ausbildungsberufen im DACH-Raum. Jedes Jahr beginnt eine besonders große Anzahl von Auszubildenden eine kaufmännische Ausbildung. Es werden hauptsächlich gewerbliche Gewerke in Industrie und Handel angeboten.

Kaufmännische Ausbildung: Die beliebtesten Handelsberufe 

Die Berufe, für die die meisten Lehrverträge abgeschlossen werden, umfassen:

Alle diese Berufe erfordern eine Vielzahl von Fachkenntnissen, die die Kaufmänner bzw. Kauffrauen während ihrer Ausbildung erwerben. Zum Beispiel sollte ein/e Autoverkäufer/in mit Sportwagen und Familienwagen vertraut sein und ein/e Immobilienverkäufer/in sich mit Wohnungen und Häusern auskennen. Spediteure und Logistikverkäufer sind Experten, wenn Waren von Punkt A nach Punkt B gelagert oder transportiert werden müssen. Zusteller organisieren See-, Luft- und Landfracht. Versicherungs- und Finanzverkäufer beraten ihre Kunden in Versicherungs- und Anlagefragen.

Kaufmänner/Kauffrauen arbeiten in einer Vielzahl von Branchen

  • Handel, z. B. als Einzelhandelsverkäufer/in oder Handelsspezialist/in
  • Büro und Verwaltung, wie als HR-Angestellte/r oder Verwaltungsangestellte/r
  • Finanzen, Controlling und Recht, wie als Versicherungs- und Finanzunternehmer oder Bankier
  • Logistik und Transport, wie als Sachbearbeiter/in für Speditions- und Logistikdienstleistungen oder Verkäufer/in von Kurier-, Express- und Postdiensten
  • Hotel und Gastronomie, z. B. als Hotelangestellte/r oder Restaurantspezialist/in

Anforderungen an die kaufmännische Ausbildung

Die meisten Lehrstellen im kaufmännischen Bereich erfordern einen mittleren Reifegrad. Es gibt jedoch auch kaufmännische Berufe, für die ein Abitur erforderlich ist. Kaufmänner/Kauffrauen können beispielsweise eine Ausbildung zum/zur Verkäufer/in oder pharmazeutischen Handelsarbeiter/in mit einer Mittleren Reife beginnen. Auf der anderen Seite brauchen andere Berufe wie der/die Luftfahrtkaufmann/-kauffrau eine duale Ausbildung und eine technische Hochschulqualifikation. Zusätzliche Kompetenzen, die Menschen in kaufmännischen Berufen benötigen, sind beispielsweise IT-Kenntnisse.

Was macht ein/e Autoverkäufer/in?

Autohändler sind für die kommerziellen Ziele eines Automobilunternehmens verantwortlich. Dies umfasst: Bearbeitung von Rechnungen und Bestellungen, Beratung von Kunden, Verkauf von Autozubehör, Autorisierung und Abmeldung sowie Planung und Durchführung von Marketingkampagnen. Als Verkäufer/in in der Automobilindustrie lernen angehende Kaufmänner/Kauffrauen unter anderem, was der Unterschied zwischen Leasing und Finanzierung ist, wie man zwischen Fahrzeugtypen unterscheidet, wie man einen Verkauf vorbereitet und verhandelt und was bei der Planung und Überwachung von Werkstattaufträgen zu beachten ist. Nach Abschluss der Ausbildung zum/zur Automobilkaufmann/-kauffrau arbeiten die Fachkräfte in Autohäusern, Autovermietungen oder Autoherstellern.

Folgendes lernen Autoverkäufer in der Ausbildung

  • Buchhaltung: Während der Ausbildung zum Autoverkäufer lernen die Azubis, Buchhaltung im wahrsten Sinne des Wortes über Geschäftseinnahmen und -ausgaben zu führen. 
  • Kundenservice: Der Kunde ist König! Potenzieller Autohändler lernen, wie sie Klienten mit einem guten Kundenservice zufriedenstellen und eine langfristige Kundenbindung aufbauen können. 
  • Lagerverwaltung: Lagerung muss auch gelernt werden! Während des Trainings lernen Autoverkäufer, wie sie die Lieferung von Waren und Rechnungen überprüfen, Waren lagern und Inventar erstellen.

