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0 Hebamme/Entbindungspfleger Jobs & Stellenangebote

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bei Universitätsmedizin Göttingen in Göttingen
16.04.2021


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bei Kreiskrankenhaus Mechernich GmbH in Mechernich
28.04.2021


bei Kreiskliniken Günzburg-Krumbach in Günzburg
22.04.2021


bei Stadt Bamberg Personalamt in Bamberg
23.04.2021


bei DRK-Blutspendedienst West GmbH in Hagen
28.04.2021


bei Blutspendedienst des Bayer. Roten Kreuzes gemeinnützige GmbH in München
29.04.2021


bei Tadewald Personalberatung GmbH in Berlin
26.04.2021


bei Tadewald Personalberatung GmbH in Rheinland-Pfalz
21.04.2021


bei Regierung von Oberbayern in München
22.04.2021


bei Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes gemeinnützige GmbH in Gersthofen
18.04.2021



bei Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes gemeinnützige GmbH in Landsberg am Lech
16.04.2021


bei Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes gemeinnützige GmbH in München, Wiesentheid
15.04.2021


bei DRK-Blutspendedienst West GmbH in Ratingen, Breitscheid
09.04.2021


bei Katholisches Klinikum Bochum gGmbH in Bochum
08.04.2021


bei Ortenau Klinikum Offenburg-Kehl in Offenburg
26.04.2021


Sofort-Bewerbung

bei Magistrat der Stadt Groß Bieberau in Groß-Bieberau
09.04.2021


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Hebamme/Entbindungspfleger Beruf, Aufgaben und Gehalt
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Stellenangebote Hebamme

Gehalt

  • Durchschnittsgehalt von etwa 36.700 Euro im Jahr
  • Maximales Gehalt bei etwa 49.700 Euro im Jahr

Voraussetzungen

  • Ausbildung, ab 2022 duales Studium
  • Empathie, medizinisches Interesse

Aufgaben

  • Betreuung während der Schwangerschaft und nach Geburt des Kindes
  • Aufklärung, Beratung und Unterstützung
  • Ultraschalluntersuchungen und Entbindung

Die Hebamme bzw. der Entbindungspfleger ist in der Welt der Mutterschaft ein respektierter und geschätzter Beruf. Mütterkrankenpflegerinnen und -pfleger können neuen Müttern eine ganze Palette von Unterstützung anbieten, von der Einführung und Routine über die Hilfe für neue Mütter beim Stillen bis hin zur Unterstützung von Müttern, die an postnatalen Depressionen leiden. In diesem Sinne können Betreuerinnen und Betreuer in den ersten Tagen, Wochen und manchmal auch Monaten nach der Geburt eines Babys eine äußerst wertvolle Hilfe sein.

Hebammen und Entbindungspfleger betrachten die Schwangerschaft als einen normalen Lebensprozess, der im Allgemeinen nur minimale technische Eingriffe erfordert, während sie auch auf Anzeichen achten, dass eine Frau an einen Geburtshelfer oder eine Geburtshelferin überwiesen werden muss. Hebammen und Entbindungspfleger unterstützen das vollständige Wohlbefinden einer schwangeren Frau, indem sie über die physischen Aspekte der Schwangerschaft hinaus Hilfe anbieten.

Eine Hebamme oder ein Entbindungspfleger wird vor der Geburt des Babys eingestellt, in der Regel einige Tage vor dem Geburtstermin, damit sie sich an das Haus der Familie, die Routinen und natürlich vor allem an die Wünsche der Familie gewöhnen kann. Sie ermöglicht es der Mütterpflegerin oder dem Pfleger auch, sich einzugewöhnen und sich voll und ganz auf das Erscheinen des Neuankömmlings vorzubereiten. Eine Hebamme oder ein Entbindungspfleger arbeitet normalerweise etwa 3 oder 4 Monate mit Neugeborenen, aber nicht mehr als 6 Monate.

Wenn speziell mit schwangeren Frauen gearbeitet wird, gehören zu den Aufgaben der Hebamme oder des Entbindungspflegers folgende Aufgaben:

  • Schwangerschaftsbetreuung durch Überwachung der Gesundheit der werdenden Mutter und ihres ungeborenen Kindes
  • Aufklärung, Beratung und Schwangerschaftsvorsorge für jede Frau individuell anbieten
  • Hilfestellung bei der Arbeit und Entbindung
  • Nachbetreuung von Mutter und Kind nach der Entbindung, einschließlich Beratung zu Fragen, wie dem Stillen

Wie werde ich Hebamme/Entbindungspfleger?

Um als Hebamme/Entbindungspfleger zu arbeiten und bei der Geburt von Babys zu unterstützen, muss vorher eine Ausbildung absolviert werden. Sie dauert 3 Jahre und findet dual in der Berufsschule und in einer angeschlossenen Klinik statt. Seit Januar 2020 gilt jedoch eine neue Reform: Für den Beruf der Hebamme muss ein Bachelorstudium abgeschlossen werden. Damit muss jede/r, der im Jahr 2022 für diesen Beruf ausbilden lassen will, ein duales Studium beginnen. Mit diesem Abschluss tragen zukünftig auch männliche Anwärter die Bezeichnung Hebamme.

Stellenangebote: Was muss eine Hebamme oder ein Entbindungspfleger können?

