Gehaltsstudie 2020 stellenanzeigen.de

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Titelbild der Gehaltsstudie 2020

Informationen über die stellenanzeigen.de Gehaltsstudie 2020

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Gehaltsentwicklung in Deutschland

Zur Erstellung der stellenanzeigen.de Gehaltsstudie wurden Daten zu Gehältern zu über 2.000 unterschiedlichen Berufsbezeichnungen erhoben. Für unsere Gehaltsstudie wurden 2019 und 2020 ca. 50.000 Gehälter unter die Lupe genommen. Die Gehaltsstudie zeigt Gehaltsvergleiche aus unterschiedlichen Branchen und Regionen. Die Gehaltszahlen sind in Euro angegeben und beziehen sich auf das Land Deutschland.

Herausgeber:
stellenanzeigen.de GmbH & Co. KG Mai 2020. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigungen, Mikroverfilmung, Speicherung der Daten und Publikation in elektronischen Medien sind ohne Zustimmung des Herausgebers nicht gestattet. Es bedarf der ausdrücklichen
Zustimmung von stellenanzeigen.de. Anfragen diesbezüglich dürfen Sie gerne an
dirk.schiff@stellenanzeigen.de richten.

Die Daten aus der Studie dürfen mit folgender Quellenangabe und anklickbarem Link zur Gehaltsstudie, kostenlos verwendet werden:

stellenanzeigen.de (Link zu https://www.stellenanzeigen.de/gehaltsstudie-2020/)

Gehaltsentwicklung in Deutschland


Im Jahr 2020 liegt der Gehaltszuwachs unter dem Durchschnitt, nämlich bei ca. 3 Prozent, wobei bei diesem Wert die Inflation berücksichtigt werden muss. Somit beläuft sich das
Plus nur auf 1,2 bis 1,3 Prozent. Im globalen Gehaltsvergleich schneidet Deutschland mit
diesem geringen Gehaltszuwachs vergleichsweise schlecht ab. Die weltweiten Werte steigen im Durchschnitt um mehr als 5 Prozent. Diese Werte sollten Unternehmen regelmäßig überprüfen.

Deutsche Unternehmen sind in punkto Personalausgaben etwas zurückhaltender geworden, im Vergleich zu den Vorjahren. In den Branchen Life-Sciences und High Tech wurde der größte Gehaltszuwachs mit 3 Prozent verzeichnet.

Die Branchen Konsumgüter und die chemische Industrie liegen knapp hinter der
High Tech Branche mit 2,9 Prozent. Der Automotive Sektor liegt bei 2,7 Prozent Steigerung. Bei 90 Prozent aller Unternehmen wird die individuelle Leistung der Mitarbeiter berücksichtigt und wirkt sich auf die Gehaltserhöhung
aus. Darüber hinaus spielt die Gesamt-Performance des Unternehmens eine große
Rolle. Die Dauer der Unternehmenszugehörigkeit findet bei den Gehaltssteigerungen eine unterschwellige Berücksichtigung. 2019 sind die Bruttolöhne laut Statista um 4,2 Prozent
gestiegen. Die Gehälter lagen brutto bei 1,52 Milliarden Euro. Das Bruttogehalt ist das gesamte Gehalt vor Abzug aller Steuern und den Sozialversicherungsbeiträgen.


Welche Gehälter gehören zur Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung?


Die Werte der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR-Revision 2019) basieren, lt. dem Inlandskonzept, auf den wirtschaftlichen Betätigungen aller Wirtschaftseinheiten, die in der Bundesrepublik Deutschland sitzen.

