9383 Stellenanzeigen / Jobs für Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in Jobs, Aufgaben und Gehalt Mehr erfahren
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bei FernUniversität in Hagen in Hagen
05.12.2019


bei IQTIG - Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen in Berlin
04.12.2019


bei FernUniversität in Hagen in Hagen
25.11.2019



bei IQTIG - Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen in Berlin
06.12.2019


bei Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Oberschleißheim
04.12.2019


bei Deutsche Schillergesellschaft e.V. in Marbach am Neckar
03.12.2019


bei Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP in Stuttgart
03.12.2019



bei Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf
05.12.2019


bei Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf
05.12.2019


bei Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen in Mainz
05.12.2019



bei Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen in Mainz
05.12.2019


bei Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen in Mainz
05.12.2019


bei Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn
02.12.2019


bei Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen in Mainz
05.12.2019


bei IFG Ingolstadt AöR in Ingolstadt
29.11.2019


bei Regierung von Oberbayern in Freilassing
26.11.2019


bei IQTIG - Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen in Berlin
25.11.2019







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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in Jobs, Aufgaben und Gehalt

Du hast deinen Master- oder Bachelorabschluss in der Tasche, willst aber weiter in der Forschung arbeiten und verschiedenen offenen Fragen nachgehen? Dann ist der Beruf "Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in" vielleicht genau das Richtige für dich. Diese Arbeit öffnet dir mittel- und langfristig viele Türen. So kannst du in dieser Position zunächst in der Wissenschaft Fuß fassen und an Hochschule oder Universität wichtige Kontakte knüpfen. 

Die Aufgaben wissenschaftlicher Mitarbeiter/innen

Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen leisten einen erheblichen Beitrag dazu, dass der normale Betrieb in den Forschungseinrichtungen reibungslos abläuft. Hierfür übernimmst du eine Vielzahl von Aufgaben, die dir umfassenden Einblick in die Arbeit von Dozenten und Professoren bieten. Neben dieser Tätigkeit arbeitest du an deiner Dissertation, um sie erfolgreich abzuschließen. 

In deinem Berufsalltag widmest du dich unter anderem folgenden Tätigkeiten: 

  • Vor deiner Promotion bist du vor allem für die Bearbeitung verschiedener administrativer Aufgaben zuständig. Diese erledigst du meistens am Schreibtisch. Du bearbeitest sie entweder allein oder im Team. 
  • Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen verfassen verschiedene Texte und Artikel, die anschließend in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht werden. Hier berichtest du über die Forschungsarbeit oder auch neue Erkenntnisse in der Wissenschaft. 
  • Mit zunehmender Erfahrung kannst du in der Hochschule oder an der Universität auch eigene Seminare anbieten, die sich mit unterschiedlichen Themen der Forschung auseinandersetzen. 
  • Du organisiert wissenschaftliche Sprechstunden für Studenten und Studentinnen, in denen verschiedene Themen behandelt werden. 
  • Regelmäßig nimmst du außerdem an Kongressen teil. 
  • Dir steht während deiner Arbeit ein Doktorvater beziehungsweise eine Doktormutter zur Seite. Diese/n unterstützt du in der Lehre junger Studenten und bereitest gemeinsam mit ihnen Veranstaltungen für die Hochschule vor. 

Möchtest du jüngere Studenten unterrichten, konzentrierst du dich natürlich auf die Disziplinen, in denen du deine Promotion durchführen möchtest. Vor allem der Nachwuchs profitiert von dieser besonderen Form der Lehre, denn du bist als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in natürlich mit dem neuesten Stand der Forschung vertraut. 

Du kannst als Mitarbeiter/in übrigens in den unterschiedlichsten Fachbereichen tätig sein. Es ist allerdings empfehlenswert, dass du dich auf Gebiete besinnst, die deinem Abschluss entsprechen. Der Job ist übrigens sehr zeitintensiv und mit einem hohen Stresslevel verbunden. Während du an deinem Arbeitsplatz den zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten nachgehst, arbeitest du in der Freizeit an deiner Promotion. 

Was verdienen wissenschaftliche/r Mitarbeiter/innen?

Obwohl du als Mitarbeiter/in für eine Universität unerlässlich bist und entscheidend zum normalen Betrieb beiträgst, ist dein Einkommen eher gering. Dafür ist vor allem ein Aspekt entscheidend: Die meisten Stellen in diesem Job werden in Teilzeit ausgeschrieben. Sie umfassen also nur 20 Stunden pro Woche. Das macht sich natürlich bei deinem Gehalt bemerkbar. Außerdem sind die Stellen meistens zeitlich befristet und dauern nur ein Jahr. Danach wartet auf dich die Suche nach einer neuen Anstellung. 

