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Finanz- und Vermögensberater, Versicherungsvermittler Stellenangebote

Finanzberater Jobs
Finanzberater: Copyright: AndreyPopov

 

Ein Job der Finanzberatung ist eine Dienstleisterposition, die Kunden in Anlage-, Kredit- oder Versicherungsfragen berät. Diese Beratung erfolgt entweder individuell oder im Rahmen einer strukturierten Finanzplanung. Am Ende der Konsultation ist es häufig möglich, sich auf ein oder mehrere Finanzprodukte zu einigen. Finanzberater sind angestellt oder arbeiten als Angestellte oder freie Unternehmer. Selbstständige Finanzberater sind häufig an Verträge mit Lieferanten von Finanzprodukten wie Banken oder Versicherungsunternehmen oder mit Finanzvertriebshändlern gebunden.

Berufsprofil: Finanzberater/in

Bei Kundenrenten und Finanzinvestitionen sind sich viele Kunden sehr unsicher. Der Finanzsektor ist volatiler geworden und wurde in den letzten Jahren von Krisen erschüttert. In dieser Hinsicht möchte heute niemand mehr Geld investieren, ohne einen Experten in der Nähe zu haben, dem man vertrauen kann. Finanzberater machen diesen Job. Sie beraten ihre Klienten in Bezug auf Berufsunfähigkeitsversicherungen, eine breite Palette von Investitionsmöglichkeiten, Wohnungsbaudarlehen und Sparverträge sowie Altersversorgungsoptionen. Zu diesem Zweck bestimmen die Finanzberater zunächst die wirtschaftliche Situation ihrer Kunden und entwickeln dann ein individuelles Pensions- oder Anlagekonzept.

In vielen Fällen fungieren Finanzberater als unabhängige Finanz-, Unternehmens- oder Vermögensberater für verschiedene Kunden wie Versicherer, Finanzinstitute oder Vermögensverwaltungsinstitute. Der Rest wird zu festen Positionen gezogen.

Die Work-Life-Balance hängt davon ab, welchen Weg der/die Finanzberater/in einschlägt. Denke bei freiberuflichen Finanzberatern daran, dass sie ein höheres Risiko tragen. Wenn sie nicht arbeiten, wird kein Geld auf das Konto überwiesen. Diese Tatsache sollte sich in dem Stundenlohn widerspiegeln.

Darüber hinaus kann es zu unvorhergesehenen Unterbrechungen und Spitzenwerten bei Aufträgen kommen, sodass ein normaler Arbeitsplan nicht infrage kommt. Stellenweise sind die Mitarbeiter hier besser, aber manchmal bekommen sie weniger Geld. In beiden Fällen versteht sich der Arbeitsmarkt derzeit sehr gut mit Finanzexperten.

Da die Berufsbezeichnung eines Finanzberaters bzw. einer Finanzberaterin nicht geschützt ist und das Angebot an Produkten und Dienstleistungen, zu denen Beratungen angeboten werden, relativ breit ist, sind Berater auf dem Markt in verschiedenen Organisationsformen und Geschäftsmodellen tätig. Sie können sie unter anderem anhand des Vergütungsmodells unterscheiden. Oft erhält ein Finanzberater oder sein Unternehmen nach einer erfolgreichen Platzierung eine Gebühr von einem Produktlieferanten.

Wie werde ich Finanzberater?

Der Beruf des Finanzberaters bzw. der Finanzberaterin ist nicht geschützt, daher gibt es keine spezielle Ausbildung dafür. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Bewerber kein tiefes Wissen benötigen, um in ihrem Beruf zu arbeiten. Im Gegenteil, ein Abschluss in Wirtschaftswissenschaften oder zumindest die entsprechende Ausbildung ist erforderlich.

Folgende Berufe oder Qualifikationen sind möglich:

Gehalt: Was verdienen Finanzberater?

Die Gehälter im Bereich der Finanzberatung variieren je nach Beschäftigungsart, Branche, Region und Arbeitgebergröße. Außerdem erhalten viele eine variable Provision. Die meisten Berufszweige setzten ein Studium oder Ähnliches voraus, dementsprechend ist der Verdienst auch höher. Ein/e ausgebildete/r Finanzberater/in kriegt ein Gehalt von durchschnittlich 5200 Euro. Dieses stolze Einkommen kommt aber mit der zunehmenden Berufserfahrung, denn das Anfangsgehalt liegt gerade mal bei etwa 2900 Euro. Dafür kann es mit den Jahren, in der richtigen Branche, Unternehmen und Region sogar bis zu 7600 Euro steigen.

Perspektiven für Finanzberater

Im Allgemeinen haben Finanzberater gute oder sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Aber die besten Karrieremöglichkeiten - wie könnte es anders sein – haben sie in Finanzmetropolen. Die Stadt Frankfurt am Main ist besonders bei Finanzberatern beliebt, bei denen Bank für Bank ansteht.

