Der IT-Bereich – vielseitig und innovativ

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Ob IT-Consulting, eine Tätigkeit als IT-Dienstleister oder das Managen von Social Media-Kanälen – was ein IT-Profi in der Praxis macht, kann sehr unterschiedlich aussehen. Anders, als viele denken, hat ein großer Teil der eingesetzten Fachkräfte nicht etwa Informatik studiert. Denn mit Aufstieg neuer Unternehmen oder der Verbreitung innovativer Software kommt es zur Entstehung neuer Berufe, für die es eigene Spezialisten braucht. Wer hätte etwa in den 90er-Jahren gedacht, dass eines Tages eine Fachrichtung namens SEO erstaunlich viele Arbeitsplätze entstehen lassen würde, die beispielsweise auch die Konten vermeintlich brotloser Künstler wie der Geisteswissenschaftler füllen können?

Wer noch nie IT-Luft geschnuppert und auch keine erzählfreudigen Insider unter den Bekannten hat, dem wollen wir diesen spannenden Bereich etwas näherbringen. Neben der Präsentation von Fakten hinterfragen wir auch gängige Klischees.

Was ist „typisch IT“?

  • Der Begriff „IT“ ist den meisten sehr geläufig und wird im Allgemeinen häufiger genannt als die Wörter „Informationstechnik“ oder „Informationstechnologie“. Wenn von der IT-Branche die Rede ist, ist der gesamte Sektor der technischen und kommunikationsorientierten Informationstechnologie gemeint (Quelle). Der Bereich bietet eine Vielzahl von Berufen für Personen mit unterschiedlichsten Abschlüssen – einige wenige Positionen stehen sogar Personen ohne Berufsausbildung offen.
  • In den Köpfen vieler Menschen spukt noch das Bild des Computer-Nerds herum, der sich für Dinge begeistern kann, die Andere kalt lassen, und deshalb ein Dasein als Einzelgänger fristet. Ein weiteres Klischee, das sich allerdings anhand von Zahlen belegen lässt: Laut einer Analyse der Bundesagentur für Arbeit treffen die Eigenschaften „jung“ und „männerlastig“ auf diese Branche definitiv zu. Heute beträgt der Frauenanteil an den Studierenden in IT-Fächern gerade einmal 20 Prozent (Quelle). Angesichts dieser Tatsache ist es kaum zu glauben, dass das Programmieren anfangs ein typischer Frauenberuf gewesen ist:  Nach Meinung von Golem tragen bereits typische Jungs-Hobbys wie Gaming oder das Auseinanderbauen von Computern dazu bei, dass sich Mädchen bzw. Frauen in der IT weniger vertraut fühlen.
  • Minderjährige IT-Genies: Von Zeit zu Zeit ist in den Medien von Kindern zu lesen, die mit ihren innovativen Ideen sogar die Aufmerksamkeit riesiger Firmen wie Google & Co. erregen. So hat etwa die 11-jährige Samaira Mehta gemeinsam mit ihrer Mutter ein eigenes Unternehmen, dessen Ziel es ist, Kindern das Programmieren beizubringen. Samaira, die bereits als 6-Jährige programmiert hat, entspricht damit dem Ideal der deutschen Bildungsministerin, die fordert, dass jedes Kind programmieren lernen solle (Quelle).
  • Das Großraumbüro prägt die Arbeitskultur in der IT: Dabei wird in Sachen Innenarchitektur recht häufig dem kreativen und lässigen Style von Google-Büros nachgefiebert.
  • Bist du für die IT geeignet? Mathe und Technik sind dein Ding, und bereits in der Schule wurdest du für deine Gabe gelobt, logisch zu analysieren? Du hast viel Spaß an neuartigen Technologien und denkst bei dem Wort „Perl“ nicht als erstes an ein Schmuckstück? Und für Englisch hast du ein gutes Händchen? Das sind alles wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere in diesem Bereich.

Ein paar Wörter, deren Bedeutung du kennen solltest

Als ITler sollte man besonders fit in Englisch sein, und für viele Fachbegriffe gibt es kein deutsches Pendant, wie diese Beispiele zeigen, die du unbedingt kennen solltest:

