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Bewerbungsvorlage Praktikum

Bewerbungsvorlage Praktikant
Bewerbungsvorlage Praktikum – Copyright: GaudiLab

Du bist Student/in und ein Praktikum würde sich gut in deinem Lebenslauf machen? Nun hast du das perfekte Praktikum gefunden – und du möchtest es dir krallen und weist nicht so recht, wo du anfangen sollst? Mit unserem Guide kommst du locker durch die Bewerbung und hast gute Aussichten auf den Job.

Bewerbungsvorlage Praktikum

Bei Stellenanzeigen.de findest du einen Leitfaden zur Bewerbung und deine kostenlose Musterbewerbung zum Downloaden. Passe sie deinen Wünschen an und schon kannst du sie abschicken und es steht nichts mehr zwischen dir und deinem Wunschpraktikum.

Bestandteile der Musterbewerbung Praktikum

Die wichtigsten Bestandteile jeder Bewerbung sind die Folgenden:

  • Das Anschreiben
  • Dein Lebenslauf
  • Zeugnisse, meistens Maturazeugnis oder Unizeugnisse
  • Kursbestätigungen, Auszeichnungen, eventuelle Referenzen

Das Anschreiben und der Lebenslauf sind das erste, worauf der Arbeitgeber schaut. Achte darauf, dass die beiden Dokumente ein ähnliches Layout haben und optisch ansprechend sind. Bei besonders begehrten Praktikumsplätzen erhalten die Arbeitgeber unzählige Bewerbungen und blättern sie nur schnell durch. Wenn sie auf den ersten Blick auffallen, hast du eine bessere Chance.

Abgesehen von den offensichtlichen Bestandteilen wie dem Anschreiben und deinem Lebenslauf sind bei einer Bewerbung für ein Praktikum vor allem Zeugnisse, Kursbestätigungen und Arbeitsurkunden das A und O. Studenten gibt es nämlich viele – deswegen musst du genau damit punkten, um einen Praktikumsplatz zu bekommen.

Im Grunde genommen kannst du so ziemlich jede außercurriculare universitäre Aktivität in deine Bewerbung miteinschließen. Damit sind Kurse jeder Art gemeint. Du hast keine gemacht? Du kannst dir einige heraussuchen und dich dafür anmelden. Auch wenn du sie nicht beendest und keine Kursbestätigung dafür bekommst, kannst du das beim Bewerbungsgespräch erwähnen oder in deinem Lebenslauf schreiben, denn zusätzliche Aktivitäten zeugen von Engagement und das wird bei Praktika äußerst gerne gesehen.

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Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch

Vor einem Vorstellungsgespräch für ein Praktikum solltest du dich auf jeden Fall gründlich vorbereiten. Die Vorbereitung nimmt dir außerdem deine Nervosität und steigert dein Selbstbewusstsein. Du kannst den Verlauf des Gesprächs selbst steuern und beeinflussen. Dafür kann es hilfreich sein, den möglichen Verlauf des Gesprächs mit einem Freund oder einer Freundin zu üben. Schreibe dir auf, was du sagen möchtest und gehe das Gespräch im Gedanken durch. Danach könnt ihr es üben, indem ihr die beiden Rollen annehmt und euch danach abwechselt. So kommst du vielleicht auf Fragen, die dir gestellt werden können.

Außerdem ist es wichtig, dich angemessen zu kleiden, denn es ist der erste Eindruck, der zählt. Wähle etwas, in dem du dich wohlfühlst und das elegant ist und zur Branche passt, in der du dich bewirbst. Denke daran, an deinem Auftreten zu feilen, sofern du das nicht schon gemacht hast und übe dein Lächeln vor dem Spiegel.

Fragen und Antwortmöglichkeiten im Vorstellungsgespräch

Bei einem Vorstellungsgespräch für ein Praktikum passiert dasselbe wie beim Durchblättern deiner Bewerbung. Du wirst auf besondere Auffälligkeiten geprüft. Das kann deinen Lebenslauf, deine Erfahrungen oder deine Motivation betreffen. Der Arbeitgeber versucht dabei, deine Motivation und dein Engagement zu ermitteln und zu prüfen. Deswegen können folgende Fragen fallen:

1. „Was möchtest du nach der Uni machen?“

Eine klassische Frage bei der Bewerbung für Studentenpraktika. Antworte direkt und ehrlich. Eine gute Antwort wäre zum Beispiel: „Ich möchte auf jeden Fall noch weiterlernen, denn ich bin der Meinung, man lernt nie aus. Ich überlege auch, ein Unternehmen zu gründen und selbstständig zu werden.“

2. „Wie stellst du dir einen Arbeitsalltag bei uns vor?“

Bei dieser Frage versucht der Arbeitgeber vermutlich die stigmatisierten „faulen Studenten“ herauszufiltern. Erwähne am besten die Tätigkeiten, die auch in der Stellenbeschreibung aufgelistet waren – damit kannst du nämlich nicht falsch liegen.

3. „Was weißt du über unser Unternehmen?“

Diese Frage kommt bei Vorstellungsgesprächen häufig vor, um engagierte Studenten herauszufiltern. Informiere dich im Vorhinein über das Unternehmen, sein Gründungsjahr und seine Tätigkeitsbereiche, um nicht negativ aufzufallen.

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