Viele glauben: Wer beruflich engagiert ist, vielleicht auch viel reist, der muss sich vom Gedanken an ein eigenes Tier schweren Herzens verabschieden und sich mit dem Schauen von Katzenvideos im Internet zufrieden geben.
Aber stimmt das überhaupt – oder gibt es fellige und andere Mitbewohner, die sich auch mit einem hohen beruflichen Engagement vereinbaren lassen? Wahr ist: Tiere haben Ansprüche und ein verantwortungsvoller Tierfreund sollte nur dann ein Haustier halten, wenn er dessen Ansprüchen auch gerecht werden kann.

Hunde

Nur die wenigsten Arbeitnehmer sind in der glücklichen Lage, einen Hund zum Beispiel mit ins Büro zu nehmen. Das macht seine Haltung für viele Arbeitnehmer wenn nicht unmöglich, doch zumindest schwierig.

Katzen

Genügsamer sind da schon Katzen: Sie bescheiden sich bereits mit einer Katzenklappe, um zwischen Freigang und ausgiebigem Ruhen auf dem Sofa frei wählen zu können. Und gerade wenn man sie mit einem weiteren Artgenossen vergesellschaftet, kann man sich ruhigen Gewissens ins Büro begeben.

Nachtaktive Tiere

Wer sich ein Tier wünscht, das abends munter wird, ist unter Umständen mit Hamstern oder Mäusen gut bedient. Denn: Die kleinen Nager sind nachtaktiv und verschlafen den Tag.

Fische

Eine tierische Augenweide sind Fische. Aquarienbewohner kann man mit der technischen Unterstützung von Futterautomat, Filter und Heizstab gut auch mal ein paar Tage sich selbst überlassen, wenn es auf Geschäftsreise geht.
Wenn wir Ihre Lust auf einen tierischen Kameraden nun geweckt haben – der Weg in die nächste Zoohandlung oder ins Tierheim ist sicher nicht weit … Und übrigens: Wer sich doch den Umgang mit einem Hund wünscht, selbst aber keinen halten kann, den nehmen die meisten Tierheime gerne als ehrenamtliche Gassigeher in ihren Mitarbeiterstab auf!