  • Big Data: Wenn von diesen die Rede ist, dann ist damit gemeint, dass eine bestimmte Datensammlung beispielsweise zu groß oder zu schlecht strukturiert ist, um auf gewöhnliche Art ausgewertet zu werden. Big Data-Analysen sind deshalb eine Herausforderung für sich.
  • Bug: So nennt man Fehler in der Software, die sich auf Unachtsamkeiten in der Programmierung zurückführen lassen. Im umgangssprachlichen Englisch lässt sich das Wort übrigens mit „Ungeziefer“ übersetzen.
  • Cloud Computing: Anhand eines Cloud-Speichers können im Internet Daten abgespeichert werden, z. B. als Sicherheitslösung gegen Datenverlust. Diese Cloud wird von einem dritten Unternehmen verwaltet.
  • Darknet: In den Medien wurde das Darknet, mit dem Otto Normalverbraucher nichts zu tun hat, und in dem zum Beispiel Waffen oder Drogen gehandelt werden, in den letzten Jahren häufiger erwähnt. In Ländern, in denen Zensur herrscht, leistet das Darknet auch gute Zwecke: Es dient als verdeckter Kommunikationskanal, in dem auch regierungskritische Stimmen ungestraft zu Wort kommen können. In diesem Fall kann das Darknet zu mehr Meinungsfreiheit verhelfen.
  • Hacker: Es ist der Albtraum eines jeden PC-Nutzers: Die Kamera am Notebook wurde von einem Angreifer heimlich aktiviert und hat den Nutzer, der nun von dem Hacker erpresst wird, bei peinlichen Aktionen aufgezeichnet? Oder: Kunden eines Escort-Services müssen um ihre Anonymität fürchten, da die Datenbank des Anbieters gehackt wurde? Sogar große Firmen wie die Deutsche Bahn sind vor Malware nicht sicher, wie 2017 im WannaCry-Fall gezeigt wurde. (Bei WannaCry handelt es sich um einen Lösegeldtrojaner, der die Daten auf Windows-Computern verschlüsseln, womit die Nutzer keinen Zugriff mehr auf diese haben, es sei denn, sie zahlen Geld an die Erpresser.) Auch Behörden können Malware-Attacken treffen, wie etwa das Berliner Kammergericht 2019. In der IT-Sicherheit sind Hacker übrigens als Mitarbeiter gefragt (siehe auch „IT Security“).
  • Spam: Echten Spam, der per E-Mail in Form von irrelevanter Werbung oder Gewinnbenachrichtigungen für Glücksspiele, an denen man gar nicht teilgenommen hat, erscheint, kennt fast jeder von uns. Auch Blogger, deren Websites mit Kommentaren überflutet werden, die reich an Links sind, klagen gern über die „Spammer“. Und Google bietet zur Bekämpfung von Spam in Suchergebnissen die Möglichkeit, diesen zu melden.
Berufe in der IT gibt es viele

Bildquelle: www.istockphoto.com / RossHelen

Einstiegsmöglichkeiten in die IT

Da es in diesem Bereich permanent zur Entstehung neuer Disziplinen und damit auch zur Etablierung neuartiger Berufe kommt, ist es in diesem Rahmen kaum möglich, einen wirklich umfassenden Überblick über die Jobchancen im IT-Bereich zu bieten. Die folgende kleine Sammlung soll dir einen kleinen Einblick in die Vielfalt der Berufe geben, auch was ihre Vorqualifikation anbelangt.

Universitäts- und Fachhochschulstudiengänge

Fachhochschulen und Universitäten bieten für fast jedes Interesse den perfekten Studiengang. So werden zum Beispiel einzelne Schwerpunktgebiete der Informatik als eigenständige Studiengänge angeboten, wie Wirtschaftsinformatik, Software Engineering, Medizinische Informatik, Medieninformatik, Informationstechnik oder Bioinformatik.

Auch da das Studienangebot der einzelnen Hochschulen laufend aktualisiert wird, lohnt es sich, viel Zeit in die Recherche nach dem optimalen Studiengang zu investieren.

Duale Studiengänge

Ein duales Studium bietet nicht nur den Vorteil, dass man weiß, wie man das Studium finanziert: Eine tolle Chance ist zudem, von Anfang an wertvolle Praxiserfahrung sammeln zu können. Beliebte duale Studiengänge sind zum Beispiel IT-Security, Elektro- und Informationstechnik, Informatik, Informatikingenieurwesen, Informationstechnik, Wirtschaftsinformatik, Angewandte Informatik, Scientific Programming, Verwaltungsinformatik, Technische Informatik oder Telekommunikationsinformatik.

Ausbildungsberufe

Duale Berufsausbildungen

Wichtige duale Berufsausbildungen im Bereich IT sind der Elektroniker (für Informations- und Telekommunikationstechnik oder für Informations- und Systemtechnik), der Fachinformatiker (mit den Fachrichtungen Anwendungsentwicklung oder Systemintegration), der Fachberater für integrierte Systeme oder für Softwaretechniken, der Informatikkaufmann, der Informationselektroniker für Bürosystemtechnik, der IT-Systemelektroniker, der IT-Systemkaufmann, der Mathematisch-technische Softwareentwickler und der Systeminformatiker.

Vollschulische Ausbildungen

Eine rein schulische Ausbildung wird in der Regel an einer Berufsfachschule absolviert. Wer beispielsweise Game Designer oder Technischer Assistent für Informatik werden möchte, kann dies ausschließlich im Rahmen rein schulischer Ausbildungen werden. Natürlich erhält man während einer schulischen Ausbildung keine Ausbildungsvergütung, es kann aber BAföG beantragt werden.

