Von Aschermittwoch bis Ostern dauert die Fastenzeit. Auch wenn nicht jeder aus religiösen Gründen dem Genuss von Fleisch und Süßem entsagt, liegt der bewusste Verzicht voll im Trend.
So hat laut einer Forsa-Umfrage schon jeder Zweite einmal gezielt bestimmte Genussmittel und Konsumgüter aus seinem Alltag gestrichen. Besonders beliebt ist der Verzicht auf Alkohol, gefolgt von Süßigkeiten, Fleisch, Zigaretten und Fernsehen.

Jeder dritte Deutsche tendiert zum Handy-Fasten

Und auch das Handy bleibt immer häufiger aus: Fast jeder Dritte würde gerne einmal auf SMS, Facebook & Co. via Smartphone verzichten. Doch das ist im Alltag nicht immer möglich, schließlich dient das Handy nicht nur als Terminplaner, sondern garantiert auch die ständige Erreichbarkeit.
Leider hat nicht jeder Chef dafür Verständnis, wenn das Firmenhandy nach Feierabend einfach abgeschaltet wird. Deshalb ist es empfehlenswert, den Vorgesetzten und auch die Kollegen rechtzeitig zu informieren, um Probleme zu vermeiden. Wer die Fastenzeit zur Besinnung nutzen möchte, sollte sich jedoch überlegen, ob die Hektik des Alltags dafür wirklich geeignet ist und eventuell eine Auszeit einplanen.