Was macht ein/e Bankangestellte/r?

Während des Studiums als Bankier/in haben die Lehrlinge folgende Aufgaben: Beratung von Kunden in allen Fragen rund um Geld, sei es Kredit, Wertpapiere, Ersparnisse, Hypotheken, Versicherungen oder nationale und internationale Zahlungsvorgänge. Bankangestellte eröffnen Konten, schließen Verträge ab, planen Marketingkampagnen, stellen Investitionsinformationen bereit, erstellen Finanzkonzepte und bearbeiten Kundenaufträge. Nach Abschluss der Schulung können sie später in allen Bereichen des Kreditinstituts arbeiten, sei es Verkauf, Verarbeitung, „auf dem Parkett“ der Börse, in der Kreditabteilung oder in der Personalabteilung.

Was macht ein/ Betriebswirt/in?

Die Stellenbeschreibung eines/einer Wirtschaftswissenschaftlers/-in in der allgemeinen Betriebswirtschaft ist sehr vielfältig: Von Marketing über Finanz- und Rechnungswesen bis hin zur Produktionsplanung - diese Ausbildung öffnet viele Türen. In Finanz- und Rechnungswesen ist der/die Betriebswirt/in die rechte Hand des Managements. Im Bereich Marketing gehören Kundenkontakt sowie Vertriebsplanung und -organisation sowie Werbeplanung zum Bereich des Ökonomen. Im Bereich Human Resources ist er/sie verantwortlich für die Ermittlung und Planung des Personalbedarfs sowie für die Organisation von Aus- und Weiterbildungen. In der Materialwirtschaft und Logistik ist ein/e Betriebswirt/in dafür bevollmächtigt, dass die richtige Warenmenge zur richtigen Zeit bestellt wird und das Lager organisiert wird.

In einer Hochschulausbildung kombiniert beispielsweise ein/e Bankier/in oder ein/e Industriekaufmann/-kauffrau seine/ihre kaufmännische Ausbildung mit zusätzlichen Qualifikationen. Daher hängen die Aufgaben auch vom jeweiligen integrierten Lernberuf ab. Und je nach Branche, Unternehmen und Verantwortungsbereich kann ein/e Betriebswirt/in der allgemeinen Betriebswirtschaft viel Aufmerksamkeit schenken. Nach der Ausbildung arbeiten Betriebswirte in verschiedenen Branchen. Vom Marketing über Tourismus bis hin zu Medien- und Informationsdiensten. Betriebswirte arbeiten hauptsächlich in Büros, können aber auch vor Ort arbeiten, beispielsweise wenn sie für spezielle Großkunden im Marketing zuständig sind.

Was macht ein Euro-Geschäftsmann bzw. eine Euro-Geschäftsfrau?

Euro-Verkäufer sind für Geschäftsaufgaben in Unternehmen verantwortlich, die an grenzüberschreitenden Transaktionen beteiligt sind. Euro-Geschäftsmänner/-frauen benötigen also sehr gute Sprachkenntnisse. Die meisten Euro-Verkäufer sind auf eine Fremdsprache spezialisiert. Je nach Sprachraum übersetzen sie kommerziell orientierte Texte in eine professionelle und attraktive Form für ihr Unternehmen. Euro-Geschäftsmänner/-frauen können aber auch eigene Werbebriefe erstellen (z. B. basierend auf deutschen oder englischen Vorlagen). Euro-Verkäufer planen und kontrollieren auch operative Importe und Exporte, überwachen die Märkte in Übersee und sind verantwortlich für Zollformalitäten. In der Ausbildung lernen Euro-Kaufmänner/-frauen die Grundlagen des Geschäfts. Dies umfasst die Entwicklung der Personalabteilung und der Unternehmensstrategie. Geschäftssprachen (Englisch, Französisch, Spanisch) sowie die Grundlagen der Informationstechnologie und des Außenhandels sind ebenfalls wichtige Bestandteile der Ausbildung.