Berufe ohne Berufsausbildung

Service ist dein Ding, und für Technik hegst du ein grundlegendes Interesse? Dann hast du als Abiturient, Studienabbrecher oder Person mit einer fachfremden Berufsausbildung möglicherweise die Chance, einen Direkteinstieg im IT-Service hinzulegen: Wenn für eine Position nur wenige Kenntnisse erforderlich sind, kannst du dich einfach anlernen lassen, wenn der jeweilige Betrieb dies ermöglicht.

Trend-Berufe

Welche IT-Berufe liegen im Trend? Hier sind ein paar begehrenswerte Berufe, die allesamt mit unterschiedlichem Bildungsbackground ergriffen werden können.

Cyberkriminalist

Die Bekämpfung von Internetkriminalität steht im Zentrum dieses Berufes. So interessiert sich der IT-Kriminalist nicht nur für Hacker-Attacken, sondern beispielsweise auch für Ermittlungen gegen Terroristen oder Personen, die Kinderpornografie ins Netz stellen. Die Tätigkeit findet jedoch, anders als man es sich vorstellen mag, nicht rein am PC statt: Beispielsweise gehören auch Hausdurchsuchungen zum Job.

Um beim BKA eine entsprechende Qualifizierungsmaßnahme zu beginnen, wird als Voraussetzung ein abgeschlossenes Studium der Informatik oder eines anderen naturwissenschaftlichen oder technischen Faches angefordert. Zudem müssen aufgrund der vielseitigen Einsatzbereiche weitere Voraussetzungen wie etwa eine Mindestkörpergröße erfüllt sein. Die Qualifizierungsmaßnahme dauert 20 Monate (Quelle).

E-Commerce-Manager

Ein E-Commerce-Manager fungiert als Bindeglied zwischen Content, Marketing, Vertrieb und Webdesign. Basis für eine Einstellung als E-Commerce-Manager ist beispielsweise ein abgeschlossenes Studium im Bereich Wirtschaftswissenschaften oder Medienwissenschaften. In vielen Stellenangeboten wird jedoch kein bestimmter Studienabschluss verlangt, sondern vielmehr Erfahrungen im Bereich E-Commerce: Das bedeutet: Hat man einmal einen Einstieg in den Bereich geschafft – dies kann beispielsweise auch durch Erfahrungen ermöglicht werden, die man mit dem eigenen Online-Shop gesammelt hat –, können sich nach und nach weitere Türen öffnen, ohne dass man gleich ein BWL-Studium nachholen müsste.

IT Account Manager

Ein IT Account Manager baut einen Kundenstamm auf und pflegt den bereits vorhandenen Bestand an Kunden. Mit einem Studium des IT Management ist man bestens gerüstet für eine entsprechende Laufbahn. Doch auch eine kaufmännische Berufsausbildung, die im Idealfall in einem IT-Betrieb absolviert wurde, ist eine gute Grundlage für die Ausübung dieses Jobs. Ein Traineeship kann eine weitere gute Möglichkeit sein, als IT Account Manager einzusteigen.

Außerdem wird nach einer Einschätzung von Robert Half in den folgenden vier Bereichen am häufigsten gesucht:

  • IT Security: Sie heißen „IT-Sicherheitsberater“, „Berater für Informationssicherheit“ oder „IT-Berater Security“. Ihre Hauptaufgabe ist, die Daten des Unternehmens und seiner Kunden vor Hackern zu schützen. Sowohl kleinere als auch größere Unternehmen bieten entsprechende Stellen. Je größer das Unternehmen ist, desto spezieller ist die Position, während kleinere Firmen eher Allrounder suchen. Spezialisieren kann man sich beispielsweise als Penetrationstester: Man überprüft das eigene System auf Sicherheitslücken, indem man sich in einen Angreifer hineinversetzt. Ein anderer wichtiger Bereich in der IT Security ist der der IT-Forensik: Wenn es bereits zu einer Attacke gekommen ist, übernimmst du die Ermittlungen.
  • Softwareentwicklung: Software-Developer wirken an der Erstellung von Software mit.
  • Weitere gefragte Spezialgebiete sind: Netzwerke, Anwendungsentwicklung sowie die Systemadministration.