Gehaltsentwicklung der letzten Jahre – Deutschland

 

Gehaltsvergleich 2020
Gehaltsstudie 2020

Die Bruttolöhne in Deutschland sind in den vergangenen Jahren immer angestiegen. 2018
lag der durchschnittliche Bruttolohn pro Arbeitnehmer in Deutschland bei 3.099 Euro pro Monat. Die Werte unterscheiden sich deutlich zwischen Männern und Frauen. Bei Frauen liegt das Gehalt immer noch eindeutig unter dem der Männer (Gender Pay Gap). Eine weitere Rolle spielt der Wirtschaftsbereich in dem man tätig ist. Die Anzahl der Mitarbeiter einer Firma ist ebenfalls ein entscheidender Faktor, der sich auf das Gehalt auswirkt. Umso größer die Firma ist, umso höher ist in der Regel auch das Gehalt. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Verdienste


Der Verdienst ist bei vielen Menschen das Arbeitseinkommen. Arbeitnehmer beziehen
es regelmäßig. Unterschiedliche Faktoren bestimmen den Verdienst. Der gesetzliche Mindestlohn ist einer davon. In Deutschland ist der Nominalindex um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal gestiegen. Die Verbraucherpreise sind während
dieses Zeitraumes um 1,6 Prozent angestiegen. Der reale Verdienstzuwachs liegt somit
bei 0,4 Prozent. Damit liegt Deutschland bei der schlechtesten Steigerungsrate der
Reallöhne seit 2013. (Pressemitteilung 23. Juni 2020 – destatis.de) Im Gastgewerbe sinken die Verdienste und die Arbeitszeiten Im 1. Quartal 2020 entwickelten sich die Löhne grundsätzlich positiv. Die Corona-Pandemie bewirkte die Kurzarbeit-Welle und somit änderte sich die Entwicklung der Löhne ab der 2. Märzhälfte. Es gibt Branchen, bei denen erste negative Entwicklungen bereits im 1. Quartal 2020 verzeichnet wurden. Die Bruttomonatsverdienste inklusive der Sonderzahlungensind in den Bereichen Gastronomie und Beherbergung im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Der Rückgang der Arbeitszeit ist hierfür der Hauptgrund. Die bezahlte Wochenarbeitszeit sank um 4,3 Prozent und lag bei 37,8 Stunden. Im 1. Quartal 2019 lag diese bei 39,5 Stunden. Das bedeutet, dass die bezahlte Wochenarbeitszeit unter dem Niveau der deutschen
Gesamtwirtschaft liegt, welches 38,8 Stunden beträgt.


Steigerung der Reallöhne durchschnittlich um 1 Prozent jährlich

Die Nominallöhne sind seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2007 insgesamt um +33,0 % gestiegen. Eine besonders hohe Verdienststeigerung gab es in den neuen Ländern mit +41,0 %. Im früheren Bundesgebiet waren es +32,1 %. Gemessen am Nominallohnindex stiegen die Verdienste von Vollzeit-, Teilzeit- und geringfügig Beschäftigten seit 2007 im Durchschnitt jedes Jahr um 2,4 %. Die Verbraucherpreise erhöhten sich in diesem Zeitraum jährlich um knapp 1,4 %, was einen realen Zuwachs von durchschnittlich 1 % pro Jahr für die Verdienste von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bedeutet.

Gehaltsvergleich Bundesländer:

Gehaltsunterschiede in Deutschland

Wie viel man verdient, ist nicht ausschließlich vom Beruf abhängig. Es gibt weitere Faktoren, die Einfluss auf das Gehalt nehmen, wie z.B. Alter, Geschlecht, Ausbildung, Studium oder die Größe des Unternehmens, in dem man arbeitet. Aber auch das Bundesland oder die Stadt des Unternehmensstandortes haben Auswirkungen auf das Gehalt. Wo Arbeitnehmer und Berufseinsteiger am besten bezahlt
werden, zeigt die Deutschlandkarte.

Deutschlandkarte: Gehaltsvergleich

In den Städten, in denen die größten Konzerne ihren Firmensitz haben, verdient man am Meisten. Zu diesen Städten gehören Hamburg,
Frankfurt und Stuttgart. Schlechter bezahlt wird man in Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern. Die Gehaltsunterschiede zwischen Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern liegen bei mehr als 1000 Euro brutto pro Monat.