Sobald die Anwärter einen Abschluss haben, können sie ihr Unternehmen als Finanzberater gründen oder sich für ihren ersten Job bewerben. In einem Unternehmen kriegen sie ein festes Monatsgehalt. Sie können in den klassischen Kernbereichen des Finanzwesens wie Banken, Versicherungen oder Börsen arbeiten und Einzelpersonen sowie Unternehmen und Konzerne beraten. Mit einer Vielzahl von Finanzprodukten können die Anwärter auch als engagierter Experten in anderen Branchen wie Immobilienmaklern, Steuerberatern oder Wirtschaftsprüfern arbeiten.

Ansonten werden sie gegen eine Gebühr oder Provision bezahlt. Die mögliche Provision, die unabhängige Finanzberater festlegen können, liegt zwischen 100 und 300 Euro pro Stunde. Da sie jedoch möglicherweise unnötig viele Beratungsstunden in Rechnung stellen, steht der Kunde diesem Prinzip normalerweise sehr kritisch gegenüber. Für Finanzberater ist die Abrechnung auf Provisionsbasis jedoch äußerst schwierig, da sie hier nur dann eine Belohnung erhalten, wenn sie ein Finanzprodukt erfolgreich verkauft haben.

Voraussetzungen für einen Job in der finanziellen Beratung

Das Konzept eines Finanzberaters bzw. einer Finanzberaterin ist im Gegensatz zu einem Versicherungsberater nicht gesetzlich geschützt. Da die Beratung rechtliche oder steuerliche Aspekte betrifft, muss der/die Finanzberater/in die Beschränkungen des Rechtsberatungsgesetzes und des Steuerberatungsgesetzes einhalten. Rechts- oder Steuerberatung ist jedoch in begrenztem Umfang zulässig, wenn sie in direktem Zusammenhang mit dem Geschäft steht. Die Art der Zulassung hängt von den Produktgruppen ab, in denen er berät oder vermittelt. Die Gewerbeanmeldung ist die Grundlage für die Selbstständigkeit.

Finanzielle Beratung zu Darlehen

Für die Kreditvermittlung ist in Deutschland eine spezielle Gewerbeberechtigung erforderlich. Sie wird gewährt, wenn die Anwärter nachweisen können, dass sie über die notwendige Sicherheit verfügen und in einer ordnungsgemäßen finanziellen Situation leben, d. h. dass sie in den letzten fünf Jahren nicht wegen einer relevanten Straftat verurteilt wurden oder dass kein Insolvenzverfahren gestartet wurde. Selbstständige müssen den Regeln des Maklers und den Anweisungen der Branche entsprechen.

Finanzielle Beratung zur Versicherung

Für die Zulassung als Versicherungsmakler/in oder Versicherungsberater/in ist außerdem eine spezielle Geschäftslizenz erforderlich.

Vorausgesetzt, wenn

  • die erforderliche Zuverlässigkeit besteht,
  • es gibt normale finanzielle Umstände,
  • eine angemessene Berufshaftpflichtversicherung wurde abgeschlossen und
  • die erforderliche Erfahrung wurde durch eine von der Handelskammer durchgeführte Qualifikationsprüfung oder andere Qualifikationsabschlüsse bestätigt.

Versicherungsvermittler, die ausschließlich mit der Versicherungsgesellschaft verbunden sind und für die der Versicherer auch die Verantwortung übernimmt, benötigen keine solche Genehmigung und müssen daher ihre Kompetenz nicht gesondert nachweisen. Versicherungsvermittler sind im Sonderregister der Industrie- und Handelskammer eingetragen.

Finanzielle Beratung zu Anlageprodukten

Um über Anlageprodukte beraten oder als Makler auftreten zu können, ist die Zustimmung eines Finanzdienstleistungsinstituts erforderlich, um nach dem deutschen Bankengesetz eine Anlageberatung auf Honorarbasis zu erhalten. Es gibt jedoch Ausnahmen für einige Produkte, die von Privatkunden benötigt werden. Dies umfasst insbesondere offene Investmentfonds, Anlagen und Anlagen in geschlossenen Fonds. Zu diesem Zweck war bis 2013 eine Lizenz zur Geschäftsführung nach den gleichen Regeln wie für Kreditvermittler ausreichend.

Die Gesetze zur Änderung des Gesetzes über Finanzmakler und Vermögensanlagen regeln Aktivitäten und Genehmigungen mit Wirkung zum 1. Januar 2013 und führt eine Genehmigungsbestimmung ein (Abschnitt 34f GewO). Die Bundesregierung hat sich verpflichtet, den Verbraucherschutz durch eine Änderung zu stärken. Wie bei einem Versicherungsmakler ist es jetzt erforderlich, Fachwissen und Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen. Einzelheiten sind in der Finanzinvestitionsvermittlungsverordnung (FinVermV) festgelegt.

Gebührenbasierte Finanzinvestitionsberater empfehlen nur und sind nicht berechtigt, Provisionen zu erheben. Daher ist die Unabhängigkeit dieser Berater gesetzlich garantiert. Finanzinvestitionsmakler und Finanzinvestitionsberater müssen gem. 24 FinVermV sich einer jährlichen Prüfung unterziehen und der Aufsichtsbehörde einen Prüfungsbericht vorlegen. Die Prüfungsverpflichtungen beginnen im Jahr 2013 und wurden in den Prüfungsstandard des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland aufgenommen.