  1. Verfügbar sein

Der Arbeitsplan einer Mutterkrankenschwester oder eines Krankenpflegers kann je nach den Anforderungen der Familie von 24 Stunden rund um die Uhr bis zu einigen Stunden Unterstützung während des Tages reichen. Wenn es die Situation erlaubt, sollte ein/e rund um die Uhr arbeitende/r Mütterpfleger/in, der/die rund um die Uhr arbeitet, Pausen erhalten, da er/sie die ganze Nacht über mit einem Baby (und der Mutter oder dem Vater) arbeitet und die zuvor vereinbarte Unterstützung anbietet. Er/Sie sollte über einen separaten Bereich für Ausfallzeiten verfügen, der ein ruhiger Bereich sein könnte, in dem er/sie einige Stunden verbringen kann. Das wird helfen, konzentriert und wachsam zu bleiben und die Aufgaben effektiv zu erfüllen.

  1. Hilfe beim Erlernen von Routine

Eine Hebamme oder ein Entbindungspfleger kann den Müttern helfen, eine auf die Wünsche der Familie zugeschnittene Routine umzusetzen. Einige Familien möchten vielleicht eine strenge Routine einhalten, während andere eine eher entspannte, bedarfsorientierte Routine wünschen. Unabhängig davon, welche vorgeplanten Routineanforderungen beschlossen werden, ist die Hebamme oder der Entbindungspfleger bereit, diese umzusetzen und zu unterstützen.

  1. Unterrichtung und Beratung zur Neugeborenenpflege

Ein/e Entbindungspfleger/in kann die physischen und emotionalen Aspekte der Pflege eines Neugeborenen zeigen, lehren und Aufgaben im Zusammenhang mit der Betreuung eines Neugeborenen ausführen. Diese können unter anderem das Baden, Ankleiden, Reinigen (Säuglingsbereiche), Einrichten, Trösten, Spaziergänge im Kinderwagen und das Sterilisieren von Flaschen sein. Wenn das Baby älter wird und der/die Entbindungspfleger/in noch beschäftigt ist, ist sie dafür verantwortlich, dass altersgerechte Stimulationen wie Singen, Lesen, einfache Spiele mit dem Säugling gegeben werden.

  1. Ratschläge zum Stillen geben

Da das Füttern sowohl für die Mutter als auch für das Baby wichtig ist, kann eine Hebamme oder ein Entbindungspfleger Müttern, die stillen oder mit der Flasche stillen möchten, Unterstützung anbieten. Sie/Er kann Müttern Ratschläge geben und ihnen effektive Stillmethoden zeigen. Ein/e Mütterpfleger/in kann auch während des nächtlichen Stillens unterstützen, indem er/sie das Kind während der Nacht zur Mutter bringt, wenn die Mutter dies wünscht. Wenn die Mutter nicht möchte, dass das Kind zu ihr gebracht wird, aber dennoch Muttermilch geben möchte, kann der/die Mütterpfleger/in dem Kind abgepumpte Milch über eine Flasche geben.

  1. Ratschläge zu Hygiene und Flaschenernährung geben

Wie beim Stillen unterstützt eine Hebamme oder ein Entbindungspfleger die Mütter, die mit der Flasche stillen, indem sie die richtige Sterilisation und wirksame Methoden des Fütterns mit der Flasche vorstellt, um sicherzustellen, dass das Baby auf die effektivste Weise gestillt wird und dass sich Mutter und Baby während der Still- und Bindungszeit wohl fühlen.

  1. Der Mutter helfen, sich auszuruhen und zu erholen

Mutterschaftskrankenschwestern und Mutterkrankenpfleger können auch kranke Mütter nach einer Entbindung unterstützen; dies kann die körperliche Unterstützung von Müttern sein, die einen Kaiserschnitt hinter sich haben, oder von Müttern, die an postnatalen Depressionen leiden. Hebammen oder Entbindungspfleger werden ihre Ausbildung und Erfahrung nutzen, um Müttern, die an Depressionen leiden, den richtigen Rat zu geben. Mütter können dies als äußerst beruhigend und tröstlich empfinden, wenn sie wissen, dass ein Fachmann oder eine Fachfrau bei ihnen ist und ihnen die Unterstützung gibt, die sie brauchen.

  1. Hilfe bei der Integration des Babys in die Familie

Schließlich können Mutterschaftskrankenschwestern und Mutterschaftskrankenpfleger dabei helfen, ein neues Baby in die Familie zu integrieren, in der bereits Kinder vorhanden sind. Sie können Geschwisterkinder dabei unterstützen, sich mit dem Neuankömmling anzufreunden und ihn zu verstehen, und sie können für die ganze Familie eine viel sesshaftere Umgebung schaffen.

Wie viel verdient man als Hebamme/Entbindungspfleger in Deutschland?

Das durchschnittliche Gehalt für den Beruf Hebamme/Entbindungspfleger in Deutschland liegt bei 36234 Euro brutto pro Jahr.

In welchen Tätigkeitsfeldern wird der Beruf Hebamme/Entbindungspfleger in Deutschland gesucht?

Der Beruf Hebamme/Entbindungspfleger wird aktuell in den Tätigkeitsfeldern Bildung / Erziehung / Soziale Berufe, Kaufmännische Berufe & Verwaltung und Medizin und Gesundheit gesucht.
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