Das Bundesland mit dem höchsten monatlichen Durchschnittsgehalt ist Hamburg. Man verdient durchschnittlich 3.820 Euro pro Monat brutto. In Mecklenburg-Vorpommern liegt
das monatliche Bruttogehalt bei 2.580 Euro brutto pro Monat. Städte wie Leipzig und Dresden befinden sich in einem wirtschaftlichen Wandel. In Leipzig liegt das Bruttogehalt bei 3.011 Euro brutto im Monat. Die Mieten und die Lebenshaltungskosten
sind recht gering, so dass man dort mit einem guten Job, eine hohe Lebensqualität genießen kann. Hinter Hamburg auf Platz 2 liegt Baden-Württemberg
mit 3.705 Euro brutto pro Monat. Dicht gefolgt von Hessen mit 3.620 Euro brutto
pro Monat. In Bremen verdient man 3.508 Euro monatlich und in Bayern sind es 3.488 Euro brutto im Monat. Das Saarland schneidet mit 3.210 Euro brutto monatlich etwas schlechter ab. Nordrhein-Westfalen verzeichnet 3.100 Euro, Rheinland-Pfalz 3.050 Euro, Berlin 3.001 Euro und Niedersachsen 2.998,50 Euro brutto pro Monat. Schleswig-Holstein hat ein durchschnittliches Bruttogehalt von 2.911 Euro brutto im Monat. Sachsen-Anhalt liegt bei 2.895 Euro, Brandenburg bei 2.650 Euro, Sachsen bei 2.550 Euro und Thüringen bei 2.431 Euro. Bei einzeln Berufen, wie z.B. bei einem Arzt, unterscheiden sich die Gehälter von Bundesland zu Bundesland prozentual nicht so stark im Vergleich zum Gesamtdurchschnitt der Gehälter aller Berufe. Das gilt auch für Berufe wie Content Manager/in.

Gehaltsvergleich Arzt in Deutschland

Betriebsarzt
Bildquelle: www.istockphoto.com / jacoblund

Bei Ärzten sind die Gehaltsunterschiede recht groß. Ein Arzt in Hamburg verdient durchschnittlich 96.978 Euro brutto pro Jahr. In Stuttgart liegt sein durchschnittliches Bruttogehalt bei 109.408 Euro pro Jahr. In Dresden verdient der Arzt durchschnittlich 83.362 Euro pro Jahr und in Stuttgart liegt der Verdienst bei 109.408 Euro Bruttojahresgehalt. Der Arzt in Stuttgart verdient 26.046 Euro mehr als in Dresden.


Gehaltsvergleich Ingenieur in Deutschland


In Berlin verdient ein Ingenieur durchschnittlich 71.929 Euro brutto pro Jahr. In Bielefeld liegt sein Gehalt bei 75.803 Euro brutto im Jahr. Weitaus höher lieg das durchschnittliche
Jahresgehalt eines Ingenieurs in Bonn mit 84.308 Euro jährlich. Im Vergleich zum Jahresgehalt in Dresden, verdient der Ingenieur in Bonn 15.656 Euro mehr. In Dresden liegt sein Gehalt bei 68.652 Euro/Jahr. In Essen liegt das Gehalt bei 78.898 pro Jahr. Hamburg und Hannover verzeichnen ein durchschnittliches Gehalt von 79.866 im Jahr. Ingenieure in München verdienen durchschnittlich 89.726 Euro im Jahr. Am besten verdient der Ingenieur in Stuttgart mit 90.105 Euro pro Jahr.

Gehaltsunterschiede je nach Beruf & Qualifikation


Die Qualifikation eines Beschäftigten macht einen großen Unterschied beim Gehalt. D.h.wenn man über keine Berufsausbildung verfügt, verdient man deutlich weniger. Eine bestimmte Fachexpertise und eine jahrelange Erfahrung in einem bestimmten Bereich, steigert das Gehalt. Ein Akademiker in Deutschland verdient nochmal etwas mehr und liegt bei einem durchschnittlichen Gehalt von 5.300 Euro brutto pro Monat.

