Bewerbungsvorlage Lagermitarbeiter/in

Lagermitarbeiter
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Bewerbungsvorlage Lagermitarbeiter/in

Auf stellenanzeigen.de findest du die Bewerbungsvorlage für deine Bewerbung als Lagermitarbeiter/in. Diese kannst du direkt herunterladen. Tausche die Musterdaten mit deinen persönlichen Kontaktdaten aus und füge deine persönliche Berufserfahrung ein. So hast du in wenigen Schritten und kurzer Zeit eine fertige Bewerbung. Das Anschreiben kannst du dann gemeinsam mit deinem Lebenslauf und deinen Referenzen versehen an deinen potenziellen Arbeitgeber senden.

 

Bestandteile der Bewerbung als Lagermitarbeiter/in

Zu deiner Bewerbung gehören alle Unterlagen, die in der Stellenanzeige angefordert werden. Ansonsten würdest du riskieren, dass diese unvollständig ist und im Bewerbungsverfahren nicht berücksichtigt werden kann.

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Die Bewerbung sollte in ein Dokument zusammengefasst werden. Dieses Dokument speicherst und versendest du als pdf Datei, da die Größe sonst von den meisten E-Mail Servern nicht akzeptiert wird.
Neben deinem Anschreiben beziehungsweise Motivationsschreiben gehören ein tabellarischer Lebenslauf (wenn nicht anders gefordert) und deine Zeugnisse und Arbeitgeberreferenzen in die Bewerbungsmappe.

Die perfekte Vorbereitung auf dein Gespräch

In Vorbereitung auf dein Gespräch solltest du schon überlegen, was du am Tag selbst anziehen möchtest. Außerdem solltest du deine Bewerbungsmappe für den Termin zurechtlegen. Schau dir die Unterlagen noch einmal alle an. Dazu gehört ein Blick in deinen Lebenslauf, in die Stellenanzeige und auf die Webseite des Unternehmens.
Überlege dir auch ein paar konkrete Fragen, außer denen zu Gehalt und Arbeitszeiten, etc. um zu signalisieren, dass du dich für das Unternehmen interessierst und dieses wertschätzt.

Vorab kannst du versuchen, Kontakte zu dem Unternehmen zu bekommen und dich mit diesen austauschen. Auch Arbeitgeberbewertungen im Internet geben Aufschluss und wichtige Informationen, die du für deine eigene Vorbereitung gut verwenden kannst.

Das Vorstellungsgespräch: Fragen und wie du diese beantworten kannst

Im Verlauf des Gesprächs werden dir zahlreiche Fragen gestellt. Die meisten davon sind offene Fragen, so dass du frei antworten kannst. Generell gilt, dass der Bewerber einen Redeanteil von 80% haben sollte.

Auf jeden Fall wirst du gefragt, etwas aus deinem Beruf zu berichten und was dich antreibt, diesem nachzugehen. Suche bei der Beantwortung nach den Begrifflichkeiten, die auch in der Stellenanzeige verwendet werden. Das suggeriert, dass du zu der Stelle passt und ähnliche Aufgaben bereits ausgeführt hast.

Darüber hinaus kommen Fragen zu Zeugnissen, vor allem, wenn diese besonders gut, oder auch nicht so gut sind. Überlege dir sachliche Antworten und sage auch, wie du das fehlende Wissen kompensierst oder warum du inzwischen doch auf dem Wissensstand bist, den du in der Prüfung hattest. Es ist legitim, beispielsweise zu sagen, dass man unter Prüfungsangst leidet.

Auch persönliche Fragen solltest du immer mit einem Rückbezug auf die Stelle und die Kompetenzen, die du für diese benötigst, beantworten. So kannst du von einem Hobby berichten, welches deinen Teamgeist oder dein Engagement zeigt. Auf die Frage nach deinen Interessen kannst du sagen, dass du gerne in Lager-Foren und mit Kollegen zusammensitzt und dich austauschst.

Wichtig ist es, dass deine Antworten natürlich und sicher wirken. Am besten antwortest du immer besonnen und ehrlich. So wirkst du das ganze Gespräch über authentisch. Natürlich darfst du auch Gegenfragen stellen, wenn du eine Frage nicht richtig verstanden hast. Dies sollte jedoch eher die Ausnahme bleiben.

Sollten die anderen Anwesenden dir Fragen zu deinem jetzigen Arbeitgeber stellen, so bleibe diesem gegenüber stets loyal und antworte nur so, wie du es dir auch von deinem Arbeitgeber wünschen würdest. Sage nicht, dass du nicht wohlfühlst, sonst formuliere die Dinge lieber positiv.

Sage, du bist auf der Suche nach einer Herausforderung und möchtest etwas Neues lernen und beruflich eine Veränderung anleiern. Anstatt von Problemen zu sprechen, nutze Worte wie Herausforderungen und versuche auch sonst stets in einer positiven Sprache zu sprechen. Kurze, klare Sätze helfen dir dabei und bieten dir mit jedem gedachten Punkt kleine Denkpausen, so dass du nicht aufgeregt wirkst und alle Antworten kompetent wirken.

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