Perspektiven u. a. für Geisteswissenschaftler

Es gibt mittlerweile auch Positionen, die Fachfremden gute Chancen in der IT-Branche bieten. Doch gerade diese Berufe fallen in den Augen mancher gar nicht mehr in den Bereich IT, sondern werden eher dem Marketing bzw. der Suchmaschinenindustrie zugeordnet:

Suchmaschinenoptimierung: Dass Studenten gute Ideen einbringen, wissen auch viele SEO-Abteilungen oder -Agenturen, weshalb es zuhauf Stellenangebote für SEO-Werkstudenten gibt. Dies ist jedoch nur eine Einstiegsmöglichkeit in die Welt von Linkbuilding, SERPs, Canonical Tag & Co. Eine andere Möglichkeit ist ein Traineeship. Große Enttäuschung für alle Leute mit CSS- oder PHP-Phobie: An diesen Programmiersprachen wirst du nicht vorbeikommen.

Suchmaschinenevaluation: Work from home! Vor allem die großen Suchmaschinen wie Google oder Bing lassen ihre Suchmaschinenevaluation, also Maßnahmen zur Verbesserung der Suchergebnisqualität, von dritten Unternehmen durchführen, die Homeoffice-Positionen für Freelancer bieten. Will man an einem solchen Evaluationsprogramm teilnehmen, ist in der Regel neben einem Status als Student oder Absolvent das Bestehen mehrerer Aufnahmeprüfungen erforderlich. Um diese Aufgabe dauerhaft gut meistern zu können, ist eine große Portion Internetaffinität und Freude am Interpretieren von Suchanfragen erforderlich. Vertiefte technische Kenntnisse hingegen sind zwar von Vorteil, aber meist nicht unbedingt notwendig.

IT und Technik

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Selbstständigkeit im IT-Bereich

Aus rein finanzieller Sicht ist die Selbstständigkeit im IT-Bereich sehr lukrativ: 93,89 € kann der Selbstständige im Jahr 2019 verlangen (Quelle). Allerdings muss dabei auch betrachtet werden, dass es in der Regel Leerlaufzeiten gibt und ein Selbstständiger auch viel unbezahlte Zeit für Akquise aufwenden muss. Zudem wird ein Selbstständiger auch für die vielen Fortbildungen, die im Bereich IT besonders wichtig sind, nicht bezahlt. Derselbe Report zeigt auch, dass die Umsätze der Selbstständigen von Jahr zu Jahr steigen; das durchschnittliche Nettomonatseinkommen liegt bei 6921,66 €. Die wichtigste Programmiersprache sei JavaScript.

Ein weiterer positiver Aspekt der Selbstständigkeit im Bereich IT ist, dass man in den allermeisten Fällen von zu Hause arbeiten kann und sich auf diese Weise Kosten für ein Büro etc. sparen kann. Prinzipiell kann sich jede Person, auch ohne spezielle Ausbildung oder Studium, als IT-Berater selbstständig machen. Doch eine Selbstständigkeit muss sich nicht immer so gestalten, dass man permanent auf Auftragssuche ist: In Zeiten des Fachkräftemangels sind Freelancer sehr beliebte Arbeitskräfte. Um als ein solcher erfolgreich zu sein, sollte man die einschlägigen Plattformen kennen, die eine effiziente Akquise ermöglichen.

Fazit

Die unterschiedlichsten Bereiche bieten Jobs für IT-Fachkräfte, und auch für Quereinsteiger können sich spannende Gelegenheiten ergeben. Ob Mobile, Gaming, Autos, Raumfahrt oder IT-Jobs, die sich um den Schutz der Umwelt drehen: Dass du dich für ihn begeistern kannst, sollte Grundvoraussetzung für die Wahl eines Bereichs sein. Und auch dann ist es noch sehr wahrscheinlich, dass du mit deinen IT-Lösungen im Schatten einzelner Genies stehen wirst.

Ob als Angestellter oder Selbstständiger: Permanente Weiterbildung ist erforderlich, um aktuelle Fakten bei der optimalen Lösung z. B. bei einem Projekt berücksichtigen zu können oder stets in Kenntnis der neuesten Tools zu sein. Das fängt bei der Lektüre von Fachmagazinen an und geht über das Lesen diverser Blogs bis hin zum Besuch von Fachveranstaltungen. Doch nicht nur zu Fortbildungszwecken sind einschlägige Medien, Publikationen, Messen oder Kongresse geeignet: Wenn du dich noch in der Phase der Berufsorientierung befindest, können sie dir auch dabei helfen, einen Bereich zu finden, in den du gern tiefer einsteigen willst.

Während von manchen IT-Aspekten wie Sicherheitsthemen, neuen Windows-Versionen oder bestimmten Softwarestandards die breite Bevölkerung betroffen ist, bietet der IT-Bereich nämlich auch zahlreiche weitere Arbeitsgebiete, die Laien gegenüber nicht so leicht erklärt werden können und den Mitarbeiter in den Augen seiner Freunde oder Familie als Nerd erscheinen lassen. Häufig ist es aber gar nicht erforderlich, erklären zu können, was man genau tut, sondern es steht eher der Zweck, dem die Arbeit dient, im Zentrum des Interesses.

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