Gehalt in unterschiedlichen Branchen

Gehaltsvergleich – Branchen

Altenpflege

Der Bereich Altenpflege ist eine körperliche und seelische Herausforderung. Der Beruf ist
vielseitig und man hat verschiedene Möglichkeiten zum Einstieg in die Altenpflege. Alte
Menschen sind auf Hilfe angewiesen, damit sie die Dinge des täglichen Lebens meistern
können. In der Altenpflege verdient man durchschnittlich 29.745 Euro brutto pro Jahr.


Bäckerei


Die Bäckerei ist ein Handwerksbetrieb. Dort werden Brötchen, Brot, Teilchen und Brezeln
hergestellt. Innerhalb der Räumlichkeiten befinden sich häufig die Verkaufsräume, dort wo
der Kundenkontakt stattfindet. Das durchschnittliche Gehalt eines Mitarbeiters in einer Bäckerei beträgt 30.706 Euro brutto im Jahr.

Bauingenieurwesen


Ein Bauingenieur konzipiert, plant, entwirft, konstruiert, berechnet und betreibt Bauwerke für die Bereiche Hoch-, Tief-, Verkehrs-, und des Wasserbaus. Dabei muss der technische Umweltschutz berücksichtigt werden. Nach dem abgeschlossenen Studium darf man sich
Bauingenieur nennen. Im Bereich Bauingenieurwesen kann man ein Durchschnittsgehalt von 58.278 Euro pro Jahr verdienen.


Controlling


Controlling gehört zum unternehmerischen Führungssystem. Im Bereich des Managements ist man für unterschiedliche Aufgaben wie z.B. Planung, Kontrolle und Steuerung von verschiedenen Unternehmensbereichen tätig. Man hilft dabei, bestimmte Managementaufgaben in die Tat umzusetzen. Im Controlling verdient man durchschnittlich 63.580 Euro brutto pro Jahr.


Einkauf


Nicht jedes Unternehmen meint exakt die gleiche Abteilung mit dem Begriff Einkauf. Manchmal ist die Materialwirtschaft damit gemeint und manchmal die Warenwirtschaft die Beschaffung oder das Supply Chain Management im Handel. Das durchschnittliche Gehalt im Bereich Einkauf beträgt 57.241 Euro brutto pro Jahr.

Erziehung


Als Erzieher/in ist man eine pädagogische Fachkraft. Um den staatlich anerkannten Abschluss zu erlangen, bedarf es einer Ausbildung an einer Fachschule oder an einer Fachakademie. Darüber hinaus kann man den Beruf am Berufskolleg erlernen. Im Bereich Erziehung liegt das durchschnittliche Gehalt bei 37.457 Euro brutto pro Jahr.


Finanzen


Der Bereich Finanzen ist breit gefächert und bietet diverse Berufsmöglichkeiten an. Finanzberater/in, Finanzbuchhalter/in, Finanzmanager/in, Finanzbeamter/r oder Finanzassistent/in sind Berufsbilder aus der Finanzbranche. Laut Datenerhebung von Finanzen in Deutschland kann man ein durchschnittliches Gehalt von 69.300 Euro pro Jahr verdienen. Das Anfangsgehalt in diesem Bereich liegt bei 49.565 Euro.


Gastronomie


Als Teilbereich des Gastgewerbes zählt die Gastronomie zu einer beliebten Branche. Gutes Personal wird in Hotels und Restaurants händeringend gesucht. Man geht nicht nur
zum Essen und Trinken in die Gaststätte, sondern möchte auch die Kultur erleben. Das Durchschnittsgehalt in der Gastronomie liegt bei 39.840 Euro pro Jahr.


Marketing


Die Aufgaben im Bereich Marketing sind breit gefächert. Moderne Berufe wie Social Media Marketing Manager oder Content Marketing Experte, der den Evergreen Content erstellt, sind gefragte Berufe. Man trägt eine hohe Verantwortung für Budgets oder kümmert sich um die Erstellung von TV-Spots. Wenn man es schafft, Marketing-Leiter zu werden, hat man ein sehr großes Aufgabenspektrum. Das durchschnittliche Gehalt im Bereich Marketing liegt bei 69.930 Euro brutto pro Jahr.