Wenn du tatsächlich eine Vollzeitstelle findest, sind deine Gehaltsaussichten gar nicht mal so schlecht. Du kannst in diesem Fall mit einem durchschnittlichen Gehalt von 3.300,00 Euro rechnen. Bei einer Teilzeitstelle ist dein monatlicher Lohn natürlich viel geringer und beträgt meistens nur 1.650,00 Euro. Auch, wenn die Gehaltsaussichten eher schlecht sind, lohnt es sich, weiterzumachen, denn mit der Erfahrung wächst auch dein monatliches Einkommen. So kannst du schon nach einem Jahr mit 1.750,00 Euro rechnen. Schon nach zwei Jahren erhältst du sogar 1.900,00 Euro monatlich. Dein Gehalt ist als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in übrigens an einen Tarifvertrag gebunden. Die Universitäten haben damit auch keinen Spielraum. 

(Quelle zu Gehaltsangaben: Karrieresprung.de / Stand: 04/2019)

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in: Die Voraussetzungen

Wenn du dir eine Karriere als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in vorstellen kannst, brauchst du zunächst einmal Abitur. Anschließend erwartet dich ein Studium. Erst, wenn du dieses abgeschlossen hast, hast du die Möglichkeit, diese besondere Karriere einzuschlagen. 

Der Fachbereich des Studiums spielt dabei erst einmal eine untergeordnete Rolle. Hier kannst du in verschiedenen Bereichen aktiv werden. Mit dem Abschluss deines Studium erhältst du zunächst den Bachelorabschluss. Anschließend vertiefst du dein Studium, bis du auch den Mastertitel in der Tasche hast. 

Eine wichtige Voraussetzung für diesen Beruf sind aber auch gute Kontakte. Viele Masterabsolventen und Absolventinnen streben nach einer Laufbahn in diesem Bereich. Entsprechend hoch ist die Bewerberzahl und entsprechend gering leider die Anzahl der Stellen. So solltest du deiner Bewerbung immer einige Schreiben von Befürwortern oder auch sogenannte Empfehlungen beilegen. Vorteilhaft ist es übrigens auch, wenn du während deines Studiums schon Erfahrungen als Mitarbeiter/in einer Hochschule gesammelt hast. Dies ist über eine Anstellung als studentische Hilfskraft möglich. Diese Anstellung öffnet dir wichtige Türen, denn du kannst dir so als wissenschaftlicher Nachwuchs einen Namen machen. 

Natürlich brauchst du für den Beruf ein gesundes Maß an Neugier. So sollte es in deinem Interesse sein, neue Themen umfassend zu erforschen. Weiterhin ist eine überdurchschnittliche Auffassungsgabe wichtig. Dir sollte Stress, auch über einen längeren Zeitraum, nichts ausmachen. Weiterhin verlangen die Hochschulen von Bewerbern prinzipiell eine selbständige und engagierte Arbeitsweise. Du solltest also dazu in der Lage sein, Probleme eigenständig zu lösen. Es ist zudem wichtig, dass du überdurchschnittlich gut analysieren kannst. 

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in auf dem Stellenmarkt

Die Jobs für wissenschaftliche Mitarbeiter/innen sind gefragt und so ist es gar nicht so leicht, eine der begehrten Stellen zu ergattern. Meistens arbeitest du an staatlichen Universitäten sowie Hochschulen und damit im öffentlichen Dienst. Hier werden die offenen Stellen meist geteilt, also mit zwei Bewerbern besetzt, um mehr Nachwuchskräften die Möglichkeit zu geben, Erfahrung zu sammeln. Findest du in deinem Fachbereich keinen Job, kannst du auch in anderen Wissenschaften aktiv werden und dich hier um eine Anstellung bemühen. Weiterhin kannst du dich bei privaten Universitäten umsehen. 

Weiterbildungen für wissenschaftliche Mitarbeiter/innen

Du stehst in deinem Job natürlich am Anfang deiner Karriere. Daher solltest du dich auf deinen Kenntnissen und dem Fachwissen nicht ausruhen, sondern dich selbst fortbilden. Durch stetige Fortbildung in deinem Fachgebiet kannst du zunächst deine Promotion abschließen. Später erwartet dich die Habilitation. Hast du beides in der Tasche, sind die Voraussetzungen, als Privatdozent/in zu arbeiten, sehr gut. Es gibt verschiedene Universitäten, die Lehraufträge dieser Art ausführen. Erst mit mehreren Jahren Erfahrung als Privatdozent/in steht dir eine Berufung als Professor/in offen. Du kannst dich natürlich auch für sehr spezifische Fortbildungen, beispielsweise in diversen Fremdsprachen, entscheiden. 

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