Ingenieurbau


Um Ingenieur zu werden, braucht man ein Studium. Mehrere Wege führen zum Abschluss. Man kann an der FH, einer Uni, oder an einem Berufskolleg studieren. Im Bereich Ingenieurbau in Deutschland kann man ein durchschnittliches Gehalt von 59.982 Euro pro Jahr verdienen.


IT


Die IT Branche boomt und die meisten Jobs aus dieser Branche sind Trendberufe. Darüber hinaus werden im IT Bereich hohe Gehälter gezahlt. In der IT Branche in Deutschland kann man ein durchschnittliches Gehalt von 73.015 Euro pro Jahr verdienen.


Logistik

Logistik ist ein Wirtschafts- oder Wissenschaftsbereich. Man beschäftigt sich mit der Optimierung, Steuerung Güter- und Informationsströmen. Im Bereich Logistik in Deutschland kann man ein durchschnittliches Gehalt von 54.896 Euro pro Jahr verdienen.


Pharma


Als Angestellter in einem Pharmakonzern hat man gute Chancen auf ein überdurchschnittliches Gehalt. Wenn man in der Qualitätssicherung
in dieser Branche tätig ist, verdient man durchschnittlich bereits über 70.000 Euro
brutto pro Jahr. Laut der Datenerhebung von stellenanzeigen.de liegt das durchschnittliche Gehalt allgemein in der Pharmabranche bei 72.370 Euro brutto pro Jahr.

Software Entwicklung


Software Entwickler sind nicht nur gut bezahlt, sondern auch sehr gefragt. Man entwickelt Front- und Backendlösungen, programmierst beispielsweise in Java oder SAP und
betreust Kunden. Man kann ein durchschnittliches Gehalt von 57.914 Euro brutto pro Jahr erwarten.


Verkauf


Als Verkäufer steht man ständig mit Kunden in Kontakt. Die Kommunikationsfähigkeit kommt bei Stamm- und Neukunden regelmäßig zum Einsatz. Um gut verkaufen zu können sollte man die Produkte und Dienstleistungen, die man verkauft, gut kennen. Viele Firmen suchen nach routinierten Verkäufern für die Bereiche Innen- und Außendienst. Das durchschnittliche Gehalt im Verkauf liegt bei 45.432 Euro pro Jahr brutto.


Verwaltung


Um in einer Verwaltung zu arbeiten, bedarf es in der Regel einer Ausbildung im öffentlichen Dienst oder einer städtischen Einrichtung. Büroarbeiten wie Akten sortieren, Statistiken auswerten und Formulare ausfüllen, gehören zu den Aufgabengebieten. Darüber hinaus hat man, je nach Arbeitsstelle, Kontakt zu Kunden. Es bieten sich viele unterschiedliche Fachbereiche mit guten Weiterbildungsmöglichkeiten an.Das Gehalt in einer Verwaltung liegt durchschnittlich bei 47.068 Euro brutto pro Jahr.


Werbung


Es gibt kaum eine interessantere Branche als die Werbung. Kreative Köpfe haben gute Möglichkeiten auf ein hohes Gehalt in der Werbebranche. Man ist für die Vermarktung eines Produktes oder einer Dienstleistung verantwortlich und erstellt geeignete Werbestrategien. Der Bereich ist breit gefächert und bietet von Radio, über Fernsehen, bis hin zur Printwerbung, ein vielseitiges Aufgabengebiet. Durchschnittlich liegt das Gehalt bei 65.052 Euro pro Jahr brutto.


Zahnmedizin


Zahnarzt gehört zu einem der bestbezahlten Berufe. Um diesen spannenden Beruf auszuüben, bedarf es einem Studium der Zahnmedizin. Bevor man selbst eine Zahnarztpraxis eröffnen kann, arbeitet man erst einmal als angestellter Zahnarzt bzw. Vorbereitungsassistent. Ein Zahnmediziner verdient durchschnittlich
85.638 Euro pro Jahr brutto.

 

 

Quellen

  • Statistisches Bundesamt
  • Statista
  • Mercer.de//

 

Bildnachweise


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